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Die Italiener schiessen quer!


Die Italiener haben ja massive Übungen hinter sich, was das Wählen betrifft. Ja, was sollen sie aber noch wählen, damit es im Lande mal wieder aufwärts geht? Es waren reichlich Sprücheklopfer darunter, die alle versprachen, das Land wieder in den Griff zu bekommen.

Ich will mir jedoch kein Urteil darüber erlauben, welche Leute jetzt am Ruder sind. Natürlich ist es schwierig, ein so hochverschuldetes Land wieder flott zu kriegen, zumal die EU immer noch ständige Daumenschrauben anlegen möchte. Was die EU möchte, ist natürlich etwas ganz anderes, als es die Bevölkerung möchte.

Auf jeden Fall haben die Medien die italienische Regierung gleich passend eingestuft. Es sind Kampfbegriffe. Was man auch immer veröffentlicht, es heisst ständig: Die rechtspopulistische Lega. Entsprechend dieser Beifügung werden auch die Artikel ausgeführt. Es bedeutet, dass das Volk eine Bewegung gewählt hat, die der EU nicht gefällt, weil sie sich zu kritisch dem europäischen Tun auseinandersetzt.

Als man die Länder Europas einsammelte, da war alles prima. Es wurden Gelder verteilt und welches Land auch immer klagte, es wurde genehmigt. Es war nicht tragisch, denn die Regierungen füllten den riesigen Geldtopf immer wieder auf. Die Bürger der Länder hatten ja keinen Einfluss auf alles.

Es lief dann so, dass die ärmeren Staaten alle gut bedacht wurden. Sie konnten ihren Staat durch die EU aufwerten. Den Völkern gefiel das und alle bekamen reichliche Kredite. Mit Griechenland bekam man dann einen Schock, wie das alles enden kann. Ich möchte auch nicht gross darüber berichten, weil das bekannt ist.

Auf einmal kamen die Flüchtlinge, was kein plötzliches Ereignis war. In Dublin hatte man 2014 zuvor ja schon vereinbart, dass man die ankommenden Menschen auf alle 28 europäischen Staaten aufteilen wollte. Nur zu dem Zeitpunkt war die Anzahl der Fremden ja noch überschaubar. Ab September 2015 ging es massenweise zu, wir wurden regelrecht überschwemmt. Man konnte die Leute nicht einmal kontrollieren, Pässe besassen sie selten. Und während des ganzen Zustromes, der nicht endete, da besann man sich um eine Umverteilung der Ankommenden.-

Man kennt es ja von den ganzen GIPFELN der POLITIKER und was dabei herumkommt. Meistens sind es ABSICHTSERKLÄRUNGEN der Vorhaben und keine festen Vereinbarungen.

NEIN - da wehrten sich die Länder. Polen, Ungarn u. a. Ost-EU Länder weigerten sich strikt. Nachdem die anderen EU-Staaten aber schon etliche Migranten aufgenommen hatten und die Auswirkungen, die Kriminalität verspürten, da begannen sie klammheimlich, gegen den Willen der EU, ihre Grenzen wieder zu bewachen. Dänemark und Schweden schickten die Leute nach Deutschland zurück. Hier meuterte das Volk auch schon, wegen der vielen, vielen Zuwanderer.

Merkel, die ja glaubte, die Länder Europas zu beherrschen, der wehte ein mächtig kalter Wind entgegen. Es ging ja darum, dass sie die NATIONALSTAATEN zugunsten EUROPAS enteignen wollte. Für Merkel selber existierte unser Land schon nicht mehr. Sie hatte es schon in Europa entsorgt. Es wurde schon wie ein Schimpfwort aufgenommen, wenn man deutsche Rechte verteidigen wollte.  Ja, sie war wohl dem Charme des Franzosen  Macron erlegen und wollte den Rest der europäischen Staaten übertölpen. Aber dann schaffte man es nicht, eine vernünftige Regierung zu gründen und ein halbes Jahr herrschte Ruhe im Lande.

Die Flüchtlinge kamen weiterhin über das Mittelmeer und durch die Rettungsschiffe wie selbstverständlich nach Italien. Eine Einigung, diese Probleme lösen zu wollen, gab es durch die EU nicht. - Aber urplötzlich wurde es den Italienern zu bunt, wie auch den Inselchen Malta und Lampedusa. Sie wollten keine Rettungsschiffe mehr an ihre Küsten lassen.

Dann legten die MEDIEN aber total unfair los, als wenn die italienische Regierung die Menschen im Mittelmeer ertrinken lassen wollte. Daraus wurde jetzt die rechtspopulistische Regierung. Ich muss zuvor noch erwähnen, dass die Italiener lange und deutlich erklärten, dass, wenn die EU nicht die vielen Personen aufnehmen und auf alle Länder verteilen würden, sei man geneigt, die Häfen für diese Schiffe zu schliessen. Es blieb ruhig, bis es den Italienern zu bunt wurde. Sie nahmen nun keine Flüchtlinge mehr auf und so einige Rettungsschiffe irrten im Mittelmeer herum.

Es kam dann so, dass kein europäisches Land weitere Flüchtlinge aufnehmen wollten. Aber in Italien legten ständig Rettungsschiffe an, die erheblich viele neue Migranten aus Afrika im Mittelmeer retteten.

Spanien nahm dann die Menschen auf. Es hiess teilweise, dass die Migranten versorgt wurden und mit einer Fahrkarte konnten sie weiter pendeln - durch Europa. Es waren doch alles keine Lösungen!

Dieser ZWANG - die Migranten aufnehmen zu müssen oder Strafe an die EU zu zahlen, das lassen sich die Mitgliedsländer ohnehin nicht weiter bieten.

Inzwischen hat sich die EU und unser Merkel überall eingekauft, damit die ganzen Regierungen die Flüchtlinge zurückhalten.
Die Wüstenroute der Migranten soll kontrolliert, ihr Fluchtweg blockiert werden.

Das scheint momentan zu wirken. Als Lösung betrachte ich das nicht! Ja - die Wirtschaft Europas möchte mit den afrikanischen Staaten kooperieren, was jedoch nicht überzeugend ist. Ich nehme jetzt nur den Wüstenstaat NIGER, der hauptsächlich den Europäern entgegen kommt und die Flüchtlingsrouten blockiert. Selbst wenn dort Fabriken erstellt werden, für Maschinen oder sonst was, wer soll denn dort arbeiten? Die Menschen sind zu 80% Analphabeten, können weder lesen noch schreiben.

Als diese Völker noch mit ihren Schafen von Oasen zu Oasen zogen, mit diesen Gegebenheiten klarkamen, da war deren Welt noch in Ordnung. Mit dem Fortschritt kommen die nicht klar.Sie hören nur, dass Europa ein Paradies ist, wo man Geld erhält, ohne dafür zu arbeiten. Das wollen sie auch haben! Und damit könnten sie ihre Familien unterstützen.


Wie ich las, sind das teilweise mautpflichtige Strassen, die da durch die Wüsten angelegt wurden. Die grünen Flächen sind grössere Oasen und auch ein Naturpark. Die anderen Oasen, die sich an den Strassen befinden, erkennt man nur, wenn man die Originale von Google stark vergrössert. Aber seit die Strassen bewacht werden, kommen keine Flüchtlinge mehr in Libyen an!
Und Rettungsschiffe sieht man auch nicht mehr dort.

Aber die Schlepperbanden werden neue Fluchtwege finden. Ich habe eine tolle Dokumentation des ZDF gefunden, die man sich unbedingt ansehen muss, um auch die Menschen zu verstehen. Hier werden die Strassenzustände in den Wüsten geschildert, wenn sie sich bei Regen in Flüsse verwandeln. Die Nebenstrecken sind voller Gefahren. Die Schlepper kehren zurück und überlassen den Menschen die Wüste.

Momentan scheint man die Fluchtwege im Griff zu haben. Ich nehme mal an, so lange, wie Europa genügend zahlt. Aber ich glaube nicht an ein Ende. Die Schlepper lassen sich die vielen Milliarden nicht entgehen. Ich konnte der Dokumentation entnehmen, dass auch die Küstenregionen (????) wo auch immer, dem Netzwerk angehören. Schaut euch den Bericht an. Er packt das heisse Eisen von allen Seiten her an.

https://www.zdf.de/dokumentation/afrikas-fluechtlinge-100.html

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