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Die Berichterstattung ist meist einseitig und dürftig.


In jeder Berichterstattung von Geschehnissen gibt es immer mehrere Positionen, die ein sachlicher Journalismus zu berücksichtigen hat. Das ist aus deutschen Zeitungsblättern nicht mehr zu vernehmen. Ich beginne einmal mit den vielen Flüchtlingen, die zur libyschen Küste gebracht werden, damit sie dort, in Schlauchboote verfrachtet, das Mittelmeer Richtung Europa erreichen könnten.

Die eine Wahrheit ist die, dass die kleinen Städtchen an der Küste Libyens - Zuwara und Abu Kammasch - überhaupt nicht darauf ausgerichtet sind, Flüchtlinge aufzunehmen und zu versorgen. Libyen liegt in der Wüste. Die kleinen Häfen dienen doch nur dazu, ihre wenigen Produkte, wie Datteln und Fische, irgendwohin zu verkaufen.

Abu Kammasch bildet genau die Grenze zu TUNESIEN. Nur um den Lesern den Ort bildlich darzustellen.

Seit die NATO 2011 die gute Wasserversorgung dort bombardierte, regelrecht zerstörte und den Präsidenten Gaddafi tötete, ist das Land nicht mehr regierbar. Die Warlords und Wüstenbeherrscher regieren, wie sie wollen. Man kann sich ja einmal darüber informieren, wie gut das Land bis 2011 funktionierte, um sich dann ein Urteil erlauben zu können. Heute liegen die zerstörten Wasserrohre kaputt und rostend in der Wüste herum.

NATO bombardiert Rohrleitungen

Als die NATO im Jahr 2011 mit der Bombardierung Libyens begann, verließen die meisten der ausländischen Arbeiter rasch das Land. Im Juli 2011 beschossen Kampfjets in der Nähe von Brega Wassersysteme und Rohrleitungen des Projekts und zerstörten zusätzlich eine Fabrik, die die Ersatzrohre für Reparaturarbeiten herstellte.

Nach den NATO-Bombardements der Wasserversorgung, die im Volksmund auch als „achtes Weltwunder“ bezeichnet wurde, hatten 50 Prozent der libyschen Bevölkerung plötzlich kein fließendes Wasser mehr. Westliche Medien schoben die Schuld auf Gaddafi.

Etwa die deutsche Bildzeitung meldete: „Gaddafi dreht seinem Volk den Wasserhahn ab“. Gaddafis „Schergen“ hätten eine Kontrollstation angegriffen und teilweise lahmgelegt, hieß es.

 

https://www.gegenfrage.com/great-man-made-river-projekt/

 

Nun aber mal weiter im Text:

Das Land besitzt nur 2% der riesigen Fläche, was man landwirtschaftlich nutzen könnte und es fehlt Wasser. Libyen hat keinen einzigen Fluss, lediglich Wadis, die nach starken Regenfällen Wasser führen. Und Libyen ist fünf mal so gross wie Deutschland.

Wie soll solch ein Land noch zahlreiche Flüchtlinge versorgen? Die Schlepperbanden haben sich diese Orte nur ausgesucht, weil ihnen von dort kaum Gegenwehr droht und eine relativ kurze Entfernung nach Europa bedeutet. Die interessiert doch nicht, wie die Menschen dort untergebracht sind. Die Bande hat reichlich Geld kassiert und bei günstiger Gelegenheit packt man sich die Flüchtenden und verstaut sie in die Boote. Falls einer der dortigen Aufseher die Massnahmen behindert, bekommt er Geld in die Hand gedrückt, damit er wegsieht. Und sehr oft müsste man sich fragen, ob die Aufseher und die Schlepper nicht zur gleichen Kategorie zählen?

So - die überbelegten Schlauchboote scheppern nun übers Mittelmeer. Die geringste Entfernung wäre LAMPEDUSA oder MALTA, wo sie festen Boden betreten könnten. Aber meistens kommen die Boote ja nicht einmal so weit. Man darf auch nicht vergessen, dass das Wetter ebenfalls eine grosse Rolle spielt.

Nun gibt es ja etliche Schiffe im Mittelmeer. Jedes von ihnen ist zur Hilfe verpflichtet, wenn man solche hochseeuntauglichen Boote mit so vielen Menschen in einer Seenot erkennt. Zumindest kann man Hilfe per Funk organisieren. - So - dann gehen wir mal davon aus, dass diese Menschen in ihren Notlagen gerettet werden. Wohin bringt man sie dann?

Ich gehe mal nur vom Fall der Rettung aus und das Schiff befindet sich so auf halbem Wege Richtung Malta. Von der Küste Libyens nach Malta wären es ca. 350 km. Mit der Hälfte, also 175 km sind sie aus dem libyschen Hoheitsgebiet heraus, aber noch nicht in Maltas Hoheitsgebiet. In dem Fall wäre jetzt keiner zuständig, sich um die Menschen zu kümmern, sie aufzunehmen. Die Flüchtlinge verlangen ohnehin, nach Italien gebracht zu werden, weil sie das Geld für diese Überfahrt auch bezahlt hätten. - Es besteht jedoch eher eine moralische Verpflichtung, sich um die Menschen zu kümmern.

Schliesslich war es ihre eigene Entscheidung, viel Geld an die Schlepperbanden zu zahlen, damit sie auf ILLEGALEM Wege nach Europa gelangen. Ich gehe mal davon aus, dass illegale Abmachungen strafrechtlich verantwortungslos sind und denke, dass die Flüchtlinge nun nach Libyen - an Land - zurückgebracht werden.

Jetzt regen sich alle auf, weil die armen Flüchtlinge nun in Lagern untergebracht werden und was ihnen dort alles geschieht! Selbstverständlich holt man sich nur die schrecklichsten Dinge hervor, wie Folter, Hunger usw. Ich frage mich jedoch, was man denn sonst dort erwartet? Sollen ihnen gedeckte Tische mit reichlichen Köstlichkeiten vorgesetzt werden? Und die Flüchtlinge selber werden sich dort auch nicht gerade dankend benehmen, wo sie das viele Geld umsonst an die Schlepper bezahlt haben.

Die Leute haben doch selber nichts und haben keinen darum gebeten, in ihren Ort zu kommen. Sie werden als Eindringlinge behandelt. So ergeht es mittlerweile auch den bisherigen Aufnahmeländern, wie Italien, Spanien, Griechenland. Wo sich auch immer eine Lücke auftut, da tummeln sich die Flüchtlinge aus Afrika.

CEUTA und MELILLA - Exklaven in Marokko - die jedoch zu Spanien gehören - waren schon immer für Flüchtlinge sehr interessant. Nur diese Exklaven haben sich mit 6 m hohen Zäunen und Bewegungsmeldern gegen Eindringlinge geschützt. Nur selten gelang es den Afrikanern, diesen hohen Schutz zu überwinden.

In den letzten Tagen gelang es jedoch mehreren Afrikanern, diese Hürde zu nehmen. Allerdings geschah das mit nicht mehr zulässigen Praktiken.

Mit Scheren hätten die Menschen, die aus Ländern in Afrika südlich der Sahara stammen, Teile des Zauns durchschnitten, zitierte die spanische Zeitung "El País" einen Beamten. "Einige sind über den Zaun geklettert, andere sind durchgestiegen." Die Migranten seien dabei "gewaltsam und aggressiv" vorgegangen. Fünf von ihnen erlitten Schnittwunden.

Bereits am 26. Juli war es mehr als 600 Flüchtlingen an der gleichen Stelle gelungen, Ceuta zu erreichen. Vier Beamte der Guardia Civil mussten behandelt werden, nachdem die Migranten damals ebenfalls Branntkalk sowie Flammenwerfer eingesetzt hatten. Es handelte sich um den größten Ansturm der vergangenen Jahre.

CEUTA

Da hört für mich jedes Verständnis auf. Ich kann nicht immer die armen Flüchtlinge in Schutz nehmen. Man kann nicht gewaltsam irgendwo eindringen, zudem man keinen Zutritt besitzt. Und man kann sich keinen Zutritt in Länder mit illegalen Praktiken erzwingen. -

Keiner erwähnt mal die vielen Flüchtlinge, die in den Wüsten liegenbleiben. Man spricht nur von den Menschen, die im Mittelmeer ertrinken.

Ihre grossen NÖTE erzeugen die AFRIKANER selber. Nur mal ein Beispiel: Wenn ein Stamm - ein Dorf - eine Stadt - keine Möglichkeiten hat, seine Bevölkerung zu versorgen, ihnen einen gewissen Schutz zu gewähren, ihnen ein ÜBERLEBEN zu sichern, dann kann man gewiss sein, dass das mit einer Bevölkerungsexplosion, wie sie in Afrika üblich ist, überhaupt nicht möglich ist.

Wenn eine Familie nicht genügend zu essen hat, dann sollte man sich vorsehen, weitere Kinder in die Welt zu setzen.
Wenn man sich Tiere hält, weil es die Vorfahren auch so machten und davon lebten, aber kein Wasser und kein Weideplatz vorhanden ist, dann widerspricht das der Natur. Da kann man nicht darauf warten, dass andere einem helfen, aber gleichzeitig bei sich nichts ändert.

Aber man kann es nachlesen: Je ärmer die Staaten sind, desto stärker vermehren sie sich.
Seit der Unabhängigkeit im Jahre 1960 wuchs die Bevölkerung Nigers von 3,2 auf über 20,6 Millionen Menschen im Jahr 2017[8], was mehr als einer Versechsfachung der Bevölkerungszahl entspricht. Die Regierung setzt kaum Maßnahmen, um die Bevölkerungsexplosion einzudämmen oder das Land landwirtschaftlich besser nutzbar zu machen.[9] Die UN prognostiziert, dass die Bevölkerung weiter anwächst und Mitte des Jahrhunderts etwa 68 Millionen und Ende des Jahrhunderts sogar über 190 Millionen betragen wird.[10] Eine für den Wüstenstaat kaum tragbare Entwicklung. NIGER

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