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Es gibt schon wieder diese Probleme.


Sie werden nicht aufhören, bis die EU mal diesen Zirkus beendet.

Man bemüht sich, die afrikanischen Länder - ihre Präsidenten - mit reichlich Geld zu bestechen, dass die ihre Bewohner sperren und die Schlepperbanden einsperren. Europa möchte sich freikaufen. Nur das gelingt nur für einen kurzen Zeitraum, so lange, wie man den Menschen droht. Und wer die Schlepper sind, das steht keinem auf der Stirn geschrieben. Es ist vielleicht ihre einzige Verdienstmöglichkeit. Insgesamt gesehen, sind sie sehr gut miteinander vernetzt. Sie bekommen rechtzeitig Mitteilung, wann und wo kontrolliert wird. Und anders gesehen, werden manche Kontrolleure auch plötzlich blind, wenn man ihnen BARES reicht. Das ist in den Ländern üblich, auch wenn es der EU stinkt.

Nun hat man solche Kontrollposten von Niger und Mali aus an den Oasen eingerichtet. Als wenn die Schlepper doof wären. Sie umgehen nun die Oasen und fahren nicht mehr Richtung Libyen, sondern nach Marokko. Nach Spanien zu gelangen ist derzeit einfacher, als von Libyen nach Italien zu kommen, weil Italien keine Flüchtlingsschiffe mehr aufnimmt.

Übrigens ist es den Schleppern vollkommen egal, wer unterwegs vom vollbeladenen LKW fällt oder ob die Leute Wasser benötigen. Sie haben ihre Flucht bezahlt und der Rest ist dem lieben Gott überlassen. Die Route von Afrika nach Spanien ist ja auch wesentlich kürzer. Viele versuchen es dort auch mit Schlauchbooten, an ihr Ziel zu gelangen. Nur wo das Mittelmeer in den Atlantik mündet, da lauern etliche Gefahren für die Flüchtlinge.

Die Straße von Gibraltar (auch bekannt als Meerenge von Gibraltar; in der Antike Gaditanum Fretum) ist eine Meerenge, die das Mittelmeer mit dem Atlantik verbindet. Eingefasst wird sie im Norden von Spanien mit der südlichsten Stadt des europäischen Festlandes, Tarifa, und der britischen Kronkolonie Gibraltar, im Süden von Marokko und der spanischen Exklave Ceuta. Sowohl Gibraltar und Ceuta, in der Antike als „Säulen des Herakles“ bezeichnet, als auch Tarifa sind wichtige Hafenstädte. Die Straße von Gibraltar ist 14 bis 44 km breit und etwa 60 km lang. Sie erreicht eine Tiefe von 300 m bis 900 m unter dem Meeresspiegel.

Die Straße von Gibraltar ist eine der meistbefahrenen Wasserstraßen der Welt, die täglich von ca. 300 Handelsschiffen durchfahren wird. Durch den ständig ostsetzenden Strom an der Oberfläche, hervorgerufen durch das etwa 1,4 m niedrigere Niveau des Mittelmeers gegenüber dem Atlantik in Verbindung mit oft vorherrschenden Westwinden, die sich in der Straße durch Düsenwirkung verstärken, war sie lange ein für Schiffe schwer zu überwindendes Hindernis. In der Tiefe gibt es eine Gegenströmung, mit der das salzhaltigere Mittelmeerwasser in den Atlantik fließt. In der Antike konnten nur durch diese Gegenströmung, die mit einem Treibanker als Antrieb nutzbar gemacht wurde, Schiffe vom Mittelmeer in den Atlantik segeln.


Ich möchte es mal so sagen, was ich auch kürzlich so las. Keiner der Schlepper wird von den Problemen reden, wenn sie neue Flüchtlinge anheuern. Sie schildern Europa als das Paradies, wo es Geld gibt, ohne dafür arbeiten zu müssen. Es wird ihnen vorgegaukelt, was sie alles erhalten, wenn sie erst in Deutschland sind. Sie werden auch Telefonnummern erhalten, die ihnen weiterhelfen. Natürlich müssen sie für jedes Wohlwollen auch bezahlen - an ihre Kümmerer.

Und das alles ermutigt die meist jungen Männer, ihre Heimat zu verlassen, um ihren Familien dann Gelder schicken zu können, wodurch die überleben können. Mit Sozialhilfe und jahrelangem Lernen für kleines Geld können sie ihre Ziele nicht erreichen!
Allerdings wird auch überlegt, einiges anzunehmen, damit sie nicht wieder abgeschoben werden können. Nicht jeder kann beweisen, dass er in seinem Land gefoltert wird, aber passende Gründe gibt man ihnen vorab schon mit auf den Weg ins gelobte Land.

Dürfen sich die Migranten aussuchen, von wem sie gerettet werden wollen?

Ei der Daus, wie komfortabel sind die Fluchthilfen mittlerweile gediehen? Eigentlich müsste jeder froh sein, wenn er nach tagelangen Nöten - schwimmend auf den Wellen des Mittelmeeres - gerettet wird. Nicht jedoch die Menschen, die sich irgendwo in Libyen in Boote setzten und Hoffnungen hatten, bis nach Italien zu gelangen. Nach ungefähr 360 km kamen sie in der Nähe von Malta an, einer Insel im Mittelmeer. Sie wollten nicht gerettet werden, sondern wollten ihre Fahrt nach Italien fortsetzen.

Die Migranten sind von Libyen aus in Richtung der italienischen Insel Lampedusa gestartet. Sie durchquerten das libysche Hoheitsgewässer und die durch Libyen eingerichtete Seenotrettungszone (Sar-Zone), in der Tripolis hauptverantwortlich für die Migranten gewesen wäre. Das Boot drang in die Sar-Zone Maltas ein. Die dortige Küstenwache nahm sich des Falls auch an. Ein Patrouillenboot näherte sich den Migranten. Doch dann passierte, was den Fall so brisant macht: Die Flüchtlinge verweigerten sich der Hilfe des maltesischen Patrouillenbootes. So zumindest zitiert die "Times of Malta" die Regierung in Valletta. "Die Migranten bestanden darauf, dass sie keine Unterstützung brauchten und wünschten ihre Fahrt zu ihrem designierten Ziel fortzusetzen, Italien."


Sie wurden jedoch von der italienischen Küstenwache aufgenommen, doch Italien versagte seinem eigenen Schiff den Hafenzutritt mit den Flüchtlingen. Jeder verwies auf einen anderen. - Das ist zwar menschlich unverständlich, aber dennoch kann man alle verstehen. Der italienische Präsident sagte: Zuerst sollten alle ihre Häfen für die Fremden öffnen, dann Italien auch. Und wenn Europa sagt, wer diese 177 Personen aufnimmt, dann könnte das Schiff im Hafen anlegen. Nur es könne nicht sein, dass alle Flüchtlinge in Italien abgelegt werden und die europäische Gemeinschaft dann in einen Schlaf versinkt.

Aber so war es doch bisher immer. Griechenland wurde überschwemmt, bis die ihre Flüchtlinge von der Leine liessen.
Italien kann nicht so handeln, obwohl sie es tun würden. Österreich hat was dagegen und die Bayern. Die schicken die Leute wieder zurück in das ERSTAUFNAHMELAND.

Aber mittlerweile ist Spanien ja das grosse Ziel der Flüchtlinge. Rein optisch gesehen ist die Entfernung von Afrika zu Spanien nur 14 km. Allerdings sind die Wächter da auch auf Zack. Viele werden nach Marokko oder Algerien zurückgebracht. Aber ein Problem besteht darin, dass sich die europäischen Politiker ein Wohlwollen der nordafrikanischen Länder erst erkaufen müssen.
Und wenn das nicht so recht klappt, dann werden die Augen eben zugedrückt, wenn einige flüchten wollen. So sieht das aus!

Eine regelrechte Lösung gibt es wohl nicht! Europa bewegt sich zwischen Mitleid und Wut auf andere Länder, die nicht so reagieren, wie sie selber. Ab und zu wird Geld in die Hand genommen und dann sollen andere Länder diese Zustände beseitigen. So geht das seit Jahren und die Schlepper reagieren immer angepasst, weil Afrika sehr gross ist. Viele Wege führen an die Küsten.

Man muss sich allerdings fragen, warum die vielen Flüchtlinge unterwegs sind? Das war doch sonst nicht so!

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