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Klimawandel durch CO² ?


Ganz vorab möchte ich darauf hinweisen, dass alle Klagen, über eine Klimaerwärmung, immer menschengemacht dargestellt wird. So ganz nebenbei weise ich ganz vorsichtig daraufhin, dass mit "menschengemacht" immer WIR - das Volk gemeint ist.

Oder glaubt ihr daran, dass sich Merkel und ihre Freunde der Grossindustrie hinstellen und sagen: "WIR sind schuldig, weil WIR dem schnöden Mammon Geld - Umsätze, Renditen, Wachstum, Börsenkurse und mehr - alles unterstellen. WIR wissen, dass WIR der Umwelt ungeheuer viel zumuten, indem WIR alles ignorieren."

Wenn Merkel sagt: "Wir schaffen das", dann meint sie, dass Wir das schaffen müssen.



Ich komme noch einmal auf das Bildchen zurück, mit dem Namen CO²-Wahn. Den oberhalb stehenden Text habe ich seinerzeit einer Zeitung entnommen, die aus dem Jahre 1934 stammte. "Ursache: Das schädliche CO² Gas." Ich fand es aber nicht mehr wieder.

Tatsächlich hörte ich das morgens mal in den Nachrichten: "Landwirte erschiessen ihr Vieh, weil kein Wasser vorhanden ist." Es war aber keine spezielle Katastrophen-Nachricht aus Deutschland. Es diente nur dem Zweck, die Zuhörer zu beängstigen, was uns wegen dem Klimawandel bevorsteht. Norbert Röttgen - einst aktiver deutscher Politiker - beschreibt den Klimawandel als eine GESCHÄFTSIDEE. - Dahinter steckt viel, viel mehr.

Ich wandte mich vor kurzer Zeit an einen bekannten Blogger, schickte ihm auch mein Bildchen und schrieb ihm, dass ich leider den Zeitungsinhalt aus dem Jahre 1934 nicht mehr wiederfinde. Aber anscheinend hat man sich 1934 schon um CO² und den Klimawandel gekümmert.

Ich bekam Antwort, die sehr aufschlussreich ist. Also hat man die Bevölkerung 1934 schon mit Katastrophen-Meldungen in den Bann gehalten? Zu der Zeit konnten die Bürger das noch nicht nachprüfen. CO² Gas wird für den Treibhauseffekt verantwortlich gemacht, der wiederum als Ursache für die aktuelle globale Erwärmung gilt.

1934

Januar
2.2. 24stündige, wolkenbruchartige Regenfälle in Kalifornien,
Los Angeles steht unter Wasser, über 50 Tote.
18.1. sehr schweres Erdbeben in Indien, Zehntausende Tote.
21.1. sehr schweres Erdbeben in China, mehrere Tausend Tote.

Februar
„Wetterextreme in der ganzen Welt“
22.2. viele Kanäle Venedigs führen kein Wasser mehr, Trockenheit
und ständiger Nordwind als Ursache.
26.2. schwere Schneestürme Ostküste USA, tagelanger Schneefall,
Verkehr in New York völlig zusammengebrochen, Hudson River
vereist, bis -25°, 60 Tote.
Unwetter im Süden der USA, schwere Schäden, Tote.
schwere Stürme Ostatlantik, Sturmschäden auf den britischen Inseln.
Kaspisches Meer zugefroren.

April
5.4. Tauwetter und schwere Regenfälle im Norden ,Osten und
Südwesten der USA, schwere Überschwemmungen, 50 Tote.

Juni
Hitzewelle in Nordwesteuropa, Trockenheit, Wasserknappheit
in Frankreich, London am 17.6. 30,5°, Paris 31°,
Regen und viele Gewitter im Süden, München 179 mm Niederschlag,
Berlin dagegen nur 14 mm.

Juli
„Wetterkatastrophen in allen Teilen der Welt“
„beispiellose“ Hitzewelle an der Ostküste der USA,
am 5.7. New York 55°C (!), viele Opfer, Kansas City an 27 Tagen
hintereinander über 40°, verdorrte Felder, ausgetrocknete Flüsse,
Heuschrecken- und Käferplage.
18.7. nach kurzer Hitze schwere Unwetter in Großbritannien, 3 Tote.
19.7. schwere Unwetter in Oberitalien, Hagelkörner bis 200 Gramm,
gesamte Weinernte vernichtet.
schwere Überschwemmungen in China, 200 Tote, Tausende obdachlos.
21.7. tagelanger ununterbrochener Regen in Polen,
Überschwemmungskatastrophe, 150 Tote 50 000 Obdachlose.

Oktober
1.10. schwerer Sturm in Neuseeland, Verwüstungen.
2.10. schwerer Taifun über Japan, mehrere Städte völlig zerstört,
1.700 Tote.
16.10 Taifun Philippinen, 55.000 Obdachlose.

November
2.11. heftiger Wintereinbruch in Mitteleuropa, Schnee in Berlin,
Paris, in den Alpen 25 cm, Schneesturm in Nordschweden,
Regen, Hagel und Schnee in Großbritannien, teilweise halber
Meter Schnee, in London erhebliche Behinderungen.
später rasche Milderung.

Dezember
Dezember sehr mild, knospentreibende Bäume und Sträucher.
„Frühlingsweihnacht“

 

So - was gab es denn 1934? - Kaum Autos - keine Diesel - wenig Industrie - kaum Flugverkehr - kaum Schiffe - wenig pupsende Kühe auf den Weiden. Die grossen Umweltverschmutzungen begannen ja erst am 1. September 1939. 

Und wie war es in 2017? Bei uns - im Nordwesten - war der Sommer total verregnet, wie schon so oft. Der Sommer gelangte nur in den Süden. Dort kam es dann auch zu den enormen Gewitterregen und Überschwemmungen. Nicht bei uns, obwohl die Wettergurus 2017 ebenfallszu den heissen Sommern zählen. Das Wetter ist ja inzwischen schon zu einer Religion geworden.

Es begann ja schon mit der Jammerei vor Weihnachten 2017, dass wir keine weisse Weihnacht hätten. Ausserdem sei es viel zu warm. Man bemerke den Klimawandel. Auch um den Jahreswechsel herum stellte sich keine Kälte ein. Die ganzen Skigebiete erwähnten schon ihre leeren Kassen. Dann wurde der Schnee künstlich bereitet und alles dick beschneit. Selbst in unseren Städten wurden künstliche Hügel hergestellt und Schnee darauf bereitet. WAHNSINN - meine ich! WIR sind der Normalität ganz weit entrückt.

Im Laufe des Januar-Februar-März 2018 kam dann der Winter, mit Schnee und Eis - aus dem Norden und Osten. Da wurde es auch zeitweilig ordentlich kalt. Ich fand es für die Monate noch normal.

Aber nun zum April 2018. Wir hatten gleich Sommer, keinen Frühling und es blieb ganz trocken. Wir hier im Nordwesten, wurden doch stets vom Atlantik bedacht. Nach zwei schönen Tagen kamen sonst die kühlen Regentage. NEIN - nicht 2018. Ich muss sagen, dass ich solch einen Sommer noch nicht erlebt habe. Für bestimmte Ereignisse hatten wir auch mal vier Wochen Hitze = Sommer. (Fussball WM 2006 in DE) Aber direkt danach hatten wir wieder herbstliche Temperaturen.Ich weiss, dass man das Wetter manipulieren kann und man tut es!!!

Ich fand erschreckend, wie weit sich das Klima in diesem Jahr veränderte. Monatelang gab es keinen Regen. 30° und mehr gab es in der gesamten nördlichen Region, bis nach Schweden, Norwegen und Hammerfest - die nördlichste Stadt überhaupt, hatte 30° Hitze. Im Normalfall gibt es dort 10° plus im Sommer. Im Polarkreis 30° Hitze ???

Diese unglaublichen Hitzemonate gab es jedoch überwiegend im nördlichen Bereich. Bei uns gab es nicht einmal ein Gewitter, höchstens mal einige dunklere Wolken und Ausläufer von Gewittern. Richtung Süden war es auch warm, aber es regnete dafür öfter mal ausgiebig.Hier bei uns wünschten sich die Leute schon den Regen.

Ich erwähne das alles mal und ich glaube nicht an natürliche Veränderungen!
Selbst wenn das von menschengemachten Ereignissen herrührte, warum haben die Politiker nur darüber geredet und nicht gehandelt? Solche extremen Änderungen - von 30° am Polarkreis - ist doch wohl mehr als bedenklich - so oder so!

Dort wohnen ja wohl kaum Menschen, die solche Änderungen herbeiführen können. Ich meine mit BEDENKLICH eine natürliche Erwärmung auf 30° am Polarkreis oder auch eine MANIPULATION. Die Natur rächt sich irgendwie.

Für viele unserer Bürger war es toll, mal wieder einen schönen Sommer zu haben. Natürlich ist es schön, wenn unsere Urlauber in der Ost- oder Nordsee baden gehen konnten, statt dem deutschen Regen entgehen zu müssen. Ich habe auch lieber Sonnenschein, statt trübe Regentage. Aber dennoch war mir dieser Sommer sehr suspekt. Schaun wir mal, was sich noch ergibt. - Vielleicht tauchen auch bald die Haie in unseren Meeren auf ? Ja lacht nicht, hätte mir einer von 30 ° am Polarkreis erzählt, das hätte ich bis vor kurzem auch nicht geglaubt.

Und wenn es doch immer wärmer wird - warum werden denn die Häuser wärmeisoliert und verdichtet?

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