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Kriminelle Migranten abschieben?


Ja, das wäre schon was, denn wer sich hier kriminell betätigt und auch überführt wird, hat meiner Meinung nach seinen Anspruch auf Schutz in unserem Lande verwirkt. Solche Personen können nicht von den Steuerzahlern hier noch jahrelang durchgefüttert werden.

Nun kommt jedoch das ABER:

Es gibt den § 456 der Strafprozessordnung. Den wenden die Behörden bei ausländischen Straftätern meistens an. Dieser Paragraf macht möglich, dass die Täter nach der Hälfte ihrer Strafzeit in ihre Heimat abgeschoben werden können. Allerdings muss sicher gestellt sein, dass die Gefangenen nach den Mindestanforderungen Deutschlands in ihrer Heimat aufgenommen werden können.
Ausserdem darf ihnen weder Folter, noch eine Todesstrafe drohen.

Und die Gefangenen müssen die Aussicht besitzen, vorzeitig wieder in die Freiheit entlassen zu werden! - Ganz schön viel Gedöns für STRAFTÄTER.

Die deutschen Behörden sehen in dem § 456 einen grossen Vorteil. Sie müssen die Gefangenen nicht jahrelang alimentieren, bevor sie dann vielleicht endgültig abgeschoben werden können. (vielleicht nur bis zur Hälfte der Strafzeit) Sollten sie aber dann noch klagen, kann man sie vermutlich kaum noch wieder loswerden. Die haben ja unermessliche Rechte.

Im Knast kosten die Täter immerhin 40.000 Euro pro Person und pro Jahr. Da wäre es schon angebracht, jede Person, die zu uns ins Land kommen will, zuvor genauestens zu überprüfen.

Aber das ist ja noch lange nicht alles. Wer keinen Pass besitzt und auch keinen beantragen will, wer keine wahren Angaben über sich macht, wer kein Bleiberecht erlangt und ausreisepflichtig ist, wer sich weigert, auszureisen, ja solche Typen bleiben uns erhalten.

Selbst wenn sie nach Straftaten im Knast dahinschmoren - ohne Pass können sie nicht abgeschoben werden. Die meisten nordafrikanischen Länder verweigern auch die Aufnahme solcher Typen. Also, bleiben sie uns erhalten! So machtlos ist eine Regierung, die solche Leute ungeprüft ins Land lässt. Für sie benötigte man eine unbewohnte Insel, wo man sie ablegt.

Die deutschen Bürger verstehen das Handeln ihrer Regierenden schon lange nicht mehr. 2015 machte Merkel die Grenzen auf und liess die Fremden vielfach unkontrolliert ins Land. Sie benötigten keinen Pass, keinen Nachweis ihrer Identität. Es waren ganz einfach alles arme Flüchtlinge, die vor dem Krieg geflohen sind. Und weil sie mit lautem Hurra aufgenommen wurden, sprach sich das in ganz Afrika und überall herum. Die Schlepperbanden sahen jetzt ihre Chancen gekommen, viele Fluchtwilligen nach Europa zu schleusen. Es wurden ihnen Märchen erzählt, was das deutsche Paradies ihnen alles bietet. Damit begann alles und man vernahm, dass die EU anordnete, dass die Grenzen geöffnet bleiben sollten.

Es kamen meist nur jüngere Männer als Flüchtlinge an. Teilweise erhielten sie hier nur einen subsidären Aufenthalt genehmigt, also, bis der Krieg oder die Gefahren im Lande vorüber sind. Ein Daueraufenthalt wurde ihnen nicht gewährt. Inzwischen sind über zwei Jahre vorüber. Nun wollen sie ihre Familien auch hierher holen. Das kann ich nicht verstehen!

Die Männer fliehen aus ihrer Heimat ins sichere Europa und lassen ihre Frauen, Kinder und die Alten in den Kriegsgebieten. Dann - nach Jahren - klagen sie, dass sie ihre Familien vermissen! - Jetzt - wo der Krieg in SYRIEN fast vorüber ist, wo das Land seine Leute benötigt, um alles wieder aufzubauen. Ab dem 1. August 2018 hat die SPD dafür gesorgt, dass auch die vorübergehenden (subsidären) Asylanten ihre Familien hierher holen können, aber nur 1.000 pro Monat.

Wo man die alle unterbringen will, ist mir ein weiteres Rätsel, weil es doch nicht einmal für die Deutschen genügend bezahlbare Wohnungen gibt. Es gibt ja eine Obergrenze von 200.000 Zuwanderern pro Jahr. Man rechnet bis 2020 mit 3,6 Millionen Migranten. Das wären so ungefähr 180 neue Städte. Es ist erschreckend, was uns noch alles bevorsteht.

Was uns die Merkel alles aufgeladen hat, das ist erschreckend, wenn man das einmal zusammenfasst. Allerdings ist die SPD nicht weniger schuldig. Sie hat mitregiert und alles mit abgesegnet. Über 60 Millionen Menschen sind noch auf der Flucht! Die meisten suchen sich Europa als Ziel ihrer Wünsche aus.
Alleine Afrika ist riesengross.
Gestern zeigte man einen guten Filmbericht, wie die Schlepper die Asylanten jetzt durch Afrika, bis an die Mittelmeerküste schleusen, gegen sehr viel Geld. Die bisherige Route von Nigeria/Niger - durch die Sahara nach Libyen wird zu sehr bewacht.
Man nimmt schon den Weg über Mali - über Algerien - nach Marokko - ebenfalls durch die Wüste, bis an die Küste. Und es gesellen sich etliche Asylanten aus anderen Ländern noch hinzu.

Ich weise daraufhin, dass die überfüllten Fahrzeuge nicht tragisch sind. Fällt einer in der Wüste vom Wagen, dann bleibt er dort liegen. Es sind ja keine richtigen Strassen dort. Man zeigte es gestern in dem Filmbericht, dass es jetzt kaum noch Mittelmeertote gibt, aber die Wüsten die Gräber der Flüchtenden sind. Die Sandstürme begraben die Toten dann.

Wie man sehen kann, sind die Länder des Jemen, von Eritrea, des Sudan, von Somalia, Äthiopien, also die westlichen afrikanischen Länder für die neue Route nun zu weit. Aber die Schlepper werden sich gewiss was einfallen lassen. Ihnen ist doch das Schicksal der Menschen total egal, wenn sie nur ihr Geld erhalten. Man hat doch gesehen, dass es machbar ist, in der Strasse von Gibraltar von Afrika nach Spanien zu gelangen, trotz hoher Abgrenzungen.

Auf jeden Fall wird von NIGER und MALI aus kontrolliert. Ich meine, dass das Land NIGER zwanzig neue Fahrzeuge von Merkel zugesprochen bekommen hat. Das habe ich in Erinnerung, zusätzlich zu anderem.

Nun brauchen die Rettungsschiffe nicht mehr auf die vielen Toten im Mittelmeer hinweisen. Jetzt sterben die Leute in den Wüsten. Die libysche Küste wird nicht mehr so gut besucht werden.
Ja schaut euch den Bericht selber mal an.

Türsteher Europas

Wie Afrika Flüchtlinge stoppen soll

https://www.zdf.de/dokumentation/tuersteher-europas-102.html

Europa erkauft sich jetzt den Stopp der Flüchtlinge.

 

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