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Wen soll man denn künftig noch wählen können?


WER nimmt denn noch die Interessen der Bürger wahr?
Da hatte doch der Seehofer vollkommen recht, als er behauptete:

„Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt und diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden.“

Unser Bundestag besteht aus reinen Abnickveranstaltungen – besetzt mit Figuren, die sich wie Statisten benehmen. Geklatscht wird, was die Partei angeordnet hat.
Ich hoffe, dass der Begriff  MONSANTO den Lesern etwas sagt. Schon seit Jahren bildet sich Schaum in meinem Mund, wenn ich auch nur diesen Namen höre oder lese. Die haben nicht nur das Unkraut in der Welt vernichtet, mit ganz schlimmen Auswirkungen. Ein Bericht davon, den ich mal im Fernsehen sah, trieb mir die Tränen in die Augen. Asiaten wurden mittels Patentierungen dieser Gifte gezwungen, keine anderen Pflanzungen mehr vornehmen zu können. Auf den Feldern wuchs ohnehin nichts anderes mehr.

Das alles, sowie die ganzen Warnungen gegen die genmanipulierten Aussaaten und Pflanzungen gingen von den verschiedensten Institutionen voraus, dass diese Manipulationen Krebs erzeugen können. Die Leser sollten sich einmal selber ein Urteil darüber bilden, wie man mit Glyphosat umgehen sollte. Ich kann das nicht fair beurteilen, weil ich von diesem Zeug keine Ahnung habe. Was mir nur immer wieder auffällt, dass die schönen bunten Blumen, wie der rote Mohn, die weissen Margeriten und die tollen blauen Kornblumen verschwunden sind. Sehr, sehr selten sieht man sie noch.

Was alles auf die Felder kommt, gelangt auch ins Erdreich und ebenfalls ins Grundwasser. Das alles ist mehr als reichlich. Ich sehe darin schon eine Bedrohung unserer Gesundheit. Wenn ich alleine an das Antibiotikum denke, was allen Tieren in den Massenquartieren alleine verabreicht wird, was ausgeschieden und dann wieder als Gülle auf die Felder gelangt, das ist alles mehr als arg.

Und nachdem die EU beschloss, dass Landwirte nur so viel Vieh halten dürfen, wie sie an Gülle verwerten können, hat man eine GÜLLEBÖRSE eingerichtet. Somit können kleinere Länder und kleinere Höfe trotzdem Massen an Viehzeug halten, wenn sie ihre Gülle an andere Orte oder Länder verkaufen.

Wir hier in Deutschland erhalten viel von den Holländern und den Belgiern. Unsere Böden werden mehr als belastet. Selbst die EU hat deshalb schon ihre Bedenken.

Das Gülleproblem wäre als solches schon schlimm genug. Wenn ich jetzt noch die ganzen GIFTE dazunehme, bekomme ich Bedenken. Nichts wächst mehr auf natürlichem Weg. All das genmanipulierte Zeug kann nicht gut für uns Menschen sein.

Ich wundere mich wieder und wieder, was aus unserem ganzen Obst und Gemüse geworden ist. So oft ich es gekauft und probiert habe, es schmeckt mir nicht mehr. Äpfel - so schön appetitlich aussehend, schmecken mir nicht mehr. Äusserlich gut aussehend, innerlich nicht mehr mit früheren Zeiten vergleichbar. Tomaten, die es schön reif und lecker zu kaufen gab, schmecken ganz anders. Oft sind sie wässerig, mit einer festeren Schale umgeben, aber äusserlich täuschend gut aussehend.
Fleisch, wie ich es immer früher zubereitete, das gibt es wohl nicht mehr. Ich frage mich, was man denn mit unseren Lebensmitteln gemacht hat? Das hat nicht nur die Lagerhaltung geändert. Diese Zeiten kenne ich auch noch.

Agent Orange ist die militärische Bezeichnung eines chemischen Entlaubungsmittels, das die USA im Vietnamkrieg und im Laotischen Bürgerkrieg[1] großflächig zur Entlaubung von Wäldern und zum Zerstören von Nutzpflanzen einsetzten. Die US-Streitkräfte setzten es im Januar 1965 erstmals im Rahmen der Operation Ranch Hand ein, um der feindlichen Guerillabewegung FNL („Vietcong“) die Tarnung durch den dichten Dschungel zu erschweren und deren Nahrungsversorgung zu stören. Es wurde von Flugzeugen oder Hubschraubern großflächig versprüht. Da das Herbizid herstellungsbedingt mit 2,3,7,8-Tetrachlordibenzodioxin (TCDD) verunreinigt war, erkrankten viele hunderttausend Bewohner der betroffenen Gebiete und bis zu zweihunderttausend US-Soldaten.[2]

TCDD ist der giftigste Vertreter der Dioxine.

Agent Orange wurde unter anderem von den US-Firmen Dow Chemical und Mobay,[7] einem Gemeinschaftsunternehmen von Monsanto und der Bayer AG, hergestellt und geliefert. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Agent_Orange

 

Aber der Grund, weshalb ich jetzt auf Monsanto kam, war der, dass die BAYER AG das Unternehmen Monsanto erst jetzt im Juni 2018 für 63 Milliarden Euro aufkaufte. Der belastete Name Monsanto wird nun gestrichen. Vielleicht hat man die EU und die deutschen Politiker soweit, dass man künftig mehr mit den Lebensmitteln genmanipulieren darf und die Böden noch weiter mit Glyphosat verseuchen kann. Eventuell kann man den beschrittenen Weg von Patenten, den die Amis auf essbare Produkte anwenden, auch in der EU festlegen.

Irgendwas wird sich Bayer AG schon dabei gedacht haben, als sie Monsanto gekauft haben. Und wenn sich Krebspatienten aus den USA melden, die Ansprüche an Monsanto besitzen, ja - die werden dann hier in Täuschland bestimmt aus Steuermitteln entschädigt. Es kann ja nicht angehen, dass das Bayer Unternehmen dafür haften muss.

Die Deutschen, die daran erkranken sollten, die lässt man so viele Jahre klagen, bis sie die Erkrankung mit ins Grab nehmen können.

Ich kenne eine Frau, deren Bein nach einer Hüftoperation um 5 cm Unterschied zum anderen Bein betrug. Sie konnte nicht mehr laufen und klagte gegen das Krankenhaus. Als es zur Verhandlung am Gericht kam, da hiess es einfach, dass die Frau wohl nicht ganz frisch im Kopf sei. Sie hätte sich nicht richtig ausdrücken können, was wohl zu Missverständnissen geführt hätte. Ich habe seinerzeit auch die Angaben der gegnerischen Anwälte gelesen. Meine Güte, da wurde die Frau derartig geschädigt, sie hatte auch kein Gefühl mehr in dem Bein und man unterstellt ihr noch, sie wäre selbst für ihr Leiden verantwortlich. Aber man bot ihr an, dass sie noch einmal operiert werden sollte. NEIN - sagte sie - und bestimmt nicht mehr in dem Krankenhaus.

Die Verhandlung ging dann bis zum Oberlandesgericht Hamm und dort erhielt sie ihr Recht von 50.000 Euro Entschädigung.
Nur das half ihr auch nicht, weil sie ja kein Gefühl mehr in dem Bein hatte und sie kaum laufen konnte. Beim Aussteigen aus ihrem Auto stiess sie mit ihren Zehen wohl an die Bordsteinkante und hatte daraufhin alle fünf Zehen gebrochen. Sie war wirklich sehr schlimm dran, trotz der Entschädigung.

Siehe VW. In den USA wurden die Klagenden gegen VW mit ca. 20 Milliarden entschädigt. In Täuschland kriegten die Geschädigten kein Bein vors andere. Man gäbe nicht einmal Unterlagen davon heraus, weil es Geschäftsgeheimnisse seien. Hier können sich nur die Anwälte gesundstossen.

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