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Hunderte Neuwagen eingetroffen

Volkswagen parkt jetzt am BER


Bei Volkswagen wird der Platz knapp, deshalb schafft der Autobauer Hunderte Wagen nach Berlin. Dort stehen sie nun auf Flächen des geplanten Hauptstadtflughafens, der sich über die Einnahmen freuen dürfte.

Mehrere hundert nicht zugelassene Volkswagen parken jetzt am künftigen Hauptstadtflughafen BER. Sie wurden in den vergangenen Tagen auf Lastwagen nach Schönefeld gebracht, wie ein Flughafensprecher auf Anfrage sagte. In den nächsten Wochen sollen weitere Neuwagen folgen.

VW hat rund 8000 Stellplätze in drei Parkhäusern und auf drei Freiflächen am Terminal gemietet. Grund dafür sind fehlende Zulassungen für Neuwagen, wenn im September ein neues Abgastestverfahren gilt. Deshalb gerät VW in Parkplatznot. Noch ist unklar, wie lange die Autos in Schönefeld bleiben sollen.

 

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S O L L T E  der FLUCHHAFEN tatsächlich 2020 in Betrieb genommen werden können, so geschähe das mit 9 Jahren Verspätung. Wer aber mag daran noch glauben?

Als einst Deutschland noch Deutschland war, da hatte die deutsche Regierung noch den gesamten Schlendrian der Wirtschaft im Griff. Heute wird alles zur EU verschoben - es muss von den USA mit genehmigt werden und kein Politiker fühlt sich mehr für irgendwas - das in Deutschland vermurkst wurde - verantwortlich.

Ich frage mich nur, wer denn die ganzen Kosten bezahlen muss? - Natürlich weiss ich das - WIR - die BÜRGEN für ALLES.

Pro Tag kostet uns dieses unfertige Projekt:  1.335.973 Euro

Pro Monat kostet es:  41.415.142 Euro

Aber schaut mal hier:

Angeblich sollen für die Parkplätze von VW eine Million Euro gezahlt werden. Kürzlich wurde VW ja von Deutschlands Gerichtsbarkeit zu einer Milliarde Strafe verdonnert. Das heisst, Niedersachsen bestrafte sich selber? Aber das Geld sollte für soziale Projekte verwandt werden. Z. B.: Mehr Personal für die Justiz, für den Schuldenabbau - nichts für die geplagten Dieselkäufer.

Achtung: Dem Land Niedersachsen gehören ca. 20% von VW.

Das Gericht in Braunschweig legte Wert auf die Bekanntgabe, dass es sich nur um eine ORDNUNGSWIDRIGKEIT handele.

N U R  - mir lief das alles so fertig verpackt ab und deshalb misstraue ich dem ganzen Braten. Ich habe heute noch einmal nachrecherchiert, weil ich nichts falsches niederschreiben wollte. Unsere gesamte Medienlandschaft berichtete die gleichen Inhalte. Oft gar die gleichen Wortbegriffe.

Das geschieht immer dann, wenn z. B. das Land Niedersachsen solche Nachrichten zur Verfügung stellt. Dann steht dahinter: Inhalte dürfen nicht verändert werden. Das Land Niedersachsen ist z. B. ein Unternehmen dieser Presse-Agenturen. Sie können Nachrichtentexte so eingeben, die sie selber möchten. Und nebenbei erwähnt ist das Land Niedersachsen auch noch ein Gesellschafter der Presse-Agentur. Sie besitzen Anteile daran!

Das ZDF ist dementsprechend ein Kunde, der diese Nachricht veröffentlichen möchte - obwohl das ZDF u. a. auch zugleich die Gesellschafter sind. Nun bindet jetzt einmal die paar Zeitungs-Redaktionen mit ein, die ebenfalls Unternehmen und Kunden sind. Da kommt nichts heraus, was nicht genehmigt wurde. VERSTANDEN - wie es läuft?

Man könnte alles damit begründen, dass der VW-Betrug ja nur eine ORDNUNGSWIDRIGKEIT war, wie falsches Parken.

DPA

Die 185 Gesellschafter der dpa sind ausschließlich Medienunternehmen wie Verlage und Rundfunkanstalten. Damit sind Gesellschafter und Kunden der Agentur größtenteils identisch.

Und man darf nicht vergessen, dass die SPD ja auch noch etliche Medien füttern muss.

"Und die Hand, die man füttert, die beisst man nicht!"

 

Medienbeteiligung der SPD

Die DDVG ist derzeit an folgenden Verlagshäusern beteiligt (mit Nennung der wichtigsten Beteiligungen und Medienprodukte):

Und noch viel mehr.

Man sieht hieran auch noch, dass die SPD wirklich mehr Geld benötigte, wo sie doch schon so viele Mitgliedergelder verlor. Wie sollen sie da noch die ganzen Medien finanzieren? Und Parteispenden erhalten sie auch kaum noch.

Die UNION kassiert aber gehörig von den Unternehmen, denen sie auch dienlich sind. Dort heisst es: Gibt man den Pferden reichlich Hafer, fällt auch was für die Spatzen ab.

Die einen finanzieren die Medien, damit nichts Negatives bekannt wird und die anderen die Unternehmen. Und was bleibt fürs Volk übrig? Wir dürfen alles bezahlen.

Wie sagte der verehrte Dirk Müller? - "Ich gehe nicht mehr wählen!"
Es ist zu einer Farce geworden. Wer nur etwas Verstand besitzt, sollte sich vor Augen führen, dass sich keine Partei nach den Wahlen mehr um die Bürger kümmert. Die grossen Konzerne und die Finanzindustrie bestimmen den Verlauf und die Politiker versuchen das umzusetzen, ob es das Volk will oder nicht.

Parteispenden 2018

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