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50.000 Menschen in Marokko

 Zehntausende Flüchtlinge wollen nach Spanien

 
Datum:

Spanien löst Italien als Hauptzielland für Flüchtlinge ab, die nach Europa wollen. Zwar gingen die Zahlen insgesamt zurück, doch rechnen Spaniens Behörden mit Tausenden Menschen.

Die spanische Polizei geht davon aus, dass sich derzeit 50.000 Schwarzafrikaner in Marokko aufhalten, die demnächst die spanischen Nordafrika-Exklaven Ceuta und Melilla erreichen oder mit Booten die Meerenge von Gibraltar durchkreuzen wollen, um nach Spanien - und damit nach Europa - zu kommen. Das berichtet die spanische Tageszeitung "El Mundo" mit Verweis auf Polizeiangaben. Zugleich wurde am Freitagmittag bekannt, dass die spanische Küstenwache in der Meerenge von Gibraltar 627 Menschen in Flüchtlingsbooten registriert hat.

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N u r  -  ich kann das politische Handeln nicht mehr verstehen!

Wie der UN-Bericht ausweist, sollen alle Grenzen geöffnet bleiben und ein MENSCHENRECHT soll sein, dass jeder das Land betreten kann, wo er meint glücklich leben zu können. Dass das nur Illusionen sind, was die UN in diesem kommenden Dezember 2018 durchsetzen will, sollte doch klar zu erkennen sein.

Auf der anderen Seite frage ich mich, warum man den Asylanten denn keine besseren Möglichkeiten beschert, die gelobte Region Europas zu erreichen. Es reichte doch dann eine ganz offizielle Fähre zwischen Europa und Afrika. Es gibt sie ja schon, diese Fähren, die mehrmals täglich hin- und herpendeln. Sie sind offiziell für den Tourismus eingerichtet worden, aber man benötigt hierfür einen gültigen Reisepass.

Also, ich meine, wenn man immer die Erschwernisse für die Afrikaner bedauert und man möchte sie im Land aufnehmen, dann sollte man diesbezüglich auch Lösungen schaffen und keine hohen Zäune dafür errichten. - Warum überlässt man die Asylanten den Schlepperbanden, denen es nach Zahlung ihrer Forderungen ohnehin egal ist, ob die Menschen ihre Ziele erreichen?

Man könnte doch gleich sagen:  "Wir übernehmen monatlich 20.000 Afrikaner". Dann wäre es ehrlich und die Leute brauchten nicht im Mittelmeer ertrinken. Etwas anderes wäre das, ob die deutschen Bürger damit einverstanden wären. Allerdings ist es unserer Merkel ohnehin egal, was die Deutschen wollen. Sie zieht ALLES durch, auch gegen die Interessen der deutschen Bürger.

Der jetzige Zustand ist immer ein HÜH und ein HOTT. Medien und die Politiker bleiben dabei, immer mehr Fremde aufnehmen zu wollen. Man muss die Angelegenheit auch mal von allen Seiten aus betrachten. Wir haben nicht einmal genügend Wohnraum für alle Deutschen und vor allen Dingen keine bezahlbaren Wohnungen. - Die Fremden, die zu uns kommen, müssten jahrelang von einer sozialen Unterstützung leben. Sie müssen unsere Sprache und unsere Schrift erlernen, bevor man ihnen auch nur wesentliche Dinge, die hier zum Leben benötigt werden, beibringen kann. Man muss davon ausgehen, dass man sie total umkrempeln muss, denn ihre und unsere Kulturen gehen weit auseinander.

Düsseldorf, Köln und noch andere Städte rufen inzwischen schon nach neuen ASYLANTEN. Haben die so viel Geld im Säckel, dass sie all das, was benötigt wird, auch finanzieren können? Ich würde es mal prüfen. Wenn man sich auf die EU verlässt, die ja geben wollen ................. so ist das zweischneidig! Die EU-Kasse kann nur geben, was die einzelnen Länder zuvor einzahlen müssen.

Aber nun zu den EU-Staaten. Warum wollten denn bis vor kurzem keine EU-Staaten mehr Flüchtlinge aufnehmen? Und auf einmal will man wieder verteilen? - NEIN - das glaube ich nicht. Über 65 Millionen Menschen sind auf der Flucht. Und wohin wollen die alle? Na in Ungarn und Polen wollen sie sich nicht ansiedeln.

Bis Dezember wird die UNO ja etwas konkretes vorzeigen, was die Nationen dann einführen müssen. Es sind ja keine Kleinigkeiten, die unser Leben dann einschränken werden.

Dem Drängen wird jetzt von der UNO nicht nur nachgegeben, legale dauerhafte Wanderungsbewegungen werden mit dem Migrationspakt aktiv, planmäßig gesteuert und organisiert. Merkwürdig: ebenfalls am 11.7.2018 verabschiedete die UNO-Vollversammlung dessen Endfassung.
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WIR müssen uns heute noch immerwährenden anderen Zuständen innerhalb der EU anpassen. Das nur zur Integration.

Allerdings frage ich mich, warum die UNO uns nun schon die Aufnahme von MIGRANTEN verordnet? Wir waren mit unserer Regierung zuvor schon genügend ausgelastet, was die Bestimmungen und Gesetze anbelangt. Dann kam die EU dazu, die teilweise alles auf den Kopf stellte. Und bis zu dem TRUMP kam dann noch alles aus den USA, was unser Merkel krampfhaft umsetzte. Alles hat sich bei uns verändert und das nicht zum Vorteil für uns Bürger.

Was waren das noch für Zeiten, als die GEWÄHLTEN auch noch eine Politik für`s VOLK machten? Es gab Zeiten, wo die SPD auch noch eine Politik für die Arbeiter machte, gemeinsam mit den Gewerkschaften. - VORBEI -

Heute wird eine Politik gegen das eigene Volk gemacht und immer zugunsten der Reichen, der Unternehmer und der internationalen Konzerne!

Es geht auch nicht mehr darum, Menschen in Notlagen zu unterstützen. Das Überprüfen ihrer Situation ist ohnehin nur noch eine Farce. Ob sie hier als Bedenklich eingestuft werden oder nicht - ist egal. Auch wenn Gerichte sie auf die Abschiebeliste setzen - können sie bleiben! Wonach sich das richtet, kann ich nicht beurteilen. Vermutlich spielt der Wettergott dabei eine Rolle.

Schaut nur, wie es bei dem GEFÄHRDER ablief, der urplötzlich - nach 16 Jahren - nach Tunesien abgeschoben wurde.
Der und seine Familie kosteten uns für die ganzen Jahre 320.000 Euro Steuergelder und ca. 40.000 Euro Kosten für einen Charterflug. - Und warum? Weil er darüber klagte, in Tunesien gefoltert zu werden, was natürlich Quatsch war. Inzwischen läuft er als freier Mann in Tunesien herum.

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