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Bananenrepublik Deutschland –

um die wirklichen Probleme kümmert sich keiner

Von Hubert von Brunn

BRD – das war ein Kürzel, zu dem ich über viele Jahre hinweg ein sehr gutes Verhältnis hatte. Es stand für Bundesrepublik Deutschland, ein Land, auf das man stolz sein konnte, dem man sich gerne zugehörig fühlte. Das hat sich geändert. Heute steht BRD für mich für Bananenrepublik Deutschland. Nach fast 13 Jahren Merkel kann ich mich mit diesem Land – so lächerlich wie es nach außen in Erscheinung tritt und in der Innenpolitik vollkommen versagt – nicht mehr identifizieren. Inzwischen ist es mir eher peinlich.

Seit Wochen und Monaten werden wir in den Leitmedien beballert mit dem Thema Asyl – als gäbe es in diesem Land keine anderen, keine wichtigeren Probleme. Ein absurder Eiertanz um Seehofers „Masterplan-Migration“ und dessen Forderung nach „Transit-Zentren“, von denen nach dem wachsweichen Kompromiss mit GroKo-Partner SPD gar keine Rede mehr ist. Jetzt geht es nur noch um „Transit-Verfahren“ in bestehenden Einrichtungen der Polizei. Die geplanten Eilverfahren zur Zurückweisung von Migranten an der Grenze zu Österreich gelten nur für jene, die schon in einem andern EU-Land Asyl beantragt haben. Wie es heißt, betrifft das durchschnittlich fünf Personen – täglich. Und dafür veranstalten zwei Alpha-Tierchen auf dem Ego-Trip ein derart würdeloses Hickhack das, wie Schäuble es später formulierte, die Regierung an „den Rand des Abgrunds“ geführt habe? – Nein, Frau Merkel und Herr Seehofer, mit diesem Affentheater habt Ihr Euch ganz und gar nicht mit Ruhm bekleckert. Ihr habt Euch vielmehr – wie die Bild-Zeitung treffend getitelt hat – „lächerlich gemacht“ und ich füge hinzu: Nicht nur vor dem eigenen Volk, sondern vor der ganzen Welt.

https://www.anderweltonline.com/index.php?id=894

Sehr geehrter Herr Hubert von Brunn und schöne informative Grüsse an alle Leser.

Der Artikel trifft nun mal den Nagel auf den Kopf. Wir wohnten einst in einem Land, wo alles seine Ordnung hatte und in der ganzen Welt bewunderte man uns wegen dieser Zustände. Ab 1990 änderte sich alles - wir wurden wiedervereinigt und es zogen massenhaft Fremde in unser Land. Dieses beziehe ich nicht auf unsere Mitbürger aus der DDR, die unendlich viel mehr an Änderungen erleben mussten, als wir in Westdeutschland lebend.

Obwohl wir nun stolz darauf sein konnten, dass wir praktisch keine Feinde mehr im osteuropäischem Raum besassen, wurde Kriegsgeheul bekannt. Das Zerpflücken der jugoslawischen Staaten wurde anberaumt und vor allen Dingen - musste unsere Bundeswehr mitbeteiligt werden. Allerdings existierte ja das Grundgesetz, was eine Beteiligung an Kriegen nicht duldete. Allerdings sind die Politiker ja in dieser Hinsicht sehr entscheidungsfreudig und machten aus Kriegshandlungen HUMANITÄRE EINSÄTZE. Später schoss ein Kriegsminister Stuck noch den Vogel ab:  "DEUTSCHLAND MUSS AM HINDUKUSCH VERTEIDIGT WERDEN." So einfach kann man ein Grundgesetz umgehen, dass die Bundeswehr nur als eine Verteidigungsarmee vorsah.

Ja, dann kam der 11. 9. 2001 - der ein Startschuss für viel mehr bedeutete. Und urplötzlich erfand man einen BÜNDNISFALL.

Krass geschildert bedeutet das, dass - (wenn es überhaupt stimmt) - einige Selbstmordkandidaten mit ihren Flugzeugen die TÜRME in New York in Staub und Asche verwandelten. Es erfolgte eine so exakte Sprengung, dass nur Staub davon übrig blieb, ausser dem Personalausweis des Täters. Daraus konnte man sofort den Täter erkennen und vor allen Dingen handeln. So wurde der Krieg "KAMPF GEGEN DEN TERROR" geboren. Und natürlich mussten jetzt die Nato-Mitglieder miträchen.

Deutschlands Armee bohrte ja eine zeitlang nur Brunnen und brachte die Mädchen zur Schule. Gross kämpfen konnten die Jungs ohnehin nicht, weil sie überhaupt nicht für einen Krieg ausgerüstet waren. Es waren ohnehin nur humanitäre Einsätze. Keiner durfte das böse Wort KRIEG in dem Zusammenhang aussprechen. Es rollten gar einige Köpfe, die den Mund mal zu voll genommen hatten. NEIN - da musste der GUTTIE erst zum obersten Verteidiger werden - mit seiner Frau in edler ADEL - Designer Kleidung in die Bereiche des Militärs eindringen - bevor das Wort KRIEG hoffähig wurde.

Nur der überlebte seinen Dienst auf dem Pöstchen nicht sehr lange, weil er abgeschrieben hatte. Allerdings war der Krieg auf diese Weise installiert worden. Grundgesetze wurden wieder und wieder geändert, ganz, wie man alles benötigte.

Aber das war eine entscheidende Situation, denn die Kriege in Afrika begannen. Ich darf noch einmal daran erinnern, dass sie lange zuvor von den USA beschlossen waren. Man hatte es sich wohl viel einfacher vorgestellt, auch Syrien und den Präsidenten Assad zu entmachten. Doch da hatte wohl Russland was dagegen.

Mir ist nur bekannt, dass sich Teile grösserer Länder in Afrika ausbreiten und die Bodenschätze in Besitz nehmen. Sie raffen zusammen, was sie nur erbeuten können, ohne auf die Bevölkerung Rücksicht zu nehmen. Und in fast allen Ländern in Afrika sind Unruhen und Kriege.

Die Bevölkerung flieht derweil nach Europa, weil man ihnen ihren Lebensraum genommen hat. Zuerst machte Merkel noch 2015 die Grenzen für alle auf und nun kriegt man sie nicht mehr geschlossen. Die Afrikaner überqueren das Mittelmeer und wollten über Italien nach Deutschland. Inzwischen haben wir so viele fremde Nationen hier im Lande, dass UNSER WOHLFÜHLEN in diesem Lande auf der Strecke geblieben ist. Erinnert euch an die Tube Senf. Den einmal herausgedrückten Inhalt kriegt man auch nicht mehr in die Tube zurück.

Es ist ja nicht Schluss mit den hereinströmenden Menschen. Unser Merkel nimmt alles auf. Sie - die überhaupt keine Kontakte mit diesen Zuständen hat - entscheidet und wir Bürger sollen es mitmachen.

Ja - so bin ich jetzt bei Merkel angekommen. Seit 13 Jahren regiert diese Frau unser Land. Und seit 13 Jahren geht es mit uns bergab - in allen Belangen. Sie hat eine BANANENREPUBLIK aus diesem Land gemacht. Es interessiert sie überhaupt nicht, was die Wähler wollen, sie interessiert nur - WAS DIE WIRTSCHAFT und die INTERNATIONALEN KONZERNE wollen.
Sie hat keine Skrupel, Soldaten in Kriege zu entsenden, andere Länder mitzuüberfallen, die NATO Wünsche zu erfüllen, hauptsache immer oben mitzuschwimmen.

Weil Deutschland wirtschaftlich gross und reich dasteht, nimmt sie sich das Recht heraus, in Europa das SAGEN zu besitzen. Und das kritisieren etliche andere europäische Länder - die nicht tanzen wollen, wenn Merkel den Takt schlägt.

Ich weiss, dass selbst nach Merkels Abgang der Senf nicht wieder in die Tube gedrückt werden kann. Dann käme ein anderer, ebenfalls von der UNION ans Ruder, der kaum anderes regieren würde, als das, was wir jetzt haben.

Der Fehler war die EU - die ja auf die USA zugeschnitten wurde. Im Hintergrund lief die NEUE WELTORNUNG mit, alles zu normen. Einst war die Welt noch in Ordnung, als es nur die EG gab. Es war doch auch nicht so tragisch, einmal im Jahr das Geld an den Grenzen umzutauschen. Für mehr Urlaub hatten wir doch ohnehin kein Geld.

Merkel redet sehr viel mit der Autoindustrie, aber glaubt mal nicht, dass sie Lösungen für die vielen betroffenen Dieselbenutzer schafft, die bald nicht mehr überall hinfahren dürfen. Die eine Milliarde, die sie als Strafe für den Betrug an den VW-Käufern durchsetzte, erhielt das Land Niedersachsen zur gefälligen Verwertung - die mit 20% an VW mitbeteiligt sind.

Die - die an den Betrügereien zu einem Fünftel mitbeteiligt sind - erhalten auch noch die eine Milliarde an Strafe - aber nicht die GESCHÄDIGTEN! - Merkel schweigt - wie immer - wenns unangenehm wird.

Schliesslich regt man sich noch über einen GEFÄHRDER auf - der nach 16 Jahren Aufenthalt in Deutschland nach Tunesien abgeschoben wurde. Dieser Typ - mitsamt seiner Familie - kostete die deutschen Steuerzahler 320.000 Euro. Der Abschiebeflug kostete alleine 35.000 Euro für ein angemietetes Charterflugzeug. Und warum durfte der so lange hier im Lande bleiben? Weil er behauptete - in Tunesien gefoltert zu werden. Man drängt nun darauf, ihn auch noch wieder zurückzuholen. Aber TUNESIEN hat eigene Interessen an diesem Straftäter.

Und sonst? Ich wüsste nicht, was hierzulande noch in Ordnung wäre. Wir werden zugepackt, von Asylanten, die aus allen Teilen der Welt kommen. Wir haben weder Wohnraum, noch Arbeitsmöglichkeiten für sie. Das bedeutet, dass wir sie durchfüttern müssen. Es steht ja nicht einmal fest, wie lange sie bleiben und ob sie wieder abgeschoben werden müssen. OB überhaupt? Die meisten sind abgetaucht, wenn der Zeitpunkt da ist.

Für mich sind das mittlerweile endlose Geschichten. Und ich denke mir derweil, dass die wirklich bedauernswerten Asylanten abgeschoben werden und die unser Recht passend biegen, hier eine Daueraufnahme finden.

 

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