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Immer brav über die Stöckchen der Medien springen.


Zuerst wird uns Bürgern stets vermittelt, wen WIR als GUT und wen WIR als BÖSE anzusehen haben. Das ist unsere Erziehung durch die Medien. Selbstverständlich ist diese Erziehung total politisch ausgerichtet. Bei allem, was Angela Merkel auch immer falsch macht, sie kommt immer gut dabei weg oder man erwähnt sie nur so nebenbei.

Aber - wer nicht die Regierungsansichten teilt - ob sie aus erfundenen Nachrichten bestehen oder aus HALBWAHRHEITEN - der ist schon mal kein GUTER. Es gibt ja noch die Zweifler, die die Halbwahrheiten mal geraderücken, die werden jedoch als unzurechnungsfähig dargestellt. Es gibt für sie den Ausdruck der Verschwörungstheoretiker.

Aber wehe den Kritikern der politischen Richtungen. Sie werden von den Medien dramatisch bekämpft und mit jedem Schmutz überzogen, so dass sich die Zuschauer/Leser schon alleine deswegen davon abwenden. Wenn dann noch damit gedroht wird, dass sich der Verfassungsschutz darum kümmern müsse, dann nehmen viele Bürger schon einen Abstand von der kritischen Seite.

Also, die GUTEN sind die, die allem zustimmen, was die immerwährende Aufnahme von Flüchtlingen betrifft. Wer dagegen ist, gehört schon zu den Bösen, die dulden, dass so viele Menschen im Mittelmeer ertrinken. So extrem sind die Beurteilungen der politischen Ansager.

Ich gehöre weder zu der einen, noch zu der anderen Kategorie. Aber ich erkenne so viele Probleme, bei der ständigen Aufnahme neuer Afrikaner oder Araber. Sie werden jedoch einfach totgeschwiegen.

Die Aussichten für einen Daueraufenthalt hier in Europa sind einfach zu gering für Afrikaner, weil sie nicht die nötige Bildung für den europäischen Arbeitsmarkt haben. Ich befürchte eher, dass man diese Leute als billige Sklaven nutzen möchte. Ausserdem gibt es keinen Wohnraum für diese Menschen, wo es nicht einmal genügend Wohnungen für die Deutschen gibt.
Schaut euch in Südeuropa um. Dort gibt es reichlich Arbeitslose, die man eher bei uns verwenden könnte, als die Afrikaner.
Europa hat genügend Nöte, die sich sobald nicht auflösen werden.

Ich will mal bei den Problemen bleiben, die sich mit den ganzen Asylanten auftun. Wohnraum gibt es nicht, aber ihnen wird von irgendwelchen Ausbeutern eine dreckige Matraze zu horrenden Preisen vermietet, worauf sie sich dann polizeilich anmelden können. Das ist schon mal die Voraussetzung dafür, hier eine Unterstützung zu bekommen. Und oftmals zahlt das Amt dann auch noch für die Matraze die Miete. (sah ich im Fernsehen)

Ich möchte jetzt einmal auf die Geschäftemacher hinweisen, die die Not der Leute ausnutzen. Das sind illegale Machenschaften, die auch unteren Politikern bekannt sein dürften. Gehandelt wird aber nicht, denn man ruht sich darauf aus:  Die EU regelt ja alles.

Alles, was staatlich nicht straff organisiert wird, übernehmen ILLEGALE UNTERNEHMER. Ich nenne sie mal so, weil sie im Gegensatz zu unseren Behörden, wirklich was unternehmen, allerdings nicht in unserem Interesse. Und weil unsere Regierung scheinbar handlungsunfähig ist, sind all diese ILLEGALITÄTEN möglich. Ich will nicht einmal einzeln beschreiben, was möglich gemacht wird, dass die Asylanten an Geld kommen, um ihre Peiniger bezahlen zu können.

Natürlich sind das bedauernswerte und arme Menschen, die übers Mittelmeer nach Europa gelangen wollen, aus unserer Sicht.
Sie haben nicht annähernd den Komfort, den wir uns hier erarbeitet und geschaffen haben. Zahlen wir nicht genügend in unsere Sozialkassen ein - bekommen wir auch keine Leistungen daraus. Wir zahlen für alles und das lebenslang. Unsere Vorfahren haben auch schon dauerhaft eingezahlt.

Das Leben der Araber und die Afrikaner kann man nicht mit unserem System vergleichen. Sie zahlen nichts ein, erhalten auch nichts. Sie bauen auf ihren Nachwuchs, der ihre Sozialversicherung ersetzt. Man sieht eine hohe Kinderzahl als Reichtum an. -

Bei uns sieht das ganz anders aus. Kinder bedeuten Armut, weil ihr Aufwachsen sehr kostspielig ist.

Wenn man die Asylanten nun ins Land lässt, hilft man ihnen nur für den Moment, denn sie stellen sich hier gutbezahlte Arbeitsplätze vor. Von dem Arbeitslohn wollen sie dann noch Gelder für ihre Familien, für ihr Dorf versenden. Sie glauben, sie können hier gleich in ein Haus einziehen, ein Auto kaufen und so leben, wie WIR. Ich verstehe nicht, dass man das den Asylanten zuvor nicht erzählt, was sie erwartet. - Ja klar - die SCHLEPPERBANDEN erzählen ihnen was völlig anderes.

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