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Zentralrat der Muslime 

"Bierhoff und Grindel müssen zurücktreten"


Die Nationalmannschaft ist längst aus dem WM-Turnier ausgeschieden, doch der Fall Özil erhitzt noch immer die Gemüter. Jetzt fordert der Zentralrat der Muslime den Rücktritt von DFB-Teammanager Bierhoff und Verbandschef Grindel.
https://www.tagesschau.de/inland/grindel-mazyek-101.html


Die völlig aufgeblähten Verbände lassen den Unsinn erkennen, der da überall abgesondert wird.

Eigentlich soll es um den Sport gehen und um keine politische Verpflichtung. Jeder dieser "grossen" Sportler hat entsprechende Manager, die das gesamte Drumherum ordnen und vertraglich festlegen.

Diese Auslands-Fussballspieler wie Ösyl haben von dortigen Vereinen ebenfalls Verpflichtungen und auch Berater für ihre Sportler. Ihre Tätigkeit besteht ja nicht nur aus dem täglichen Training. Ich schätze mal, dass der Terminkalender mit allen möglichen Auftritten verbunden ist, der von irgendwem verabredet wurde.- WERBUNG und mehr.

Und als deutscher Nationalspieler kommt für Özyl dann auch noch der DFB dazu. Schliesslich besteht die FIFA darauf, welche Farbe und Marke die Fussballschuhe haben. Ich habe irgendwann mal so einige Einblicke in die Statuten aufgenommen und habe den ganzen Krempel entsetzt beiseite gelegt. Man sollte nicht glauben, dass das noch etwas mit Sport zu tun hat.

Man muss an dieser Stelle einmal vergleichen, wie es den Sportlern früher erging, als so manch einer als Lohn nur eine Monatskarte und freie Fahrt im Kohlenpott erhielt. Jeder stellt sich nur die fürstlichen Gehälter mit Millionen vor Augen und neidet es ihnen vielleicht. Glaubt es mir, dass hinter dem Ösyl ein Unternehmen steckt, das sehr viel von den Ösyl - Einnahmen kassiert. Die Staaten selbstverständlich ebenfalls, was die Steuerberater schon im Griff haben müssen. Das Land, wo der Sportler verpflichtet wurde und das Land, wo der Sportler noch in die Nationalelf berufen wird. Da kommen auch immer ordentliche Summen zustande, wenn Ziele erreicht wurden.

Die Fussballspieler mit einem internationalen Niveau haben sich mit Haut und Haaren - für viel, viel Geld verpflichtet. Sie müssen danach leben und sie werden VERMARKTET.
Wenn Ösyl einem Fototermin mit Erdowahn folgt, dann ist das einer seiner ganzen Verpflichtungen, was seine Manager abgeschlossen haben. Er ist Deutscher, aber auch ein Türke. Und wenn ihn der türkische Präsident um ein Treffen bittet, dann ist das bestimmt für ihn eine gewisse Ehre, die ihm zuteil wird. So mag ihm das ergangen sein.

Er hat überhaupt keine Gedanken daran verschwendet, dass er politisch unklug gehandelt hätte. Was alles daraus geworden ist, hat mit Sport nichts mehr zu tun und erst recht nicht mit dem Islam. Es haben ja so viele ihre Zeitungen damit gefüllt und die Fernsehanstalten ihre Halbwahrheiten. Nun ja, da musste sich der Zentralrat der Muslime auch mal wieder bemerkbar machen.

Man ist ja dabei, Schuldige für das schlechte Abschneiden der deutschen Fussballmannschaft zu finden.

Es ist doch wirklich absurd, Vergleiche mit 2014 zu erwähnen. Das waren andere Spieler, die Gegner waren andere, ebenfalls mit anderen Spielern und es sind vier Jahre seitdem vergangen. Andere Trainer sind auch nicht blöde. Sie stellen sich ebenfalls auf ihre Gegner - mit deren Schwächen ein.

Wenn ich an die letzten Fussballspiele der deutschen Mannschaft denke, dann war das absolut nicht weltmeisterschaftlich, was dort geboten wurde. Sie machten eher den Eindruck, müde und lustlos zu sein! Es fehlte der Siegeswille und auch die Leidenschaft. Dass die Leute, die man zum Spielen aus dem Ausland holte, auf einmal eine deutsche Leidenschaft entwickeln sollten, das halte ich für überspitzt.

Es sind gute Fussballspieler. Aber auf dem Spielfeld zählt nicht der Einzelne. Es sind Profis, die mit dem Ball umgehen können. Früher sagte man immer: "Elf Freunde müssen sie sein." - Es ist zwar übertrieben, aber etwas ist schon dran.

Vergesst nicht, dass alle Medien den absoluten Sieg der deutschen Mannschaft und den erneuten Weltmeistertitel schon zuvor weissagten. Wichtig schien nur, dass Torwart Neuer nach langer Abstinenz fit genug sei. Auch er wurde bald heilig gesprochen.

Das erste Spiel ging enttäuschend vorüber und man sprach nun von einer Turniersteigerung. Es folgte das zweite Spiel, wo man sich nicht erklären konnte, wie kläglich auch das über die Bühne ging. Und da alle guten Dinge drei sind, schied unsere Mannschaft nach diesem Desaster auch zu Recht aus. Das hatte nichts mit Ösyls Fotoauftritt mit Erdowahn zu tun. Die Jungens spielten schlecht, ihre Pässe kamen beim Gegner an und sie wirkten, als spielten sie nur mit halber Kraft.

Ansonsten muss man einfach der Meinung sein, dass das Fussballspiel nicht unbedingt nur von grossen Technikern abhängt. Es gibt Spieler, die sich nur durch das Abstauben einen grossen Namen erworben haben. Auch das Glück muss mit im Bunde sein. Wie oft kommt es vor, dass ein Tor wie zugenagelt wird, wenn die Bälle rechts oder links vorbei, den Torpfosten treffen, die Latte, aber nicht in das Ziel gelangen. - Es sind Spiele - mehr nicht!

Die heimische Wirtschaft weint schon, weil man sich ja durch die Fanartikel und das Rudelschauen draussen, grosse Umsätze erhoffte. Meine Güte, wie viele Würstchen ihnen entgangen sind und wie viele Fässer Bier und andere Getränke, zu stolzen Preisen ihre Erwartungen dämpften. Mit einem Weiterkommen der deutschen Mannen - ganz bis nach vorne, hatte man doch feste gerechnet. Ich schätze, dass diese Summen schon fest in den Konjunkturerwartungen eingeplant wurden. Sowas aber auch!

Ich spekuliere ja immer noch auf Putins Zauberkräfte. Vielleicht wäre es doch besser gewesen, wenn sich Angela neben Putin ins Stadion gesetzt hätte. Dann wäre der Zauber unwirksam geworden. Wollen wir nun nicht Ösyl und Erdowahn die Schuld geben, sondern sie an Merkel und Putin weiterleiten.

Und der Zentralrat sollte lieber schweigen. Sein Problem existiert bei uns nicht. Fussball wird mit dem Ball gespielt und nicht mit dem Glauben der einzelnen Spieler.


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