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Rückführung von Migranten scheitert vor allem in Deutschland

01.07.2018, 09:11 Uhr | dpa

 

Berlin (dpa) - Rückführungen bereits in der EU registrierter Asylbewerber scheitern nach einem Medienbericht weniger an der Rücknahmebereitschaft der Erstankunftsländer als an Problemen in Deutschland.

Die EU-Partner würden schon jetzt viel mehr solcher "Dublin-Fälle" zurücknehmen, als Deutschland ihnen überstelle, berichtet die "Welt am Sonntag" unter Berufung auf die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linkspartei.

So stellte Deutschland demnach in diesem Jahr bis Ende Mai in 9233 Fällen entsprechende Übernahmeersuchen an Italien, und das Land stimmte auch 8421 Mal einer Rücknahme zu - überstellt wurden aber nur 1384. Sicherheitsbehörden gäben als Hauptgrund an, dass die Migranten am Rückführungstermin nicht angetroffen würden, schreibt die Zeitung.

Ähnlich wie bei Italien ist nach ihren Angaben das Verhältnis bei Spanien: Bei 1849 Übernahmeersuchen stimmte das Land 1255 Mal zu - überstellt wurden 172 Migranten. An Griechenland wurden demnach 1714 Ersuchen gestellt - nach 36 Zusagen des Landes gab es 5 Überstellungen.

 

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Es sieht jedenfalls so aus, als wolle MERKEL und die Parteien die Fremden behalten.

Meine Ausführungen sollen keine Hetze gegen Asylanten bedeuten. Im Gegenteil, ich möchte nur darauf hinweisen, dass unsere Regierung überhaupt nicht in der Lage ist, diese ganzen Probleme, die damit verbunden sind, zu meistern.

Jeder - der sich wirklich in einer grossen Notlage befindet - wird sich ehrlich und dankbar zeigen, dass man sich um ihn bemüht.

Das beginnt mit freiwilligen Aussagen bezüglich seines Heimatlandes, seines wahren Alters, seiner Ausbildung und vor allen Dingen bezüglich Strafen, die in der Heimat begannen wurden. Wer nicht bereit ist, diese Aussagen freiwillig zu machen, was garantiert später durch Recherchen ohnehin bekannt wird, der hat hier kein Gastrecht mehr. Das ist meine Meinung.

Auf der anderen Seite kann ich wirklich verstehen, dass alle Asylanten hier ihre Nöte, welche auch immer angegeben werden, vortragen. Gegenüber UNS BÜRGERN mögen sie sehr gross erscheinen, dennoch kann man AFRIKA keinesfalls mit uns Europäern vergleichen.

Schaut nur, dass WIR in ein System eingebunden sind, dass unsere Staats-, Renten- und Gesundheitskassen durch unsere Arbeitsaufnahme füllt. Wir zahlen unendlich hohe Steuern und Abgaben, teilweise auf die Steuer noch eine Steuer, die uns Bürgern kaum etwas übrig lässt. Und gehen wir von dem Geld, was uns übrig bleibt, einkaufen und erwerben unseren Lebensbedarf, dann zahlen wir noch einmal 19% Mehrwert oder man nennt es auch MÄRCHENSTEUER.

Es gibt hier Millionen, die arbeiten und können nicht einmal davon leben. Die können dann Anträge stellen, dass sie ein Zubrot aus den Steuergeldern erhalten, damit sie wenigstens ein ARMUTSEINKOMMEN haben. Damit ist aber schon die Margarine auf dem Brot begrenzt. Es ist auch unangebracht, jetzt Einzelheiten der ARMUT, die es hier im Lande gibt, aufzuzählen. Ich wollte nur schildern, wie die untere Schicht der Deutschen leben muss und ich möchte einen Vergleich zu den Afrikanern herstellen.

Vorab muss ich ein Beispiel anführen, was ich einmal im Urlaub in TUNESIEN erlebte. Da gab es einen jungen Mann, der sehr gut unsere Sprache beherrschte und wir redeten oft miteinander. Er sprach voller Bewunderung über unser Land, wo die alten Menschen eine Rente bekämen und Leute - ohne zu arbeiten - auch noch Geld vom Staat erhielten. Er kriegte richtig glänzende Augen, fast eine Ehrfurcht vor Deutschland. Und am Ende erklärte er noch zu seiner Solidarität, dass Tunesien ja auch mit Deutschland im zweiten Weltkrieg gekämpft hätte.

Es wurde höchste Zeit, dass ich ihm einmal UNSER SYSTEM erklärte. Ich sagte, dass wir gezwungen seien, von unserem Arbeitslohn gleich hohe Beträge an verschiedene Kassen abzuliefern. Die Gelder, wie die Steuern, Krankenversicherung, Rentenversicherung, Arbeitslosenversicherung, Steuern für die Kirchen, für die Pflegeversicherung werden uns gleich vom Verdienst abgezogen. Den Rest bekommen wir auf unser Konto überwiesen. - Wer nichts einzahlen würde, bekommt auch nichts! Das gilt jedenfalls für uns Deutsche. - Damit hatte der Gute nicht gerechnet, solche Auskünfte zu erhalten und er sagte nur: "ACH SO!"

Die mit den grossen Einnahmen, die legen alles auf ihre Produkte um, die wiederum WIR - die Verbraucher zahlen. Die Zahlmeister sind hauptsächlich nur WIR BÜRGER - bis zum Mittelstand. Ich könnte es weiter ausweiten, aber es ging am Thema, welches ich behandeln möchte, total vorbei.  

Und nun vergleiche ich das einmal mit den AFRIKANERN, die nach hier kommen und das Paradies erwarten. Die Deutschen mussten viele Jahre lernen und lernen, ehe sie in einen Beruf kamen.

Angenommen, ich würde im Monat 2.000 Euro erarbeiten, dann würden mir jedoch nur 1.500 Euro überwiesen. Hiervon muss ich eine hohe Miete oder eine Hypothek fürs Haus abbezahlen. Ich brauche Wasser, Gas, Heizöl und Strom für meinen Bereich. Überall hängen Uhren wegen des Verbrauchs, was man am Ende zu zahlen hat. Das ist nicht wenig! Telefonkosten kommen ebenfalls dazu, ganz zu schweigen von einem Auto, das man unterhalten muss, um vielleicht zur Arbeit zu kommen. Die Kraftfahrzeugsteuer, die KFZ Versicherung, die wirklich hohen Spritkosten. Wenn man mit einem defekten Auto in eine Werkstatt muss, das verschlingt oft mehr, als man im Monat verdient. Lebensmittel benötigt man ja auch noch. - Eine Person, mit einem niedrigen Einkommen, kann das alles alleine nicht erarbeiten, was zur Lebensführung gebraucht wird.

Nun zu Afrika:

Sehr viele Afrikaner leben so, wie es ihnen ihre Vorfahren vormachten. Sie schafften sich viele, viele Kinder an, die sie als Rentenversorgung betrachteten. Meist leben sie in Clans - in Dorfgemeinschaften - wo der Einzelne nichts zählt. Sie sind streng nach religiösen Riten erzogen. Wer davon abtrünnig wird, selbst aus unserer Sicht gesehen, wegen Kleinigkeiten, der wird oft sogar umgebracht. Die vielen Kinder müssen dann später ihre Alten versorgen, sozusagen als die Rentenversorgung.

Natürlich zahlen sie keine Staatsabgaben, wie Steuern oder ähnliches. Wer sein Vieh irgendwo weidet, in der freien Natur, der kann seine Herde irgendwann und irgendwo verkaufen. Für den Erlös werden dann Produkte gekauft, die die Gemeinschaft, in der sie leben, benötigt! Es gibt keine Steuer, keine Schwarzarbeit, kein Muss, eine Arbeit aufzunehmen und das, was man verkauft, gehört einem selber, besser gesagt, dem Clan, mit dem man zusammenlebt.

Inzwischen hat sich das westliche System, was die Menschen ausbeutet, auch schon in Afrika breit gemacht. Man hat den Afrikanern einfach die Wasserquellen genommen, grosse Plantagen dort errichtet, man berieselt dreist Tag und Nacht die riesigen Felder, die teilweise grösser sind, als unser ganzes Land, trotz des bekannten Wassermangels. Grosse moderne Maschinen bewirtschaften diese riesigen Flächen, wozu man kaum afrikanisches Personal benötigt. Und wenn doch, dann benötigt man nur geringfügige Hilfen, meist für gefährliche Tätigkeiten, ohne Schutzkleidung, wozu sonst kein Europäer zur Verfügung stehen würde.

Die vielen Ausbeuter, die sich in Afrika herumtummeln, übernehmen dort das SAGEN. Ich weigere mich meist, zu schreiben, dass man dort eine DEMOKRATIE einführen will. Der BEGRIFF wird für viele unredliche Aktionen missbraucht. Natürlich will man das nicht, sondern man will die traditionsgesteuerten Lebensweisen der Afrikaner zerstören. Sie sollen so hergerichtet werden, wie es in Europa zugeht. Deshalb hat man auch nichts dagegen, wenn die Menschen nach Europa flüchten, wenn sie sehen, wie "schön" unser System ist. Kurz und gut: Sie sollen - wie wir - massiv viel erarbeiten und ihrem Staat und allen Unternehmen das meiste abgeben. In Europa werden die Afrikaner dann mit dem System angefüttert. Sie können sich anschauen, was sie mal erwerben könnten.

Und wenn allen Afrikanern eine Kranken- und Rentenversicherung beigebracht wurde, dann wird verhütet und die Geburten werden beschränkt. Die gewollten Präsidenten der Länder setzt man ein und wenn sie nicht spurten, dann verschwinden sie sang- und klanglos. Wenn überhaupt nichts zu machen ist, überzieht man das Land mit REBELLEN - und SÖLDNERN - die für schwere UNRUHEN sorgen. Das ist leicht machbar in diesen Ländern, wo es keine strikte Ordnung gibt. 

ALLE afrikanischen Länder sollen sich den westlichen Interessen unterordnen. Ich glaube 100%-ig daran, dass die Flüchtlings - Flut aus Afrika gewünscht und gesteuert wurde. Fast alle Medien stehen hinter einer Aufnahme von unzähligen Asylanten, die uns ständig erreichen, obwohl man nicht zu Ende denken darf, was mit diesem Land und seinen Bürgern geschieht, wenn das nicht recht bald unterbrochen wird. 

Es soll wirklich keine Hetze gegen die Menschen sein, die solche Strapazen aufsich nehmen, um nach Europa zu kommen, weil fremde Nationen ihr Land übernommen haben. Afrikaner leben anders als wir, Vergleiche sind nicht machbar. Sie geniessen, dass sie hier Geld und Essen umsonst erhalten und träumen davon, all das, was es zu sehen gibt, einmal selber zu erwerben. Und wenn ich an die vielen Milliarden denke, was die Leute in ihre Heimat schicken, dann frage ich mich: Woher haben die soviel Geld? Die Sozialhilfe oder das Taschengeld lässt nichts übrig, was sie in ihre Heimat senden können. Und die, die wirklich arbeiten, sind garantiert als Billiglöhner tätig. Ich hatte jedenfalls viele Fragezeichen beim Lesen der Nachrichten, in dieser Woche. So etwas wird von den Medien ja niemals berichtet. Die Milliarden, die verschickt werden, wurden ja als sehr gute Mitteilungen bewertet. Die Politiker nannten das eine gute Entwicklungshilfe. (aus unseren Sozialkassen!)

2016 flossen 20,64 Milliarden Dollar (17,7 Milliarden Euro) aus Deutschland zurück in die Herkunftsländer. Man sollte sich einmal ganz nebenbei vorstellen, dass diese Gelder aus unseren SOZIALKASSEN stammen. Die Deutschen, die von den Sozialkassen bedient werden, die können keine grossen Summen davon entsenden! Das nur mal als Überblick, obwohl bei den Leuten am Ende des Geldes noch ganz viel Monat übrig ist. 

Ich habe jetzt nur mal einen Überblick über alles geschrieben, wie ich über alles denke. Natürlich erfährt man von der Politik nichts aus dieser Richtung. "Die Flüchtlinge sind angeblich nur Menschen, die auf der Flucht vor Kriegen sind." - Das stimmt natürlich nicht. Es könnte an der Grenze schnell überprüft werden, wer aus Kriegsgebieten kommt. Die meisten von ihnen sind WIRTSCHAFTSFLÜCHTLINGE. 

Wenn man die Politiker dann noch hört, dass sie die Gründe der Fluchtbewegungen beseitigen wollen, die sie selber herbeigeführt haben, dann überkommt es mich. Sie haben bei den Kriegseinsätzen mitgemacht und auch der Wirtschaft freies Geleit gegeben, sich in AFRIKA zu mausern. Das Rad kann man nicht mehr zurückdrehen.

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