Meine Bilder - (Bild stopp - Maus auf Bild)

   

Who's Online  

Aktuell sind 133 Gäste und keine Mitglieder online

   

Wer sich in Gefahr begibt .............


Wer sich in Gefahr begibt, kann darin umkommen.

Es ist sehr traurig, wenn man bedenkt, dass viele der Flüchtenden im Mittelmeer ertrinken. Dann vernimmt man, dass darunter viele Frauen und Kinder, sowie Babys waren. Das Erwähnen in den Medien ist ohnehin ein Unding. Ob Frauen, Kinder oder Männer, keiner von ihnen ist ja weniger wert, beim Nennen des Ereignisses. Diese Redensart stammt wohl noch aus den Tagen des Krieges, wo die Männer mit Soldaten gleichgesetzt wurden und Frauen und Kinder die eigentlichen Opfer waren.

Alle Erwachsenen, die eine solche gefährliche Fahrt planen, wissen genau um solche Risiken. Ich habe einmal die Fahrtroute von Tripolis in Libyen bis nach Sizilien verfolgt. Das sind ungefähr 500 km. Und wenn man sich die Bilder betrachtet, wie die Afrikaner auf ihren Schlauchbooten sitzen, fragt man sich, wie sie auch nur 50 km schaffen können? Was denken die sich dabei, solche wagemutigen Unternehmungen zu starten? Schwangere Frauen, Kinder und Babys dabei? Die haben doch wohl keine Motoren und keine Reservetanks in den Booten. Ich bin mal mit einem Schlauchboot auf der Ostsee gefahren, habe aber innen drin gesessen. Dieses Schaukeln durch die Wellen habe ich nicht mehr vergessen. Da hat man keinerlei Kontrolle mehr. Die Kraft des Meeres bestimmt den Rest.

Sie müssen das Ziel vor Augen haben, dass sie unterwegs gerettet werden, sonst würden sie das nicht tun. Natürlich kommen da hin und wieder mal Handelsschiffe vorbei, nur wann und wo, das weiss vorab ja keiner. Es war ja anders mit den NGO`s. Die suchten das Mittelmeer nach diesen Flüchtlingsbooten ab.

Ich vermute jedoch, dass das auch noch mit den Schlepperbanden organisiert war. Natürlich wird das abgestritten. Überall tauchen die Schlepperorganisationen auf, die sehr viel Geld damit verdienen, die Leute gegen viel Geld und lauter dummen Versprechen nach Europa zu lotsen.

Aber nun komme ich zu den politischen Regelungen dieser Asylantenströme. Seit Jahren bekommt die EU nichts geregelt, was auch nur in etwa nach Lösungen aussehen könnte. Und melden sich mal Länder, die Vorschläge machen, dann werden die wie Ketzer behandelt. Inzwischen gab es ja einen heftigen Streit zwischen der CDU und der CSU. Merkel sagte zu allem, sie wollte europäische Lösungen haben und keine nationalen. Wir haben allerdings keine europäische Lösung, die anwendbar wäre. Man verweist auf Dublin. Das wurde wohl 2014 verabredet und kein einziges EU Land hält sich mehr daran. Das war seinerzeit anwendbar, aber seit den massiven Flüchtlingsströmen, die von überall auf der Welt nach Europa kommen, ist das verpönt.

Man geht überall von einem Verteilen der Massen aus. Das wurde auch übernommen, aber irgendwann war Schluss, alleine wegen der hohen Kriminalität. Die skandinavischen Länder schicken die Flüchtlinge nach Deutschland zurück, weil sie bei uns zuerst registriert wurden.

Frankreich hat seine Häfen komplett für Asylantenschiffe gesperrt. Davon hört man immer zu wenig. Spanien nimmt wieder Asylanten auf, seitdem sie eine neue Regierung haben. Aber sie schicken die Fremden dann weiter - innerhalb Europas.

Nun gab es ja den grossen Zoff zwischen der CDU und CSU. Es ging einmal darum, dass Asylanten, die schon einmal aus Deutschland ausgewiesen wurden, die nach jahrelangem Hickhack ein ordentliches Urteil bekamen, dass bei ihnen keine Not vorliegt, einfach wieder erneut einreisten (weils so schön war) und versorgt werden wollten. Das hatte Seehofer moniert und er wollte solche Leute an der Grenze gleich abweisen. Sie waren ja schon sorgfältig registriert worden und alleine ein Fingerabdruck hätte genügt, um zu erkennen, dass man sie nicht mehr aufnehmen muss! Alleine deren Vorgehen sind Frechheiten! Sie hätten dann wieder eine jahrelange Aufenthaltsdauer und Anspruch auf Unterstützung.

Damit begann der Streit der CSU. Merkel setzte auf ihre Sturheit: Alle müssen zunächst aufgenommen werden! - Und sind die erst einmal hier, findet man sie nicht mehr wieder. So klagt die Abschiebepraxis: Die Leute sind verschwunden, wenn man sie abholen will. Man kennt die Aufenthaltsorte nicht.

Und nun stellt euch vor, dass es konkrete Zahlen hierüber gibt, die einem ganz nahe bringen, dass unsere Regierung völlig handlungsunfähig ist, was das ganze Flüchtlingsproblem betrifft. Irgendwann - nach längerer Zeit - kommt man dahinter, dass die Personen ja schon in Spanien oder Italien registriert wurden. Dann wird an die Länder ein Gesuch gerichtet, ob sie die Personen wieder zurücknehmen würden, nach den EU-Vereinbarungen. Die sagen zu und wenn man nun zur Abschiebepraxis übergehen will, findet man diese Personen nicht mehr wieder. Sie wohnen nicht mehr dort, wo sie gemeldet waren. Dabei bleibt es dann! Ein winziger Bruchteil wird nur abgeschoben! Woran das wohl liegen mag?

Und wegen des Streites mit der CSU hat sich Merkel in Europa noch einmal ganz gross bemüht. 14 Länder, die zuvor keine Asylanten aufnehmen wollten, wollten das jetzt innerhalb von einigen Stunden Verhandlung machen! Halleluljah - wie denn das? Hat die Merkel denen was in den Kaffee getan? - Aber es kamen dann sofort die Dementis von drei Ostländern der EU, die ihre Ablehnungen auch offen zugeben. Die anderen machen das diplomatischer - unehrlicher!

Merkel wollte auch noch überall Aufnahmelager errichten, vorrangig in Nordafrika. Aber auch diese Pläne wurden ihr durch die betroffenen Länder zerschmettert. "Bei uns nicht!" Und was denkt ihr denn, wie lange diese Leute in den Lagern weilen? Eigentlich soll das nur so lange sein, bis die Anträge überprüft und entschieden sind. Man könnte vermuten: "Bis sie in ihr Heimatland zurückgebracht werden?"  - Die Asylanten bleiben da auf keinen Fall, es sei denn, sie sperren die in feste und geschlossene Einrichtungen. Das wird auch nicht geschehen. Also, ist diese Lösung auch keine Lösung.

Die millionen Fremden - meist ohne Pässe - hier einreisen zu lassen, das war schon ein ganz falscher Weg. Und täglich kommen neue Fehler dazu. Und Merkel ist die an letzter Stelle stehende Person, die Hilfe leisten könnte. Dazu ist die nicht fähig! Das die einmal ausgedachten Pläne von Dublin 2014 - heute nicht mehr anwendbar sind, merkt sie nicht einmal. Ja klar, sie lebt in einem jederzeit abgeschottetem Raum und was sich im Lande überhaupt tut, das kennt sie nur aus den Statistiken.

In die Kleinkriminalität - fliessen infolge Personalmangels immer mehr nicht so kleine Delikte - weil die nicht erfasst werden!
So kann man fehlendes Personal auch angleichen!

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren

   
© veilchens-welt.eu - veilchens-welt.de