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Präsident wütet auf TwitterTrump:

"Anfang vom Ende" für Harley

 

Nach der Ankündigung von Motorradbauer Harley, seine Produktion aus den USA ins Ausland zu verlagern, twittert sich US-Präsident Trump mehr und mehr in Rage. Er droht dem Unternehmen mit hohen Steuern - und prophezeit sogar dessen Untergang.

In einem wahren Rausch zieht US-Präsident Donald Trump über Motorradbauer Harley-Davidson auf Twitter her. In gleich drei Tweets schimpft er über die Ankündigung des US-Unternehmens, aufgrund der EU-Strafzölle einen Teil seiner Produktion ins Ausland zu verlagern.

"Eine Harley sollte niemals in einem anderen Land gebaut werden", twitterte Trump. Mitarbeiter und Kunden seien bereits sehr wütend. Wenn das Unternehmen seine Ankündigung wahr mache, bedeute dies "den Anfang vom Ende", schrieb Trump und drohte: "Die Aura wird weg sein und sie werden wie nie zuvor besteuert werden!" In einem anderen Tweet hieß es zuvor bereits: "Harley muss sich im Klaren sein, nur mit einer hohen Steuer zurück in die USA verkaufen zu können".

 

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5800 Dollar pro Fahrzeug?

Trump kündigt baldige Zölle auf EU-Autos an

Seit einem Monat untersucht die US-Regierung, ob die Autoimporte eine Bedrohung der nationalen Sicherheit darstellen. Nun steht das Ergebnis kurz bevor. Es könnte teuer werden.

Importzölle auf ausländische Autos würden US-Konsumenten jährlich mit rund 45 Milliarden Dollar belasten, erklärte der Branchenverband Alliance of Automobile Manufacturers. Bei Zöllen von bis zu 25 Prozent entspreche dies im Schnitt 5800 Dollar, die für jedes Fahrzeug zusätzlich auf den Tisch gelegt werden müssten.

 

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