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Liebe Leser dieser Seite,

 

natürlich habt ihr alle die Nachricht empfangen, dass Griechenland nun wieder auf eigenen Beinen stehen kann.

Sie wurde so verkündet, als wäre das Land nun genesen. Das ist keineswegs so und deshalb möchte ich mal etwas detaillierter darüber berichten.

 

 

Griechenland darf ab August auf eigenen Beinen stehen


Das hört sich so an, als wäre dieses Siechenland einmalig gerettet worden.

Dem ist nicht so. Das Land ist höher verschuldet, als jemals zuvor und durch den Ausverkauf des Landes, besitzt es ja kaum noch etwas. Gierige Spekulanten kauften sich das Land zu Schnäppchenpreisen auf. Zurück bleiben arme Bürger, die jedoch die Marionetten-Regierung der EU noch versorgen müssen.

Man darf nicht vergessen, dass die Reichen von Siechenland noch reicher gemacht wurden. Sie schont man auch heute noch! Bei allem, was die EU anordnet, werden nur die Massen - unterste Bevölkerungsschichten eines Landes geschröpft!

Aber noch einmal zum Schicksal Griechenlands, bevor sie zum Siechenland wurden. Ich will mit dem bösen Ausdruck keineswegs das griechische Volk verärgern. Es soll nur die politische Richtung treffen, die ich jahrelang begleitet und erbärmlich fand, einschliesslich der Äusserungen Merkels über das Land.

Man vergab Kredite über Kredite "Kauft, kauft, kauft", bis man das Land soweit hatte! "Es gibt kein Geld mehr". Zuvor legte man den Regierungsvertretern einen Strick um den Hals und mit jedem neuen Kredit und einer neuen UMSCHULDUNG wurde der Strick enger gezogen. So mussten die Regierungschefs ihren armen Bürgern auch einen Strick um den Hals legen, der immer enger gezogen wurde. - Das betrieb man jahrelang.

Und dann war der Zeitpunkt für die EU gekommen: "Es gibt keine neuen Kredite mehr, verkauft euer Land." Ich weiss nur noch, dass Täuschland vierzig Flughäfen der Griechen kaufte.

Vor Griechenland - im Meer - gibt es reichliche Öl- und Gasvorkommen!

Viele Häfen wurden verkauft!

EU bricht Versprechen bei Wasser-Privatisierung

Die EU-Kommission hat 2013 versprochen, die Wasserversorgung von der Privatisierung auszunehmen. Doch sie brach ihre Zusage, zuerst mit Griechenland. Griechenland müsse seine Wasserwerke in den neuen Privatisierungsfonds einbringen.  Die EU-Vertreter haben – vor allem die Finanzminister Schäuble & Konsorten – auch noch Druck ausgeübt, damit das griechische Parlament dem Deal zustimmt. Ohne Wasser-Privatisierung keine neue Kredittranche – so die Drohung. Nach tagelangen Debatten knickte Athen ein.

Hier steht es .......

Bei Griechenlands Temperaturen wird vermutlich auch viel Wasser benötigt. Und wieder geht es an die Portemonnaies der breiten Massen. Den Reichen ist es doch ohnehin egal, wie hoch ihre Wasserrechnung ist.

Man kann die gesamte Elendsgeschichte so zusammenfassen. Zuerst wurden sie gelockt, dann erpresst, um Filetstückchen des Landes anzueignen. Es ist so schäbig, was die EU da veranstaltet hat, unter sehr grossem deutschen Einfluss. Da urteilten harte Banker, aber keine Volkspolitiker.

Ja, inzwischen soll es dem Land wirtschaftlich besser gehen, aber ich denke nicht dem Volk. Die Staatsschulden sind ja nach wie vor reichlich vorhanden und alleine die Zinsen dafür werden nicht so ohne sein. Die Medien schreiben ja immer nur vom Wachstum, was ihnen auch ständig an positiven Meldungen serviert wird. In Notzeiten wird den Bürgern nichts anderes übrig bleiben, als sich der Lage anzupassen. So manchen Griechen wurde wohl das sonnige, heitere Gemüt, um das wir sie beneideten, abgewöhnt. Und es kann sein, dass sie heute wie die Deutschen, mit ernsten Gesichtern herumlaufen.

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