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Spanien nimmt weitere 1.400 Geflüchtete auf

Die spanische Seenotrettung ist seit Tagen im Dauereinsatz, noch immer werden Boote mit Geflüchteten an Bord vermisst. Unterdessen bietet Frankreich seine Hilfe an.


Neben den 630 Flüchtlingen des Rettungsschiffes Aquarius hat Spanien seit Freitag mehr als 1.400 weitere Migrantinnen und Migranten aufgenommen. Im Alborán-Meer im westlichen Teil des Mittelmeers sowie vor der Küste der Kanaren seien aus mehr als 70 Booten insgesamt 1.412 Menschen gerettet worden, teilte der Seerettungsdienst mit. Man habe zudem zwischen Freitag und Montagmittag vier Leichen geborgen und suche nach 43 Menschen auf zwei als vermisst gemeldeten Booten, hieß es.

Es nimmt kein Ende

Aber die Spanier sind auch nicht blöde. Die Grenzen bleiben ja geöffnet.

Wenn auch Frankreich von den Flüchtlingen welche aufnehmen will, das heisst nichts. Auch dort sind die Grenzen geöffnet. Und wo kommen sie dann an? Bitte dreimal raten!



EU-Migrationspolitik 

Mehr Geld für Grenzschutz statt Quote

Stand: 12.06.2018 

Die EU-Kommission will die Ausgaben für Migration verdreifachen und damit vor allem den Grenzschutz - auch durch Frontex - verbessern. Gerade der Fall der "Aquarius" lässt die EU-Politiker aufhorchen.

Von Andreas Meyer-Feist, ARD-Studio Brüssel

Es ist eine schwierige Aufgabe: Die EU-Kommission plant ihren neuen Haushaltsrahmen für die nächste Finanzperiode 2021 bis 2027. Um damit durchzukommen, muss sie es am Ende allen recht machen: den EU-Regierungschefs, die alles am Ende nur einstimmig beschließen können, aber auch dem Europaparlament, das eine gewichtige Mitsprache hat.

Die Migrationspolitik zählt dabei zu den heikelsten Herausforderungen. Die EU-Kommission macht jetzt einen Vorschlag, der noch zu viel Diskussion führen dürfte. Fast dreimal soviel EU-Geld wie derzeit soll es für den Schutz der Außengrenzen und eine Flüchtlingspolitik geben, deren Rahmen neu definiert werden soll.

Abkehr von der Verteilungsquote

Im Zentrum der Debatte steht nicht mehr die Verteilung der Ankömmlinge - möglichst gerecht auf alle EU-Staaten. Die "Quote" - einst beschlossen in der Hochphase der Migrationsbewegungen per Mehrheitsbeschluss im Innenministerrat - gilt nicht als Erfolgsmodell für zukünftige Projekte - und Debatten um aufnahmeunwillige Staaten will die EU-Kommission in Zukunft vermeiden.

 

Es geht deshalb in eine andere Richtung, wie die aktuellen Finanzplanungen zeigen: 35 Milliarden Euro - statt derzeit 13 Milliarden Euro - will die EU-Kommission für den gesamten Bereich Migration und Grenzschutz im Zeitraum von 2021 bis 2027 vorhalten. "Der Vorfall um das abgewiesen Rettungsschiff "Aquarius" zeigt, dass Migration die gesamte EU angeht", warnte der für Migrationsfragen zuständige griechische EU-Kommissar Dimitris Avramopoulos.

Seine Vorschläge präsentierte er nicht ohne Grund in Straßburg. Dort tagt derzeit das Europaparlament. Dessen Unterstützung braucht Avramopoulos in den nächsten Monaten der harten Verhandlungen um Details genauso wie die Rückendeckung der in dieser Frage höchst uneinigen EU-Regierungen.

Ein Schwerpunkt: Schutz der Außengrenzen

Den Schwerpunkt legt die Kommission auf Prävention. Migranten, die aus wirtschaftlichen Gründen nach Europa kommen wollen, sollen davon mehr als bisher schon vor den EU-Grenzen abgehalten werden. Ein Großteil des Migrationsetats ist dem Schutz der Außengrenzen gewidmet. Die EU-Grenzschutzbehörde Frontex soll aufgestockt werden - von derzeit 1000 auf rund 10.000 Beamte.

http://www.tagesschau.de/ausland/migrationspolitik-eu-101.html

Es wird doch kein einziger Flüchtling angeben, dass er aus wirtschaftlichen Gründen in Europa bleiben will.

Ich höre schon seit Ewigkeiten, dass man den Schutz der Aussengrenzen der EU verbessern muss und FRONTEX alles diesbezüglich erledigt. Ist es jedoch zu verstehen, dass man die Probleme um den Grenzfluss in der Türkei - zu Griechenland, nicht stärker bewacht oder diese Lücke irgendwie beendet?

Man will wieder mehr Geld innerhalb der EU verteilen!! Das ist auch Merkels Lösung!! Übrigens: Woher hat die EU denn die Taler zum verteilen? Wenn wir das Geld nicht geben, können die auch nichts verschenken.

Diese Lösungen sind keine Lösungen - sondern SCHEINARGUMENTE!

Ab 1. Juli 2018 bestimmen die ÖSIS mit Herrn Kurz die weiteren Vorgänge in der EU. Ich denke, dass dann ein anderer Wind weht. Man kann das doch nicht mehr ertragen, diese Scheinlösungen! Es geht doch nicht nur um die Aufnahme von Flüchtlingen. Sie müssen auch untergebracht, ernährt und vor allen Dingen INTEGRIERT werden.

Wohnraum haben wir nicht frei, nicht mal für die eigenen Bürger. Arbeitsmöglichkeiten haben wir für die Leute ebenfalls nicht.
Und weil ich gerade dabei bin:  Geld hat unser Finanzminister ohnehin nicht übrig. - Die an der Spitze stehenden Politiker haben doch erst die letzten Kröten zusammengekratzt, damit sie ihre Parteien noch beschenken konnten!

Jetzt kann sich Spanien als die edlen Ritter feiern lassen, nachdem die Medien ALLE die italienische Regierung - wie auch MALTA beschimpften. In Spanien bekommen die Flüchtlinge jedoch keine ewige Unterstützung, wie in Täuschland. Dann warten wir doch mal ab, wie viele von ihnen nach hier kommen.

In dem Artikel steht, dass Täuschland mehr Geld erhalten könnte, weil WIR mehr Flüchtlinge aufgenommen haben!! Da seht ihr mal, wie WIR verarscht werden. Schliesslich müssen WIR dann MEHR EINZALEN - bevor WIR MEHR AUSGEZAHLT BEKÄMEN!

Es wird so dargestellt, als ob die EU eine Vereinigung von einem anderen Planeten wäre.

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