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Menschenrechte  

Artikel 19 - Meinungs- und Informationsfreiheit

Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Erläuterung zu Artikel 19

Das Recht, sich eine Meinung zu bilden und diese zu äussern und das Recht, unangefochten Informationen zu suchen und zu bekommen, gehört nach wie vor zu den häufig verletzten Menschenrechten. Staatliche Zensur der Presse, das Verbot der Veröffentlichung von Büchern, die Verfolgung von Schriftstellern/-innen und Medienschaffenden ist leider immer noch an der Tagesordnung. Viele Machthabende fürchten um ihre Position, wenn sich die Menschen gut informieren können und ihre abweichenden Ansichten kundtun. Der Schutz dieser Rechte stellt daher ein wichtiges Element für eine funktionierende Demokratie dar und ist eine wichtige Voraussetzung, um andere Menschenrechte ausüben zu können.

Allerdings darf das Recht der Meinungsäusserung nicht absolut verstanden werden und seine Ausübung unterliegt einer besonderen Verantwortung: Eine Schranke findet das Recht etwa bei der Achtung des Rufes anderer Personen, bei der rassistischen Hetze oder beim Aufruf zu Gewalthandlungen.

   

NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

Zwischen Cholera und Hungersnot


Der humanitäre Alptraum des Jemen-Kriegs

By 04/03/2018 Krieg & Frieden

Seit März 2015 wird der Jemen von einem brutalen Krieg beherrscht, in dem eine von Saudi-Arabien geführte Koalition einen erbarmungslosen Bombenkrieg gegen die Aufständischen der Houthi-Bewegung führt, dem bereits weit über 10.000 Menschen zum Opfer fielen, über 3 Millionen sind auf der Flucht. Der Krieg wird dominiert von brutalsten Kriegsverbrechen der Saudi-Koalition. Eine „vollständig menschengemachte“ Folge ist die größte Cholera-Epidemie in der Geschichte und die größte Hungersnot seit Jahrzehnten mit potentiell „Millionen von Opfern“.

Der Arabische Frühling brachte 2011 die Hoffnung auf demokratischen Wandel und Besserung der Lebensverhältnisse auch in das ärmste Land der Arabischen Welt – den Jemen. Nach 33 Jahren der Misswirtschaft und der Herrschaft mit eiserner Hand musste der Diktator Ali Abdullah Saleh auf Druck der Demonstranten schließlich abtreten. Doch als in einer Scheinwahl mit Abed Rabbo Mansur Hadi der Vizepräsident Salehs die Macht übernahm, fühlte sich die Revolution betrogen. Unmut und Enttäuschung machten sich breit und entluden sich in einem Aufflammen des seit Jahren schwelenden Bürgerkriegs.

Bitte hier weiterlesen


Liebe Leser,

seit Jahren bemühe ich mich schon, das ganze Elend im JEMEN zu beschreiben. Nur, es gibt wenige Informationen um diesen Krieg. WARUM nur? Ist der weniger attraktiv, als der syrische Krieg?
Ich meine, ich hätte schon seit 2008/2009 nach wahrheitsgemässen Berichten von dort gesucht. Es ging damals um die Insel SOKOTRA - die fernab vom JEMEN im Indischen Ozean liegt, aber zum Jemen gehört.

Türkei besorgt über Landung emiratischer

Armee auf Jemens Insel Sokotra

Hier steht mehr. An verschiedenen Stellen las ich etwas über "MILITÄRISCHES SPERRGEBIET".

Man muss regelrecht danach suchen, um über dieses Thema etwas zu lesen zu bekommen. Sehr viel, was ich seinerzeit las, wurde inzwischen gelöscht. 2008/2009 bemühten sich die Amis noch um die Insel, um ihr Militär dort zu postieren. Es gab ebenfalls einen sehr guten ARTE Filmbericht, der damals das Bemühen der USA für sein Militär und der Ernennung des WELTKULTURERBES für diese Insel aufzeigte. Irgendwann wurde dann der Präsident des JEMEN abgesetzt und die USA besetzten zumindest ein Inselchen des Archipels. Und danach wurde von dort nichts mehr bekannt.

Ich schreibe es jetzt einmal so, wie ich es in Erinnerung habe. Seinerzeit hatte man es noch tagtäglich mit den PIRATEN in den Medien, die dem Volk glaubhaft machen sollten, dass die kleinen Nussschalen der "PIRATEN"diese riesigen, mit allen technischen Ausrüstungen versehenen Schiffe - teils Kriegsschiffe - "enterten".

Täuschland - ich las es beim Auswärtigen Amt - gab noch 900.000 DM für die Bewachung der langen Küste im Jemen aus! (so hiess es) Der Hintergrund sollte die Bekämpfung der Piraten gewesen sein. (MÄRCHEN) Danach wurde es stiller und stiller. Selten einmal gab es danach noch verwertbare Berichte über die gesamte Region.

Es ist eine sehr brisante Landschaft - am Roten Meer gelegen, mit einer MEERENGE die es in sich hat - nur 27 km breit.
Mit dem Sturm der Entschlossenheit ging man 2015 auf den JEMEN los. Die Kämpfe gehen mit Luftangriffen und einer Seeblockade einher.

An der von den Vereinigten Staaten von Amerika, Frankreich und Großbritannien logistisch unterstützten Militäroffensive im Jemen beteiligten sich neben Saudi-Arabien während der Operation Restoring Hope Ägypten, Bahrain, Katar, Kuwait, die Vereinigten Arabischen Emirate, Jordanien, Marokko und Sudan. Einige teilnehmende Staaten wie Pakistan lehnten während der Operation Decisive Storm nachträglich eine Beteiligung an den Luftangriffen ab oder beteiligten sich eher symbolisch wie Sudan und Marokko.

Medienberichten zufolge befürchteten Saudi-Arabien und seine sunnitischen Verbündeten insbesondere, dass die Huthi-Miliz mit Unterstützung des Iran die Kontrolle über die für den Welthandel bedeutende Meerenge Bab al-Mandab erlangen könne, die das Rote Meer mit dem Indischen Ozean verbindet und über die Schätzungen zufolge fast 40 Prozent des internationalen Handels per Schiff abgewickelt werden.[1]


Da werden also aufgrund von Vermutungen Kriege geführt, die die Menschen zugrunde richten? Wenn es auch nur heisst, dass Saudi Arabien den Krieg führt, muss man jedoch erwähnen, dass er von den USA eingeleitet wurde. Die UNO und alle Welt schaut zu, wie ein ganzes Volk in den Abgrund getrieben wird. Auch Täuschland liefert noch jede Menge Waffen an die Saudis.

Waffenexporte 

Bundesregierung rechtfertigt Patrouillenboote für Saudi-Arabien

Lest nur hier ........ traurig!

Bitte besucht die Seite des Autors Jakob Reimann. Ich werde demnächst noch einiges über den JEMEN veröfentlichen. Die Politiker unseres Landes sind so feige, sich zu dem geschaffenen Elend zu bekennen. Wenn man einem Aggressor noch die Waffen liefert, damit er die Völker vernichten kann, dann ist der genau so schuldig, wie der Kriegführer.

Es ist heuchlerisch, sich dann in der Öffentlichkeit mitleidig darzustellen und bei der Bevölkerung noch auf SPENDEN für die hungernden Kinder zu hoffen. Da kommt ja wegen der Sanktionen noch nicht mal was an!!! Ich kann nicht mehr weiterschreiben, so sehr trifft mich das Leid, was da von den Politikern angerichtet wurde und wird.

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Quelle Wikipedia  Terrorismus

   

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