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Menschenrechte  

Artikel 19 - Meinungs- und Informationsfreiheit

Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Erläuterung zu Artikel 19

Das Recht, sich eine Meinung zu bilden und diese zu äussern und das Recht, unangefochten Informationen zu suchen und zu bekommen, gehört nach wie vor zu den häufig verletzten Menschenrechten. Staatliche Zensur der Presse, das Verbot der Veröffentlichung von Büchern, die Verfolgung von Schriftstellern/-innen und Medienschaffenden ist leider immer noch an der Tagesordnung. Viele Machthabende fürchten um ihre Position, wenn sich die Menschen gut informieren können und ihre abweichenden Ansichten kundtun. Der Schutz dieser Rechte stellt daher ein wichtiges Element für eine funktionierende Demokratie dar und ist eine wichtige Voraussetzung, um andere Menschenrechte ausüben zu können.

Allerdings darf das Recht der Meinungsäusserung nicht absolut verstanden werden und seine Ausübung unterliegt einer besonderen Verantwortung: Eine Schranke findet das Recht etwa bei der Achtung des Rufes anderer Personen, bei der rassistischen Hetze oder beim Aufruf zu Gewalthandlungen.

   

NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

Kaufen wir jetzt WEGWERF-ELEKTROGERÄTE?


Das ist ein sehr wichtiger Punkt, den man mal aufgreifen muss.

Mittlerweile hat es wohl jeder Haushalt schon einmal mitbekommen, dass die gekauften Elektrogeräte nur noch eine verkürzte Betriebsdauer besitzen.

Ich beginne einmal mit einem stolz erworbenem Tintenstrahl-Drucker vor einigen Jahren. Meine Güte, die Tinte dafür war fast unerschwinglich teuer für mich, so dass ich mir eine günstigere kaufte. Oh je, mein Drucker streikte danach. Er war nicht einmal ein halbes Jahr alt. Ich gab ihn in eine Werkstatt, doch die konnten nichts daran machen.

Die Garantie dafür war wegen der falschen Tinte erloschen und ich hätte den Drucker in der originalen Verpackung in die USA senden müssen, mit einer geringen Aussicht, den Drucker wieder zu sehen, bzw eine dicke Rechnung dafür zu erhalten. Meine Güte, er sah doch noch so neu aus! - Es nützte nichts, ich deckte ihn ab und er landete in einer Ecke in der Abstellkammer und kaufte mir einen anderen Drucker, von einer anderen Firma.

Eines Tages kam mein Sohn, der nach meinem anderen Drucker fragte, der nicht mehr funktionierte. Ich holte ihn wieder heraus. Mein Ableger schloss ihn an, er wurschtelte im Internet herum und nach kurzer Zeit führte er mir vor, wie der Drucker wieder  funktionierte, auch mit der fremden Tinte.

Ich fragte: "Was hast du damit gemacht?"
Er antwortete: "Ich habe ihm gesagt, dass er neu sei!"

Er fand ein kleines Tool im Internet, was ich noch einige Jahre anwenden konnte, wenn der Drucker glaubte, sein Limit erreicht zu haben. Das war das leidige Problem, was man dem Drucker zuvor aufgegeben hatte.


Ich musste für meine Chefin in ein spezielles Geschäft, wo sie wohl Verbindungen zu hatte, um geeignete Informationen für den Kauf eines neuen Trockners einzuholen. Sie besass schon eine 20-jährige Waschmaschine und schwor auf die Stabilität der Geräte. Natürlich wollte man dieser Kundin besondere Aufmerksamkeit schenken, in dem Fall mir - in Vertretung. Man erkläre mir damals schon, dass sich die Haltbarkeit dieser Marke total geändert hätte. Man habe sie anderen angepasst, im Verhältnis zum Kaufpreis. Man müsse jetzt nicht unbedingt mehr Verschleissteile anbringen, sondern man setze auf die elektronischen Ausrüstungen.

Ich liess mir jedenfalls eine Menge von dem Experten berichten. Schliesslich fragte ich noch nach einem Reparaturservice. Ja, der Mann meinte, dass sein Betrieb wohl eine Reparatur vornehmen würde,

falls ............... man Ersatzteile bekäme,
eine Reparatur sich finanziell noch lohnte.


Ich staunte, denn bisher wurden doch immer alle Geräte noch repariert. Allerdings berichtete man mir, dass man künftige elektrische Geräte nur für eine Müllhalde herstellte. Auch die Garantieleistungen seien vielfach mit einem Pferdefuss versehen, auf die man sich nicht verlassen könnte. Ersatzteile werden so verteuert, dass sich keine Reparatur lohnt und vielfach werden auch keine Ersatzteile mehr verkauft. - Man muss neu kaufen!

Ich fiel ja bald vom Glauben ab, als ich das alles erfuhr. Jedenfalls erzählte ich das alles meiner Chefin, die dann selber dort in dem Geschäft vorsprach und zwei Tage später lieferte man einen Trockner, von dem sie glaubte, dass er sehr lange funktionierte.

Meine Ableger reparierten seinerzeit noch sehr viel und man erkannte, dass die älteren Geräte noch repariert werden konnten. Mit den Jahren wurde alles zugeschweisst und eine kompakte Elektronik verhinderte alle Reparaturen. Das geschah an den Autos, wie auch an allen möglichen Geräten. Bei den Autos konnten nur noch spezielle Werkstätten in die Autos einsehen.

Das alles zusammen nennt man Obsolezenz - der dazu aus der Taufe gehoben wurde. Man zwingt die Bürger, alle neu zu kaufen.

Der Begriff Obsoleszenz (von lat. obsolescere‚ sich abnutzen, alt werden, aus der Mode kommen, an Ansehen, an Wert verlieren[1]) bezeichnet, dass Produkte oder Wissensbestände auf natürliche oder künstlich beeinflusste Art veraltet sind oder altern. Das zugehörige Adjektiv obsolet im Sinne von nicht mehr gebräuchlich bzw. hinfällig bezeichnet generell Veraltetes, meist Normen, Therapien oder Gerätschaften.


Kaufen für die Müllhalde.

Ich sehe immer noch etliche in meinem Bekanntenkreis, die sich nach Schnäppchen umsehen, die glauben, mit einem Markenprodukt und einem geringen Preis etwas Tolles gekauft zu haben. NEIN - die Zeiten sind vorbei. Mit älteren Teilen hatte man noch Glück. Irgendwelche Restbestände erhalten einen wohlklingenden Namen und verkauft sie günstig. Nur der wohlklingende Name des Gerätes hält nicht, was der Name verspricht.

Ich hatte mir eine Bosch Waschmaschine gekauft, als ich umgezogen bin. Genau zweieinhalb Jahre hat sie gehalten, obwohl ich sie nur selten benutze als Einzelperson in meinem kleinen Haushalt. Mein Ableger hat sie untersucht, woran solche Waschmaschinen sonst erkranken. Nichts war defekt. Also kann es nur die elektronische Ausrüstung sein. Die Maschine sieht wie neu aus. Ich wollte sie schon einem Schrotthändler mitgeben. Aber der durfte keine Elektrosachen mehr annehmen. Das dürften nur Privatleute noch tun, so etwas zum Müllplatz bringen.

Aber so geht es ja inzwischen mit allen Sachen, die man kauft. Es ist ein einziges Trauerspiel, Anschaffungen für die Müllhalde zu machen. 

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Quelle Wikipedia  Terrorismus

   

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