Meine Bilder - (Bild stopp - Maus auf Bild)

   

Who's Online  

Aktuell sind 108 Gäste und keine Mitglieder online

   

Menschenrechte  

Artikel 19 - Meinungs- und Informationsfreiheit

Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Erläuterung zu Artikel 19

Das Recht, sich eine Meinung zu bilden und diese zu äussern und das Recht, unangefochten Informationen zu suchen und zu bekommen, gehört nach wie vor zu den häufig verletzten Menschenrechten. Staatliche Zensur der Presse, das Verbot der Veröffentlichung von Büchern, die Verfolgung von Schriftstellern/-innen und Medienschaffenden ist leider immer noch an der Tagesordnung. Viele Machthabende fürchten um ihre Position, wenn sich die Menschen gut informieren können und ihre abweichenden Ansichten kundtun. Der Schutz dieser Rechte stellt daher ein wichtiges Element für eine funktionierende Demokratie dar und ist eine wichtige Voraussetzung, um andere Menschenrechte ausüben zu können.

Allerdings darf das Recht der Meinungsäusserung nicht absolut verstanden werden und seine Ausübung unterliegt einer besonderen Verantwortung: Eine Schranke findet das Recht etwa bei der Achtung des Rufes anderer Personen, bei der rassistischen Hetze oder beim Aufruf zu Gewalthandlungen.

   

NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

Fall Susanna

 

Verdächtiger im Irak festgenommen

 

Stand: 08.06.2018 13:40 Uhr

Der Tatverdächtige im Mordfall Susanna ist im Nordirak festgenommen worden. Das teilte Bundesinnenminister Seehofer mit. Der 20-Jährige sei von kurdischen Sicherheitskräften gefasst worden.

Im Fall der getöteten 14-jährigen Susanna ist der verdächtige Iraker Ali Bashar nach den Worten von Innenminister Horst Seehofer von kurdischen Sicherheitskräften im Irak festgenommen worden. Seehofer sprach nach Abschluss der Innenministerkonferenz von Bund und Ländern in Quedlinburg von einem "Fahndungserfolg der Bundespolizei".

 

Dank an kurdische Sicherheitskräfte

 

Bashar sei in der Nacht durch kurdische Sicherheitsbehörden im Nordirak auf Bitten der Bundespolizei festgenommen worden. Der 20-jährige Iraker wird verdächtigt, das 14 Jahre alte Mädchen Susanna vergewaltigt und getötet zu haben.

Die Jugendliche aus Mainz war zuvor zwei Wochen lang vermisst worden. Am Mittwoch wurde schließlich die Leiche in einem Erdloch in Wiesbaden entdeckt.

Seehofer dankte den kurdischen Sicherheitskräften und der deutschen Bundespolizei für die Zusammenarbeit.

Legale Ausreise vor Fahndungsbeginn

Bevor er zur Fahndung ausgeschrieben wurde, war Bashar nach Angaben des Bundesinnenministeriums mit seiner Familie legal über den Düsseldorfer Flughafen ausgereist und hatte sich nach Erbil im Nordirak abgesetzt.

Zu diesem Zeitpunkt löste sein Name keinerlei Alarm aus: Er wurde erst zwei Tage später als Tatverdächtiger im Fall Susanna zur Fahndung ausgeschrieben. Die Gruppe habe deutsche Aufenthaltserlaubnisse und so genannte Laissez-Passer-Papiere gehabt, die von der EU oder Deutschland ausgestellt würden, wenn kein gültiger Reisepass vorliege.

Laut Bundespolizei kaufte Bashar die Flugtickets unter falschem Namen. Am Flughafen kontrollierte die Bundespolizei aber nur die Ausweisdokumente, die in arabischer Schrift ausgestellt waren und zu den Personen passten. "Die vorgelegten Dokumente waren echt, gültig und berechtigten zur Ausreise", erklärte das Bundespolizeipräsidium in Potsdam.

Der Fall sorgte deutschlandweit für großes Aufsehen - auch in der Politik. So wird über die Frage diskutiert, weshalb Ali Bashar trotz unterschiedlicher Namen in den Ausweispapieren und auf der Bordkarte ungehindert in die Türkei fliegen konnte.

Seehofer sagte dazu: "Mir ist wichtig, der Bevölkerung mitteilen zu können, dass nach diesem furchtbaren Verbrechen sich Gott sei Dank aufgrund der internationalen Zusammenarbeit niemand mehr - an welcher Stelle in dieser Erde (auch immer) - sicher fühlen kann." "Das ist für betroffene Familien natürlich nicht der Trost", sagte der Minister weiter. Dennoch sei es für die "staatliche Gemeinschaft" wichtig, "dass auf ein so furchtbares Verbrechen dann möglicherweise auch die Sühne kommt".

https://www.tagesschau.de/inland/fall-susanna-103.html

Eigentlich müsste man froh sein, dass der Täter vielleicht in einen irakischen Knast kommt. Da ist es bestimmt wesentlich unangenehmer als bei uns in einer Zelle. Ging aber sehr schnell alles!!

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren

   

Top-Video  

 Ukrainian Agony -
Der verschwiegene Krieg (Teaser)

Bei seinen Vor-Ort-Reportagen konnte Mark Bartalmai ein gänzlich anderes Bild zeichnen, als wir es aus den westlichen Mainstreamnachrichten kennen.
Erscheint im JULI

   

Nachgefragt  

Was ist Terrorismus?

Es gibt keine allgemein akzeptierte wissenschaftliche Definition von Terrorismus. Schwierigkeiten bereitet insbesondere die Abgrenzung von Terrorismus und politischem Widerstand. Typischerweise werden Personen und Bewegungen, die von einer Seite als gewalttätige, aber legitime Untergrund- oder Widerstandskämpfer angesehen werden, aus einem anderen Blickwinkel als Terroristen bezeichnet, und umgekehrt. Die verschiedenen juristischen Definitionen des Begriffs, ob im nationalen Strafrecht von Staaten oder im internationalen Recht, sind häufig aus ähnlichen Gründen umstritten.

Quelle Wikipedia  Terrorismus

   

Interessant  

Treiben USA und EU Europa in einen Krieg mit Rußland?

Jürgen Elsässer, Chefredakteur des COMPACT Magazin, zu Gast in Wien spricht über die gefährlichen Entwicklungen Europas als militärisches Machtbündnis, den "Verlust" der österreichischen Neutralität welche leichtfertig von unseren Politikern - entgegen der Verfassung - aufgelöst wurde ( Boykott gegen Russland = Wirtschaftskrieg).


   

Gefährliche Geheimnisse 2015 - Wie USA und EU den Freihandel planen

In diesen Wochen verhandeln die USA und die EU hinter verschlossenen Türen über ein Freihandelsabkommen, das 2015 in Kraft treten soll. Die Geheimverhandlungen bedrohen massiv die Rechte der Bürger in Europa.

   
© veilchens-welt.eu - veilchens-welt.de