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Menschenrechte  

Artikel 19 - Meinungs- und Informationsfreiheit

Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Erläuterung zu Artikel 19

Das Recht, sich eine Meinung zu bilden und diese zu äussern und das Recht, unangefochten Informationen zu suchen und zu bekommen, gehört nach wie vor zu den häufig verletzten Menschenrechten. Staatliche Zensur der Presse, das Verbot der Veröffentlichung von Büchern, die Verfolgung von Schriftstellern/-innen und Medienschaffenden ist leider immer noch an der Tagesordnung. Viele Machthabende fürchten um ihre Position, wenn sich die Menschen gut informieren können und ihre abweichenden Ansichten kundtun. Der Schutz dieser Rechte stellt daher ein wichtiges Element für eine funktionierende Demokratie dar und ist eine wichtige Voraussetzung, um andere Menschenrechte ausüben zu können.

Allerdings darf das Recht der Meinungsäusserung nicht absolut verstanden werden und seine Ausübung unterliegt einer besonderen Verantwortung: Eine Schranke findet das Recht etwa bei der Achtung des Rufes anderer Personen, bei der rassistischen Hetze oder beim Aufruf zu Gewalthandlungen.

   

NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

Putin und die Ukraine


Die Ukraine war bis 1991 ein fester Bestandteil der Sowjetunion. Interessant ist bei allem, was man auch immer betrachtet, die Lage der Halbinsel Krim. Sie gehörte längere Zeit zu Russland, wurde jedoch aus irgendeinem Anlass an die Ukraine zurück verschenkt. Zuvor gehörte die Krim zeitweilig allen möglichen kriegsführenden Ländern. Die Schenkung der Krim war auch nicht von Belang, da die UKRAINE ohnehin fest zu Russland gehörte.

Wenn einem ein grösserer Bereich ohnehin schon gehört, dann kann man auch eine Kleinigkeit - als Zeichen eines guten Willens - verschenken. Kein Mensch hätte eine solche Entwicklung vorhersehen können.

In Einigkeit zwischen Russland und der Ukraine, kam es seit 2014 zu massiven Störungen. Der Grund war der, dass die westlichen NATO-Staaten dort für Unruhen sorgten. Die Amis gaben zu, dass es sie 5 Mrd. Dollar gekostet hätte, den Putsch in der Ukraine durchzusetzen.

Warum und wieso?

Obwohl es zum Ziele der deutschen Wiedervereinigung vereinbart worden war, dass sich die NATO nicht weiter nach Osten ausweitet, wurde das später vom Westen Jahr für Jahr in Anspruch genommen. Dafür hatte Russland schon auf die DDR verzichtet.

Und nun hatte man nur noch die Hürde, sich die Ukraine einzuverleiben, was die EU machen sollte, unter Aufsicht der USA, als Ansager. Dafür wurden gar DEMONSTRANTEN bezahlt und es sollte so aussehen, dass die Bürger den Staatschef nicht mehr wollten. Man vermittelte ihnen, dass man eine DEMOKATIE einführen wollte.

Kurzerhand wurde der damalige Staatschef abgesetzt und vertrieben. Natürlich hatten die Amis sofort neue Repräsistanten parat.
Allerdings hatte der Putsch einen einzigen Grund:

Janukowitsch (?) war gegen eine Aufnahme in die EU und damit wären die westlichen Pläne ein Reinfall geworden. Er war wohl mehr russisch gestimmt!


So hatte der Westen ganz schnell die Ukraine im Griff und stand unmittelbar vor der russischen Haustüre.

Dass Russland jetzt ganz anders reagierte, als in der Vergangenheit, als die Ukraine noch ein verlässlicher Bündnispartner war, versteht sich doch von selber. Die günstigen Öl- und Gaslieferungen sollten dem Weltmarkt angepasst werden! Die konnte die Ukraine aber nicht bezahlen. - Ausserdem verlangte Russland, dass die Schulden bis zu einem bestimmten Termin bezahlt werden sollten, wenn nicht von der Ukraine, dann von der EU oder sonstigen Ländern, die das Land ja in Besitz genommen hatten.

Bis dahin war ja alles soweit in Ordnung, aber dass nun die KRIM, wo Russland seinen Stützpunkt besass, nun in NATO-Hände fallen sollte, das ging überhaupt nicht. Es bestanden zwar Verträge über eine langjährige Nutzung der Krim-Region und Russland zahlte dafür auch regelmässig an die Ukraine, aber die neue Regierung liess einen Streit darüber entstehen.

Kurzerhand handelte Russland energisch. Sie erliessen Umfragen auf der KRIM, ob die Bevölkerung lieber zu Russland oder zur Ukraine gehören wollten. Mit ca. 80%, wie man erfuhr, wollten die Bürger eine russische Regierung haben. Sofort hisste Russland seine Flaggen, während der gesamte Westen voller Wut ertönte.

Und es kam hinzu, dass der ehemalige Basta-Kanzler Schröder, der ja ausgezeichnete Beziehungen zu Putin hatte, sich für die Pipeline durch die Ostsee einsetzte. Damit wurden Transitgebühren durch die Ukraine und Polen, wie auch Manipulationen hinfällig.

Manche Ereignisse überschneiden sich da zeitlich, aber letztendlich hat alles mit einem Ursprung zu tun, als sich die NATO nach Osten hin ausbreitete.

Wenn man sich heute eine Karte von Russland anschaut, dann ist das Land ringsum von Panzern und Raketen von allen möglichen Ländern umringt. - Überall haben die USA ihre Stützpunkte gegen Russland gerichtet, aufgebaut.

Aber es fällt auf - dass Russland - auf der Insel Krim - durch das Kaspische Meer - noch eine 19 km lange Brücke innerhalb von nur vier Jahren errichtete. Bis dahin war die Krim vom russischen Festland aus nur per Flugzeug erreichbar. Die längste Brücke Europas!! Daran sollten sich deutsche Erbauer mal ein Beispiel nehmen - von wegen BER - der Fluchhafen in Berlin.

Schaut euch mehr dazu an.

Noch eines, was von Bedeutung ist:  Natürlich hätten die westlichen NATOLÄNDER gerne den Russen den einzigen Zugang zum Mittelmeer verwehrt. Von der Krim aus konnten die russischen Schiffe gleich vom Schwarzen Meer aus durch den BOSPORUS - ISTANBUL - ins MARAMAR MEER fahren und sie befanden sich dann im MITTELMEER. Nur dazu kam es nicht mehr, weil Russland schneller handelte.

Ich habe nichts über den östlichen Teil der Ukraine erwähnt, der seit dem Putsch in KIEW ständig mit dem westlichen Teil der Ukraine kämpft. Vielleicht liegt es daran, sich sich gerade in der Ost-Ukraine sehr viele Nationen tummeln, die die NATO Vorgehen ablehnen.

Was daraus wird, weiss man nicht.
 

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Quelle Wikipedia  Terrorismus

   

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