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Drohung gegen Autohersteller

Trump will keine Mercedes auf Fifth Avenue


US-Präsident Trump lässt beim Thema Schutzzölle nicht locker. Im Visier hat er dabei zunehmend auch deutsche Autohersteller. Beim Treffen mit Frankreichs Staatschef Macron schießt er sich auf Daimler ein.

US-Präsident Donald Trump hält einem Medienbericht zufolge den Druck auf die deutschen Autohersteller aufrecht. Er werde seine Handelspolitik beibehalten, bis keine Mercedes-Modelle mehr auf der Fifth Avenue in New York rollten, habe der US-Präsident im April beim Besuch des französischen Präsidenten Emmanuel Macron gesagt, berichtete die "Wirtschaftswoche" unter Berufung auf mehrere ungenannte Diplomaten aus Europa und den USA.

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Es beginnen die Racheakte seitens der USA. Wer nicht gehorcht, der wird erledigt.

Es geht nicht nur um Schutzzölle, wenn es auch damit beginnt. Im Hintergrund laufen die Gemeinsamkeiten mit Russland, wie die Pipeline in der Ostsee. Das dulden die Amis nicht. Und wenn man auch jetzt noch Gemeinsamkeiten mit dem IRAN beschliesst, dann bedeutet das, dass Deutschland zu zwei dicken Feinden der Amis Beziehungen aufrecht erhält.

Schlimme Aussichten für uns. Unsere Merkel hat sich und unser Land vor den Amis so erniedrigt, dass ein Ausscheren aus dem Komplott heute ganz schlecht mehr möglich ist.

Die EU müsste sich schon mit dicken Konsequenzen gegenüber den Amis aufstellen. Die scheinen nur eine solche Sprache zu verstehen. Es gäbe wirtschaftliche Einbussen. Das wäre klar, aber man könnte sich einmal anders orientieren!

So kann es jedoch nicht mehr weitergehen.

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