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Menschenrechte  

Artikel 19 - Meinungs- und Informationsfreiheit

Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Erläuterung zu Artikel 19

Das Recht, sich eine Meinung zu bilden und diese zu äussern und das Recht, unangefochten Informationen zu suchen und zu bekommen, gehört nach wie vor zu den häufig verletzten Menschenrechten. Staatliche Zensur der Presse, das Verbot der Veröffentlichung von Büchern, die Verfolgung von Schriftstellern/-innen und Medienschaffenden ist leider immer noch an der Tagesordnung. Viele Machthabende fürchten um ihre Position, wenn sich die Menschen gut informieren können und ihre abweichenden Ansichten kundtun. Der Schutz dieser Rechte stellt daher ein wichtiges Element für eine funktionierende Demokratie dar und ist eine wichtige Voraussetzung, um andere Menschenrechte ausüben zu können.

Allerdings darf das Recht der Meinungsäusserung nicht absolut verstanden werden und seine Ausübung unterliegt einer besonderen Verantwortung: Eine Schranke findet das Recht etwa bei der Achtung des Rufes anderer Personen, bei der rassistischen Hetze oder beim Aufruf zu Gewalthandlungen.

   

NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

Ungerechte Sanktionen gegen Eritrea gehen weiter

 
Es ist beschämend für uns zu sehen, dass die Länder, die wir stützen und verteidigen, weil sie die Prinzipien der Bandung Konferenz von 1956 nach wie vor hochhalten, wie Bolivien, Russland und China, nicht den Mut aufbringen, gegen die US-Manöver der Aggression und Bruchs der eigenen UN-Resolutionen, ihr Veto einzulegen. Jede Verteidigung der Freiheit eines Landes – ob groß oder klein – ist in jedem Fall auch die Verteidigung der eigenen Freiheit.



https://einarschlereth.blogspot.de/2018/01/ungerechte-sanktionen-gegen-eritrea.html

Ich weiss nicht mehr, wann es war. Jedenfalls habe ich schon einmal einen längeren und ausführlichen Artikel über ERITREA geschrieben. Es ist erschreckend, dass man heute nur noch negative EINHEITSMELDUNGEN über das Land zu lesen bekommt.

Man kann diese afrikanischen Länder, die zum Teil aus Wüsten bestehen, doch nicht aus unserer europäischen Sicht beurteilen?
Wie können Deutsche eine Demokratie beurteilen, die wir selber nicht besitzen?
Wie kann man über fehlende Menschenrechte jammern, die auch bei uns reichlich verletzt werden?
Wenn wir das nicht machen, was unsere Staatsführung verlangt, bekommen wir auch Strafen verhängt.
Wenn sich hier im Kriegsfall Soldaten aus dem Staub machen, weil sie kämpfen sollen und es nicht wollen, werden sie auch als Deserteure bestraft.

Was ich in Erinnerung an Eritrea habe, das war nicht alles so negativ. ABER - die verhängten SANKTIONEN machten dem Land zu schaffen. Wir kennen das ja ausreichend aus der Vergangenheit. Staaten, die sich dem westlichen Bündnis widersetzen, die werden als "SCHURKENSTAATEN" dargestellt. Vielleicht möchte man das Land jetzt auch aushungern, wie man es mit anderen Ländern auch machte? JEMEN

Und vielleicht warb man dem Land Eritrea die Soldaten ab, wie das Beispiel SYRIEN zeigt?
Auffällig ist, dass hier in Deutschland die grösste Anzahl der Flüchtlinge aus Syrien und Eritrea kommt. Selbst in der Schweiz sind sehr viele Asylanten aus Eritrea. Das ist recht ungewöhnlich. Das sieht immer so nach Massenabfertigungen aus, was staatlich, vielleicht durch die EU, angeordnet wurde. Aber das entstammt meiner Annahme.

Alle Probleme der gefährdeten Staaten haben ihren Ursprung. "Eritrea steht etwa seit 2009 unter UN-Sanktionen, weil es angeblich die islamistischen Al-Shabaab-Milizen in Somalia unterstützte. Belastbare Beweise dafür sind aber bis heute nicht aufgetaucht." Das kann man in der ZEIT ONLINE nachlesen.

Damit wollte ich auch nur kurz solche schikanösen Vorwürfe schildern, wie sie allen Ländern angedichtet werden, die nicht bereit sind, sich dem Westen unterzuordnen. Und irgendwie gleichen sich auch einige Vorkommnisse. Denkt mal daran, was der Putin in den letzten Jahren alles gemacht haben soll und vor allen Dingen der Assad.

Und was eine Unterstützung von Terroristen betrifft, weshalb man dem Land Sanktionen verhängt hat, muss man sich fragen:

Wer beurteilt denn, wer ein TERRORIST ist? Wenn ERITREA drei Jahrzehnte lang im Krieg gegen Äthiopien kämpfte - ein Riese gegen Goliath - dann hört die Feindschaft nicht einfach auf. Eritrea besitzt 6 Millionen Bürger - Äthiopien etwa 100 Millionen Einwohner. Der Unterschied liegt jedoch darin, dass die USA und die westlichen Vasallen ihre Hände über Äthiopien halten. (jedenfalls noch)

Und nun, wenn ihr das alles gelesen habt, rechnet mal zwei und zwei zusammen. Kommen da nicht Vergleiche auf?

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Nachgefragt  

Was ist Terrorismus?

Es gibt keine allgemein akzeptierte wissenschaftliche Definition von Terrorismus. Schwierigkeiten bereitet insbesondere die Abgrenzung von Terrorismus und politischem Widerstand. Typischerweise werden Personen und Bewegungen, die von einer Seite als gewalttätige, aber legitime Untergrund- oder Widerstandskämpfer angesehen werden, aus einem anderen Blickwinkel als Terroristen bezeichnet, und umgekehrt. Die verschiedenen juristischen Definitionen des Begriffs, ob im nationalen Strafrecht von Staaten oder im internationalen Recht, sind häufig aus ähnlichen Gründen umstritten.

Quelle Wikipedia  Terrorismus

   

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