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Menschenrechte  

Artikel 19 - Meinungs- und Informationsfreiheit

Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Erläuterung zu Artikel 19

Das Recht, sich eine Meinung zu bilden und diese zu äussern und das Recht, unangefochten Informationen zu suchen und zu bekommen, gehört nach wie vor zu den häufig verletzten Menschenrechten. Staatliche Zensur der Presse, das Verbot der Veröffentlichung von Büchern, die Verfolgung von Schriftstellern/-innen und Medienschaffenden ist leider immer noch an der Tagesordnung. Viele Machthabende fürchten um ihre Position, wenn sich die Menschen gut informieren können und ihre abweichenden Ansichten kundtun. Der Schutz dieser Rechte stellt daher ein wichtiges Element für eine funktionierende Demokratie dar und ist eine wichtige Voraussetzung, um andere Menschenrechte ausüben zu können.

Allerdings darf das Recht der Meinungsäusserung nicht absolut verstanden werden und seine Ausübung unterliegt einer besonderen Verantwortung: Eine Schranke findet das Recht etwa bei der Achtung des Rufes anderer Personen, bei der rassistischen Hetze oder beim Aufruf zu Gewalthandlungen.

   

NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

Für Maduro ein "nicht endender Sieg"


Wie erwartet erklärte Venezuelas regierungstreuer Wahlrat den sozialistischen Präsidenten Nicolas Maduro zum unangefochtenen Sieger. Bereits eine Minute später startete der seine Fiesta. Vor Anhängern sprach er fast eine Stunde lang:

"Wieder haben wir gesiegt, wieder triumphieren wir. Wir sind die Kraft der Geschichte. Mit allen Herausforderungen. Die Kraft hat sich in den Sieg des Volkes verwandelt. Ein nicht endender Sieg."

46 Prozent soll die Wahlbeteiligung betragen haben. Der Zulauf in vielen Wahllokalen der Hauptstadt Caracas war extrem schwach. Im Stadtbezirk Catia, einer Hochburg der regierenden Sozialisten, stehen die Wähler normalerweise Schlange, aber am Sonntag herrschte gähnende Leere. Musiker in traditionellen Kostümen gaben sich alle Mühe, die Stimmung aufzuhellen.

http://www.tagesschau.de/ausland/wahlen-venezuela-107.html

Ich habe sehr oft an die südamerikanischen Länder gedacht, die dem Zwang der USA ausgesetzt sind. Alles wurde mit dem Krieg in Syrien abgedeckt, weil da auch die grösseren Gefahren lauern, einen Weltkrieg zu zünden. In diesem Jahr waren wir schon mehrfach ganz nahe daran. Aber die Gefahr ist noch lange nicht vorüber.

Aber es geht ja hier um Venezuela - ein Land mit sehr viel Öl- und Gasvorkommen. Und schaut einmal auf die Urlaubsregionen der Karibik.



Nur ausserhalb der erwähnten Gebiete herrscht ganz böses Elend. Der gewählte Präsident lässt die Amis nicht an das Öl und Gas.
Gründe sind u. a. die Sanktionen der USA. In Venezuela ist die Privatisierung von Öl und Gas verboten!!

Natürlich gibt es reichlich Unruhen in dem Land, egal, wer da gewählt wird. Wenn das Volk nichts zu Beissen hat, bleibt wohl keiner ruhig. Immer wieder liest man von den US-Handlungen, die erst die Länder finanziell in den Ruin treiben und sie dann übernehmen wollen. Ich glaube nicht, dass sich ein Staatschef noch aus dieser Lage befreien kann. Ich schätze mal, dass die Finanzgewaltigen nur abwarten, bis sie sich die Bodenschätze unter den Nagel reissen können. Zuvor werden viele Menschen an Hunger und Elend sterben. Es ist überall das gleiche.

Unser nahes Beispiel war ja Griechenland, wo alles, was möglich war, verkauft werden musste. Alle Schnäppchenjäger wurden dort bedient, die Schuldenberge erhöhten sich, aber sonst ist Ruhe dort eingekehrt. Nur wenn die Abtragungen an die Banken fällig werden, dann wird darüber berichtet. Nun sind die Griechen verarmt, selbst das Land gehört ihnen nicht mehr ganz, aber verschuldet sind sie bis in alle Ewigkeiten.
 

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Quelle Wikipedia  Terrorismus

   

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