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Bushs gescheiterte Mission

Der Irak, die Lüge und die bitteren Folgen

Von Gudula Hörr


Er sollte Frieden und Freiheit bringen. Stattdessen stürzte der Irakkrieg 2003 den Nahen Osten in ein Chaos, das bis heute anhält. Und auch der Westen leidet noch immer unter den Folgen des außenpolitischen Abenteuers von George W. Bush.

Die Kulisse war martialisch, als US-Präsident George W. Bush am 1. Mai 2003 zum Rednerpult schritt. Auf dem Flugzeugträger USS Abraham Lincoln wehte ein riesiges Banner mit der Aufschrift "Mission accomplished" - "Mission erfüllt", eine Militärkapelle spielte auf. Unter dem Jubel von Hunderten US-Soldaten verkündete Bush dann das Ende der größeren Kampfhandlungen im Irak und schob nach: "In diesem Krieg haben wir für die Freiheit und den Frieden der Welt gekämpft." Er hätte sich kaum mehr irren können.

Es gibt auch noch wahrheitsgemässe Artikel.

Hoffentlich wird die Autorin nicht in die Verschwörungs-Ecke geschoben, denn Wahrheiten werden ja kaum zugelassen.

Nur mal eben ganz kurz erwähnt. Warum sollte sich Russland im Nahen Osten nicht postieren? Es liegt doch an jedem Land selber, mit wem es sympathiesiert.

Hätten die Amis nicht so massiv ihre Gewalt durchgesetzt, mit ihren ganzen Kriegen und mit ihren Lügen da herum, hätten sie mehr erreichen können. Aber das ist es, was ich immer behaupte. Die USA können alles zerbomben, aber sie können keine Kriege gewinnen.

Ja - will denn Europa nun weitermachen, im Auftrag der Amis? Es scheint mir, denn Flinten-Uschi will ja eine enorme Verantwortung in der Welt übernehmen. Deshalb diese massive Aufrüstung. NEIN - so spricht nicht nur die CDU-CSU - auch die SPD will Kriege übernehmen.

Übrigens - die Kriege, die die Amis in den ganzen Jahren geführt haben, haben die USA ruiniert. Trump will damit nicht weitermachen. Er setzt nun auf Europa, dass die den Kampf fortführen, ihre Bevölkerung ruinieren.

Nichts anderes bedeutet das alles! - Glaubt es mir bitte!

Ich gehe noch einen Schritt weiter. Russland wurde die letzten Jahre ganz massiv bedrängt und erbärmlich gedemütigt. Auch jetzt in Syrien hat man erleben können, dass die Amis den Russen selber nicht so nahe auf den Pelz rücken wollen. Dafür benutzt man Europäer, wie zuvor die Ukrainer, dicht an der russischen Grenze.

Viel fehlt nicht mehr, um ein Maß des Erträglichen zu beantworten. Aber - die USA sind weit vom Schuss. Sie verziehen sich über den grossen Teich hinweg. Nur in der heutigen Zeit sind Entfernungen kein Problem mehr. Aber Europa ist ja vor der Haustüre Russlands. Dahin werden die erste Geschosse  abgeworfen werden. Ja man kann ja einiges abfangen, aber so ganz blöde sind die Russen auch nicht. Bisher hat noch kein Land einen Krieg gegen Russland gewinnen können.

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