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Menschenrechte  

Artikel 19 - Meinungs- und Informationsfreiheit

Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Erläuterung zu Artikel 19

Das Recht, sich eine Meinung zu bilden und diese zu äussern und das Recht, unangefochten Informationen zu suchen und zu bekommen, gehört nach wie vor zu den häufig verletzten Menschenrechten. Staatliche Zensur der Presse, das Verbot der Veröffentlichung von Büchern, die Verfolgung von Schriftstellern/-innen und Medienschaffenden ist leider immer noch an der Tagesordnung. Viele Machthabende fürchten um ihre Position, wenn sich die Menschen gut informieren können und ihre abweichenden Ansichten kundtun. Der Schutz dieser Rechte stellt daher ein wichtiges Element für eine funktionierende Demokratie dar und ist eine wichtige Voraussetzung, um andere Menschenrechte ausüben zu können.

Allerdings darf das Recht der Meinungsäusserung nicht absolut verstanden werden und seine Ausübung unterliegt einer besonderen Verantwortung: Eine Schranke findet das Recht etwa bei der Achtung des Rufes anderer Personen, bei der rassistischen Hetze oder beim Aufruf zu Gewalthandlungen.

   

NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

Jetzt ist es wieder mal soweit.


Vor einigen Tagen fragte ich mich schon, wann es wieder diese Wetterwarnungen gibt zum Zweck des Klimawandels? Das war ja bisher immer nach ein paar warmen Tagen so.

"So warm war es im April noch nie". Eine der Schlagzeilen.

Ich möchte wetten, dass wir das hier im Nordwesten garantiert nicht sagen können. Für uns gilt immer ein gemässigtes Klima. Wir haben immer geringere Temperaturen, als im Süden des Landes. Somit kann man keine Einheitswerte angeben.

Das Wetter sucht sich doch keine Monate, Wochen oder Regionen aus. Es sollte jedem klar sein, dass das Nennen von extremen Wetterereignissen keine Ursache von einer Erderwärmung hat.

Im gleichen Zusammenhang wird das Nennen des wärmsten Aprils, auch wieder Überschwemmungen und die Trockenzeiten in Afrika erwähnt, was jedoch nichts mit einem Klimawandel zu tun hat. 

Wenn man in den Städten zunehmend alle Flächen asphaltiert, alles dicht bebaut, die Kanalsysteme nicht entsprechend darauf ausrichtet und reinigt, die Flüsse alle begradigt und ihren Lauf eng begrenzt, dann muss sich selbst in den Bächen ein Hochwasser einstellen. Und was eine Wassergewalt dann anrichten kann, das hat uns die Natur schon öfter gezeigt.

Aber die Menschen scheinen nicht daraus zu lernen. Lieber faseln sie etwas vom Klimawandel. 

Ich bin ja auch schon einige Tage auf der Welt. Da kann ich mich an meine Kindheit erinnern, wo ich mir immer so gerne die Blitze bei Gewittern angesehen habe. Und einer aus dem Hause fotografierte sie. Das war damals schon ein Ereignis, weil es zu der Zeit überhaupt nicht üblich war, Fotos zu schiessen. Wer hatte auch schon eine Kamera? Wir nicht!

Meine Tante war immer voller Angst vor jedem Blitz und Donner. Sie konnte nicht verstehen, dass ich mir das ansah. Und mit den Gewittern gab es auch fürchterliche Unwetter, wo man sagte, dass der da oben wieder alle Schleusen öffnete. Man konnte sehen, wie der Regen auf die Felder niederprasselte und wie ein Fluss das abschüssige Gelände hinunter strömte.

Es passierte nichts, weil das Wasser versickern und ablaufen konnte. Das ist der Unterschied zu heute. Es wird immer gegen die Natur und nicht mit ihr gearbeitet.

Was AFRIKA betrifft, so ist das völlig normal dort, dass monatelang oder jahrelang kein Regen fällt. Es wird sich auch kaum ein Mensch dort ansiedeln, wenn es dort nichts zum Überleben gibt. In dem Fall würde die Menschheit wohl aussterben. Und Wasser wird immer zum Leben benötigt.

In diesen trockenen Wüstengegenden gibt es höchstens die Tuaregs oder andere Wüstenbewohner, die durch die Gegenden ziehen und die wissen, wo man ein kleines Wasserloch findet. - Aber es ist unsinnig, wenn Artikel über die Afrikaner verfasst werden, die von einem Klimawandel bedroht sind.

Wenn es dort regnet, dann giesst es oft und der ausgetrocknete Boden kann die Wassermassen nicht aufnehmen. Die anschliessend sengende Hitze trocknet dann alles aus.

Andere Probleme, die die Afrikaner haben, ist die sinnlose Verschwendung von Wasser, die die fremden Ausbeuter den Regionen bescheren. Das sind gemeine Sünden, die dort begannen werden. An den Wasserstellen werden Industrieanlagen angebracht und mit viel Wasser und Chemiekalien werden dort die Rohstoffe erbeutet, von denen die Afrikaner nichts haben.
Man lässt ihnen stattdessen verseuchtes Grundwasser zurück.

Das sind Tatsachen und das Nennen von den allmonatlichen Wärmegraden kann man nur als Gesülze bezeichnen, wie auch das Nennen von Statistiken und Arbeitslosenzahlen.

Hauptsache ist, dass Merkel häufig erzählt, dass es uns noch nie so gut ging, wie seit ihrer Regentschaft. Und dann bin ich auch schon wieder beim GLAUBEN. Und falls wir Ängste haben sollten, dann sind das nur "gefühlte Wahrnehmungen", also wir täuschen uns dann selber.

Der nächste Terrorangriff ist auch schon wieder überfällig. Wir könnten die Ängste überwinden.

Noch eines, was ich immer schon mal schreiben wollte. Es geht ja um das Erwähnen von "hinterhältigen und feigen Angriffen" bei Terrorattacken. Ja du liebe Zeit, sind Bomben- und Raketenabwürfe auf die zivile Bevölkerung keine feigen Massnahmen?

Aber - der Westen hat die guten Bomben und die Gegner nur böse und feige Waffen, wie erfundenes Giftgas.

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Es gibt keine allgemein akzeptierte wissenschaftliche Definition von Terrorismus. Schwierigkeiten bereitet insbesondere die Abgrenzung von Terrorismus und politischem Widerstand. Typischerweise werden Personen und Bewegungen, die von einer Seite als gewalttätige, aber legitime Untergrund- oder Widerstandskämpfer angesehen werden, aus einem anderen Blickwinkel als Terroristen bezeichnet, und umgekehrt. Die verschiedenen juristischen Definitionen des Begriffs, ob im nationalen Strafrecht von Staaten oder im internationalen Recht, sind häufig aus ähnlichen Gründen umstritten.

Quelle Wikipedia  Terrorismus

   

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