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Menschenrechte  

Artikel 19 - Meinungs- und Informationsfreiheit

Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Erläuterung zu Artikel 19

Das Recht, sich eine Meinung zu bilden und diese zu äussern und das Recht, unangefochten Informationen zu suchen und zu bekommen, gehört nach wie vor zu den häufig verletzten Menschenrechten. Staatliche Zensur der Presse, das Verbot der Veröffentlichung von Büchern, die Verfolgung von Schriftstellern/-innen und Medienschaffenden ist leider immer noch an der Tagesordnung. Viele Machthabende fürchten um ihre Position, wenn sich die Menschen gut informieren können und ihre abweichenden Ansichten kundtun. Der Schutz dieser Rechte stellt daher ein wichtiges Element für eine funktionierende Demokratie dar und ist eine wichtige Voraussetzung, um andere Menschenrechte ausüben zu können.

Allerdings darf das Recht der Meinungsäusserung nicht absolut verstanden werden und seine Ausübung unterliegt einer besonderen Verantwortung: Eine Schranke findet das Recht etwa bei der Achtung des Rufes anderer Personen, bei der rassistischen Hetze oder beim Aufruf zu Gewalthandlungen.

   

NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   
Was ist ein "Umsiedlungsflüchtling?"
 
Die Nachrichten von heute besagen:
"Deutschland nimmt 10.000 Umsiedlungsflüchtlinge auf".
 
Dieses Wortgebilde "Umsiedlungsflüchtling" ist ein Widerspruch in sich.
Ein Flüchtling flüchtet vor Zuständen, die ihm Angst machen, zumeist in der Hoffnung, nach der Beendigung der beängstigenden Zustände wieder in seine Heimat zurückkehren zu können.
Umgesiedelt werden in Deutschland bisher fast ausschließlich Menschen, deren Wohnstätten sich da befinden, wo der Braunkohletagebau abbauwürdige Vorkommen unter der Erde vermutet, oder - viel seltener - wo ein Dorf samt Kirche in einem neuen Stausee versinken soll.
Ein Umsiedlungsflüchtling wäre also nicht etwa einer, der sich umsiedeln lässt, sondern einer, der vor der Umsiedlung flüchtet, weil er vor der Umsiedlung Angst hat.
Es kann also davon ausgegangen werden, dass das in diesem Begriff mitgeschleppte Etikett "Flüchtling", mit dem der Zustrom von weit mehr als einer Million Menschen nach Deutschland seit 2015 nach wie vor bemäntelt wird, nur benutzt wird, weil "Flüchtling" einfach die gewünschten Assoziationen von Not, Elend und Lebensgefahr und die zugehörigen mildtätig humanitären Emotionen weckt, die sich mit den zutreffenderen Begriffen wie "Zuwanderer", "Migrant" oder gar der aus unerfindlichen Gründen für notwendig gehaltenen demografischen "Bevölkerungskorrektur" nicht wecken lassen.
Dass der geplante Transport von 50.000 + x Afrikanern nach Europa, wovon im ersten Anlauf nur 10.000 in Deutschland angesiedelt werden sollen, was sich jedoch binnen kürzester Zeit durch innereuropäisches Weiterwandern massiv verändern wird, mit Asylgründen im engeren Sinne und Fluchtursachen im weiteren Sinne nichts mehr zu tun hat, kann nun wirklich nicht mehr glaubhaft bestritten werden.
Der so genannte "EU-Flüchtlingskommissar" Dimitris Avramopoulos drängt ja nicht umsonst darauf, die innereuropäischen Grenzkontrollen schnellstmöglich wieder zu verbieten, damit möglichst alle 50.000 mühelos ihr eigentliches Zielland erreichen können.
Hier wird gnadenlos ein Programm durchgezogen, das mit den Worten: "Die Regierung sucht sich ein neues Volk", durchaus einigermaßen korrekt beschrieben werden kann.
Nicht genug, dass derzeit monatlich durchschnittlich 15.000 Migranten mit dem Ziel Deutschland in Europa eintreffen, nicht genug, dass zudem höchstens (CSU), bzw. mindestens (SPD, Grüne, LINKE) 12.000 Personen als Familiennachzügler für Schutzsuchende ohne dauerhafte Bleibeperspektive ins Land geholt werden sollen, während der der Umfang des unstrittigen Familiennachzugs für Migranten mit dauerhafter Bleibeperspektive erst gar nicht genannt wird: Nun müssen auch noch "Neuansiedler" in großer Zahl auf legalen Wegen - also vermutlich per Lufthansa auf Steuerzahlerkosten - nach Europa geholt werden.
Selbstverständlich werden alle diese Menschen in den vielen leerstehenden Wohnungen in den großen deutschen Städten eine preiswerte Unterkunft finden. Selbstverständlich werden alle diese Menschen als dringend gesuchte Fachkräfte auf dem leergefegten deutschen Arbeitsmarkt sofort eine Stelle finden. Selbstverständlich werden sie sich schnellstmöglich in die deutsche Gesellschaft integrieren und sie mit ihren eigenen Kulturen bereichern.

http://www.egon-w-kreutzer.de/005/pad152018.html

So - die Wahlen sind vorüber, die Regierung ist im Einsatz und nun kann man so weitermachen, wie bisher.

Nur mal eine Frage:  Haben wir hier in Täuschland Wohnraum und Arbeitsplätze für alle Flüchtlinge, die nun alle offiziell nach hier kommen dürfen?


Diese Regierung kümmert sich doch nicht die Spur um die deutsche Bevölkerung, die diese gewaltigen Zuwächse von Asylanten nicht mehr dulden will. Da hilft auch kein Verschweigen von Tatsachen seitens der deutschen Medien. Die könnten die Zuwanderer heilig sprechen. Die Bevölkerung lehnt sie ab. Eine Hilfe in Notlagen wird akzeptiert - vorübergehend. Aber dann sollen sie wieder zurück in ihre Heimat gehen.

Ich weiss nicht mehr, was das noch alles bedeuten soll, dass man jetzt auch noch UMSIEDELUNGEN vornimmt.

50.000 Afrikaner werden nach Europa umgesiedelt - 10.000 davon in Täuschland - zusätzlich zu den vielen Flüchtlingen, die heimlich zu uns gelangen. Und dann künftig auch noch die Familien der Flüchtlinge, die eine Einreise gewährt bekommen.

Wer einmal in Europa weilt, der kann sich auch frei darin bewegen. Und wo ist dann ihr Ziel? Natürlich Täuschland.
In den letzten Tagen wurde ja schon berichtet, dass die Aufnahmeheime zu 60% leer stünden und man zeigte den Bürgern einen schönen Streifen im Panorama, dass immer mehr Flüchtlinge in die Türkei zurück wollten, weil sie in Deutschland ihre Familie nicht sehen können. - Das war nicht echt, was man dort zeigte. Das war zur Volksberuhigung gedacht.

Nein - bei allem Verständnis, was ich hege. Ich sehe keinen einzigen Grund dafür, dass man jetzt auch noch eine UMSIEDLUNG von Afrikanern nach Europa schafft. Das möchte ich mal erklärt haben.

 

Warum Asyl ausgerechnet für diese 10.000 Flüchtlinge?

Bitte hier einmal alles lesen.

Die EU zahlt auch!! Und wer ist denn diese EU? Die EU hat nichts in ihrer Kasse, wenn wir nichts einzahlen. Also ist es unsinnig, zu schreiben, dass die EU die Länder auch belohnt, die Flüchtlinge aufnehmen.

Und natürlich wird es mit den 50.000 Asylanten nicht enden. Damit will man nur die Schlepperindustrie bekämpfen. Nein - die lassen sich ihre Einnahmen nicht nehmen. Alles ist sehr gut vernetzt. Bis die EU und unser Täuschland einmal Entschlüsse gefasst haben, haben die Schlepperbandenetliche Male erfolgreiche Gegenwehr gelandet. Denen sind die Menschen und die Gesetze nämlich völlig egal. Sie handeln einfach - gegen BARES.

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Quelle Wikipedia  Terrorismus

   

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