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Menschenrechte  

Artikel 19 - Meinungs- und Informationsfreiheit

Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Erläuterung zu Artikel 19

Das Recht, sich eine Meinung zu bilden und diese zu äussern und das Recht, unangefochten Informationen zu suchen und zu bekommen, gehört nach wie vor zu den häufig verletzten Menschenrechten. Staatliche Zensur der Presse, das Verbot der Veröffentlichung von Büchern, die Verfolgung von Schriftstellern/-innen und Medienschaffenden ist leider immer noch an der Tagesordnung. Viele Machthabende fürchten um ihre Position, wenn sich die Menschen gut informieren können und ihre abweichenden Ansichten kundtun. Der Schutz dieser Rechte stellt daher ein wichtiges Element für eine funktionierende Demokratie dar und ist eine wichtige Voraussetzung, um andere Menschenrechte ausüben zu können.

Allerdings darf das Recht der Meinungsäusserung nicht absolut verstanden werden und seine Ausübung unterliegt einer besonderen Verantwortung: Eine Schranke findet das Recht etwa bei der Achtung des Rufes anderer Personen, bei der rassistischen Hetze oder beim Aufruf zu Gewalthandlungen.

   

NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

Spezialkleidung für schwangere Soldatinnen


500 Umstandsuniformen wurden von schwangeren Soldatinnen getestet und bewertet, ihr Favorit kommt noch dieses Jahr an die Frau. Die Bundeswehr will sich so als moderner Arbeitgeber aufstellen.


Schwangere Soldatinnen


Ich hatte nach meinem Krankenhausaufenthalt allerhand nachzuholen und fand erst jetzt Flinten-Uschis Anordnung. Das wollte ich beim ersten Lesen nicht mal glauben und dachte an einen Aprilscherz, den ich verspätet verfolgte. NEIN - ich googelte danach und das Ergebnis war unglaublich. Es war bereits auf vielen Seiten verbreitet worden. - Es sind Tatsachen!!

Selbstverständlich beschreibt man lediglich die Kleidungsstücke der schwangeren Frauen, nicht aber, wo dann das geborene Baby bleibt? Auf jeden Fall nennt Flinten-Uschi das eine moderne Armee. Das scheint wichtig zu sein. - In dem Artikel heisst es, dass es ungefähr 20.000 Soldatinnen schwanger sind. Man kann sich das kaum vorstellen, wie so etwas über die Bühne geht.

Die Kosten für den Bekleidungsversuch belaufen sich auch nur auf 650.000 Euro. Hierfür steht ein "kotz-würg-spei-Smilie". Welche gehirngeschädigte Person kann sich sowas nur ausdenken? Wenn die schwangere Soldatin ihre Kotz-Momente hat, muss der Krieg erst mal ruhen? Und lässt man dann statt lauten Böllergeräuschen Mozartmelodien für das Baby spielen?

Diese spezielle Nachricht hat meine Meinung bestärkt, dass uns nur noch Irre regieren. Andere Länder sollen das schon vollendet haben, was man jetzt auch in Täuschland durchsetzt? - Hat es das auch im 1. und 2. Weltkrieg gegeben? Ich denke nicht. - Früher mussten die Mädchen dem Führer wohl ein Kind schenken, das dann in einem Kinderheim erzogen wurde. Vermutlich gelangen die geborenen Babys der heutigen Soldatinnen auch in solch einen Hort.

Ich bin wirklich platt und stelle mir Einzelheiten der Schwangerschaft und eines Soldatenlebens vor! Das kann ich nicht mehr begreifen. - Aber noch weniger verstehe ich die Damenwelt. Die Hormone in der Schwangerschaft beziehen sich doch ganz auf das werdende neue Menschenleben, das man schützt. Kriegsgeschehen sind das Gegenteil von allem.

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Nachgefragt  

Was ist Terrorismus?

Es gibt keine allgemein akzeptierte wissenschaftliche Definition von Terrorismus. Schwierigkeiten bereitet insbesondere die Abgrenzung von Terrorismus und politischem Widerstand. Typischerweise werden Personen und Bewegungen, die von einer Seite als gewalttätige, aber legitime Untergrund- oder Widerstandskämpfer angesehen werden, aus einem anderen Blickwinkel als Terroristen bezeichnet, und umgekehrt. Die verschiedenen juristischen Definitionen des Begriffs, ob im nationalen Strafrecht von Staaten oder im internationalen Recht, sind häufig aus ähnlichen Gründen umstritten.

Quelle Wikipedia  Terrorismus

   

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