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Jedes Unrecht beginnt mit einer Lüge

 

von Imad Karim

Der deutsche Fernsehjournalist und Filmautor libanesischer Herkunft, Kenner der arabischen Mentalität und des Islam, sieht Deutschland, das ihm „die Heimat seiner Werte“ geworden ist, durch die andauernde Massenzuwanderung von Flüchtlingen und Migranten in großer Gefahr und kann sich nur wundern über die Ideologisierung der Politik, die sich in einer Scheinwelt bewege.1 (hl)

https://fassadenkratzer.wordpress.com/2018/03/19/jedes-unrecht-beginnt-mit-einer-luege/


Ich darf die  Leser bitten, den gesamten Artikel zu lesen. Er bringt zum Ausdruck, dass die angebliche Hilfe überhaupt keine HILFEN sind. Das, was die Flüchtlinge hier kosten, hätte man für einen kleinen Teil dessen, vor Ort preiswerter vollziehen können und das wären dann Hilfen gewesen.

Hier wird ebenso erwähnt, dass Deutschland 2014 ein Anwerben dieser Menschen vollzogen hat. Aber nur, wer es sich leisten kann, wird von den SCHLEPPERN hierher befördert. Und nun bedenkt einmal die Logik des Ganzen. - Die Menschen fliehen aus ihrer Heimat, weil sie Hunger haben und nichts besitzen.

Pro Person
müssen sie jedoch sehr, sehr hohe Summen für ihre Flucht bezahlen, für unsägliche Gefahren, die sie auf sich nehmen müssen. Woher nehmen sie diese Gelder? - Ich möchte auch nicht spekulieren, aber ich denke mir, dass da extreme RETTUNGSHELFER international im Einsatz sind, die am Ende finanziell wohl klarkommen. Etliche Flüchtlinge werden am Ende der Flucht wohl noch lange, sehr lange, mit illegalen Verkäufen, zahlen müssen oder sie enden irgendwann im deutschen Knast.

Und denkt man den Titel des Autors:  NUR WER ES SICH LEISTEN KANN - KOMMT ZU UNS.

Das hat bestimmt nichts mit der Hilfe von Flüchtlingen oder Asylanten zu tun. Kein einziges Gesetz, auf das sich hier alles beruht, kann eine solche Grundlage haben. Ich würde eher sagen, dass Europa für Notlagen auch Hilfen bereitstellen muss. Es müsste vor Ort irgendwo eine Stelle eingerichtet sein, die alles genau überprüfen kann. Die wirklich in Not geratenen Menschen kann man einmal pro Woche auf ein europäisches Schiff und nach Europa bringen. Und wenn die Gefahren in ihrem Land beseitigt wären, könnten sie wieder zurück in ihre Heimat gebracht werden. So sähen bei mir Hilfen aus.

Wenn man das Handeln jedoch den FLUCHTHELFERBANDEN überlässt, braucht man sich auch über die heutigen Zustände bei uns nicht zu wundern. Welche Chancen haben die Flüchtlinge denn bei uns sonst? - Keine - Ja klar, einige Edelflüchtlinge bekommen auch schöne Häuser zur Verfügung gestellt, wofür die deutschen Bürger dann die Mieten entrichten dürfen. Das schafft im Lande wenig Solidarität. Da sagt sich so manch ein Deutscher, warum wir Bürger so vernachlässigt werden, obwohl WIR die Zahlmeister für ALLES sind.

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