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Öffentlich-Rechtlichen droht Aus

Schweizer stimmen über Rundfunkbeitrag ab

 

Rechtspopulisten und Wirtschaftsliberale werben in der Schweiz für eine Abschaffung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Am Sonntag entscheiden die Schweizer über ein Ende der Rundfunkgebühr Billag. Eine ähnliche Debatte schwelt in Deutschland.

Das wünschen wir uns auch!



Wir sind weder Rechtspopolisten, noch Wirtschaftsliberale, aber vielleicht dürfen sich ganz normale Bürger hier auch einmal gegen die Zwangsbeiträge wehren.

Viele, viele Jahre war es für alle Bürger ganz normal, für den Fernsehempfang zu zahlen. Aber seit die GEZ-Sender als Propaganda für die staatlichen Vorgehensweisen missbraucht werden und dem Volk nur noch nebensächliche Aktualitäten, wie UNWAHRE Dinge verkündet werden, da sehe ich den massgebenden Rundfunkstaatsvertrag als verletzt an.

Ich möchte nicht dafür zahlen, dass mir zensierte und verordnete NATO Berichte verkündet werden. Das sollte man in den USA belassen. Ich betrachte nicht Russland als Feindesland, nur weil es von den Amis/der Nato - den KRIEGSTREIBERN - vorgegeben wird. Und genau, weil ich die Ereignisse in der Welt genau betrachten möchte, verlange ich auch wahrheitsgemässe und unabhängige Angaben.

Ebenso möchte ich keine 17 Stunden täglicher Wintersportübertragungen serviert bekommen. Dass über die Olympiade berichtet wird, ist ein Teil der Aufgabe der übernommenen Sender. Es geht ebenfalls um sonstige Fussballübertragungen am Abend. In unserem Lande gibt es viele Fussball-Fans. Ich denke, dass man das während zwei Stunden der Sportübertragungen senden könnte, in Ausschnitten. WER ALLES sehen möchte, sollte dafür auch bezahlen.

Nur noch gegen Extrabezahlung


Jedenfalls sind die Zeiten von EINST endgültig vorbei, wo jedes sportliche Grossereignis ganz natürlich im deutschen Fernsehen übertragen wurde. Das können WIR UNS demnächst nur noch im EXTRA - BEZAHL - FERNSEHEN ansehen.

Wenn ich das vergleiche, wären die monatlichen 17,50 Euro - gegenüber früher - gleichgesetzt mit 35,00 DM  pro Monat - eine gewaltige Kürzung des Leistungsangebotes für uns Bürger. Für mehr Geld erhalten wir weniger Programm. Grob beurteilt:  Die restlichen Fernsehangebote kann man sich auch von anderen Anbietern ansehen. Entsprechend brauchten WIR für die Staatspropaganda schon mal nicht mehr zahlen.

ABER - hinter dem total aufgeblasenen GEZ-ABZOCKER-VEREIN steckt sehr viel MACHT. Die Präsidenten unserer 16 Bundesländer - Kirchenoberhäupter - Politiker - Figuren des gesamten öffentlichen Lebens - von der Bundeswehr angefangen - bis zur Wirtschaft - alle kämpfen um die acht MILLIARDEN, die man den Zwangsgebührenzahlern abknüpft. Meine Güte, ich habe nicht einmal die hochbezahlten STARS der GEZ-Anstalten genannt, die im Monat mehr verdienen, als die Bundeskanzlerin.

Für mehr Transparenz wollte die MDR-Intendantin Karola Wille sorgen, als sie vor anderthalb Jahren ihr Amt antrat. Sie ging mit gutem Beispiel voran und legte in der „Bild am Sonntag“ ihr Gehalt offen. 275.000 Euro erhält sie pro Jahr. Ihre Pensionsansprüche steigen je nach Länge der Beschäftigung bis auf maximal 75 Prozent des Grundgehalts, was 17.000 Euro im Monat oder 204.000 Euro im Jahr entsprechen würde. Das wäre mehr als zum Beispiel ein Altkanzler wie Helmut Kohl, der auf 12.800 Euro im Monat kam.

Nun legt zumindest die ARD auch ihre Gehaltsstruktur offen: An der Spitze stehen die Intendanten. WDR-Intendant Tom Buhrow erhält 399.000 Euro im Jahr, das sind 33.250 Euro monatlich. 367.000 erhält BR-Intendant Ulrich Wilhelm, und bei Lutz Marmor vom NDR sind es 348.000 Euro. Am Ende steht Thomas Kleist vom Saarländischen Rundfunk mit „nur“ 237.000 Euro.

Außertarifliche Gehälter, wie sie zum Beispiel Programmbereichsleitern oder Hauptabteilungsleitern bezahlt werden, liegen im Durchschnitt bei rund 11.000 Euro im Monat. Dazu gehören etwa NDR-Unterhaltungschef Thomas Schreiber oder „Tagesschau“-Chefredakteur Kai Gniffke, wie der Branchendienst „Meedia“ schreibt. Normale Redakteure erhalten bei der ARD monatlich 3524 Euro bis 9908 Euro.


Nun werden die Leser erkennen können, dass man den Gebührenzahlern diese ZWANGSENTEIGNUNGEN unbedingt verordnen muss, denn wer sollte sonst den gesamten Apparat finanzieren und vor allen Dingen den künftigen - der erheblichen  PENSIONSZAHLUNGEN? - Der einstige FINANZMINISTER SCHÄUBLE hat sich schon etwas dabei gedacht, als er diesen gewaltigen Kostenapparat den Fernsehschauern auferlegte - so durch die Hintertüre. Aber er ist ja soooo beliebt beim Volk.

Man muss sich schon die Mühe machen, sich das Ganze einmal vor Augen zu führen. Gerecht wäre es, wenn wir uns selbst dafür entscheiden könnten, was wir gucken möchten. Ich benötige keine Staatspropaganda, benötige keine 17-stündige Sportübertragung, bis in die ganze Nacht hindurch, mit dauernden Wiederholungen, so wie derzeit von der Olympiade. Zuvor gab es die Berichterstattungen vom Wintersport, von morgens bis abends, ich glaube, im Wechsel der GEZ-Sender.

Dieses alleine hiesse es schon zu überwinden. Seit man sich jedoch globalisiert hat, sieht die Sache völlig anders aus. Jetzt geht es um ÜBERTRAGUNGSRECHTE - die vermutlich nur als Paket zu erwerben sind. Nun dirigieren internationale FUSSBALL - VEREINE - ALLES - wie UEFA und die FIFA. Das bedeutet, dass die GEZ-Sender noch noch die Zahlmeister sind: WER mehr bietet, erhält ÜBERTRAGUNGSRECHTE.

Und über allem steht die Absicht, die Rechte der Gebührenzahler auszuhöhlen, um mehr Anbieter für die Bezahlsender zu bekommen. - Das steht UNS bevor. Es ist jedenfalls unsinnig, die Abzockerei der GEZ-Sender weiterhin zu unterstützen. Wie das einmal ausgeht und die Bieterei zu einer Explosion führt, ist schon heute absehbar.

Das geht nicht nur beim Fussball so voran. Es gibt die vielen, vielen VERBÄNDE, die man für den Sport gründete. Sie müssen für Übertragungsrechte und damit für die Bezahlung der Sportler sorgen. Vorab muss man die Sportler medial vorbereiten. Sie müssen attraktiv und sympatisch wie Medienstars erscheinen. Auch recht unbeliebte Sportarten müssen attraktiv gestaltet werden. Dazu gehört nicht nur das Nennen eines Ergebnisses. Man bringt dem Sportler auch noch aussergewöhnliche Tugenden bei - so ungefähr wie - dass er sein Trikot vor Freude zerreisst oder einen SPRUNG mit einem SCHREI ablässt. Andere müssen in ihre verliehene Medaille beissen, was das auch immer bedeuten soll. - Jedenfalls machen etliche Sportler MÄNNCHEN vor der Presse, was gewünscht wird.

Das ist nur ein Teil der Mächtigen.

Vor allen Dingen müssen die SPORTREPORTER mit ihrer Stimme beeindrucken. Es geht um EINSCHALTQUOTEN bei den Sendern. Man hat den Eindruck, dass der Reporter schreit oder heult, egal um welchen Sportler es sich handelt. Ob man beim Fernsehen einschläft oder guckt. Es wird gezählt, welcher Sender eingeschaltet wurde.

Und ein oberstes Gebot bedeutet, das Thema DOPING auszuklammern. Das darf nur angewandt werden, wenn es vorgegeben wurde - wie bei der OLYMPIADE - das unbewiesene RUSSLAND-DOPING. Natürlich wollten die AMIS den totalen Ausschluss der Russen aus politischen Gründen erreichen. Dabei machten die MÄCHTIGEN - das Internationale Olympische Komitee nicht so ganz mit. Ich denke, man ging einen Mittelweg ein.

Beim Thema DOPING bei internationalen Sportveranstaltungen ging man immer schon ganz diskret vor. Man will REKORDE verkünden, den Sport attraktiv gestalten und nichts durch Doping-Meldungen stören - "immer mehr - immer höher - immer weiter - immer schneller".

Die Tour de France zeigte ja an, welche Ausmasse DOPINGKONTROLLEN bei den Siegern entfachten, nachdem US-Fahrer vielfach den Weltmeistertitel mit betrügerischen Mitteln erreichten. (AMSTRONG sieben WM-Titel und LANDIS ein WM-Titel) Danach schlief das Interesse für die Tour der Leiden ein. Man versucht, diese Sportart erneut anders zu vermarkten, indem man eine neue Route durch andere Regionen schuf. Allerdings vermeidet man das böse Wort DOPING. Es ist zu viel Geld beim gesamten Projekt im Umlauf, was man nicht aufs Spiel setzen möchte.

Ich habe jetzt nur einen Teil von allen Widrigkeiten erwähnt, die uns bevorstehen. Es wäre ratsam, wenn sich jeder selber für sein Fernsehinteresse entscheiden könnte. - Leider zahlen die meisten immer weiter, weil sie es immer gemacht haben. Und davon profitieren die GEZ-Sender, die eigentlich überflüssig sind.

Somit werden die GEZ-SENDER weiterhin mit HEILE WELT FILMEN und STAATSPROPAGANDA gefüttert. Man könnte auch von PILCHER - KOCHSENDUNGEN - und einigen QUIZZ-ATTRAKTIONEN reden - natürlich zwischendurch immer die Staatspropaganda, womit man die GEZ-Gläubigen füttert.

Bitte auch einmal hier nachlesen:

Die deutschen Moderatoren greifen die Österreicher an. Ja klar, es geht um ihr Überleben in dem geschaffenen GEZ Wohlfühl Apparat.

http://www.achgut.com/artikel/deutsche_tv_groessenwahnsinnige_intervenieren_in-wien

 

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