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Die Fake News der Regierenden

Robuste Außenpolitik erfordert robusten Diskurs.


von Doris Pumphrey

Deutschland müsse sich endlich von der Last der Vergangenheit befreien, um seine Skepsis gegenüber militärischen Mitteln überwinden zu können, meint Wolfgang Ischinger, Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz (1). Da in der Bevölkerung diese Skepsis nach wie vor groß sei, könne diesbezüglich nur ein „Umdenken in der politischen Kommunikation“ helfen, ergänzt Dr. Tobias Bunde, Leiter für Politik und Analyse der Münchner Sicherheitskonferenz (2) — zumal „wir an der Schwelle eines neuen Systemkonflikts“ stünden.

https://www.rubikon.news/artikel/die-fake-news-der-regierenden

Deutschland soll sich von der Last der Vergangenheit befreien?? Das ist einfach dahergesagt.

Ich war noch ein Kind, war jedoch immer sehr wissbegierig und stellte meinem Vater Fragen, nach allem, was ich nicht verstand.
Es entstammt nicht meiner Fantasie, dass ich danach fragte, warum man nicht über Juden, die kath. Kirche und über die Politik reden dürfe und warum man immer von einer begangenen Schuld hörte, obwohl ich nichts gemacht hatte? Und warum habe ich mit meiner Geburt eine ERBSÜNDE verhängt bekommen? - WER MACHT DENN SOWAS?

Ich sehe diese Szenen noch deutlich vor mir, dass meine Mutter den Kopf durch die Tür streckte und rief: "Darüber redet man nicht. Und - Christel redet schon wie ein Mann. Die kriegt mal später keinen ab!!

Vater war dann um des lieben friedens willen geneigt, mir einige ausweichende Antworten zu geben. Aber - ich bohrte zur gegebenen Zeit weiter. Zur Frage einer Schuld erklärte er mir folgendes, was ich nie vergessen habe:

Wenn man Personen immerzu einer Schuld bezichtigt, auch wenn sie fraglich ist, besitzt man eine Oberposition und kann Forderungen stellen. Das muss allerdings ziemlich massiv und immerzu verankert werden. Die Erbsünde ist eine verhängte Schuld der christlichen Kirche, die sich auf den Sündenfall von Adam und Eva und auf die dann folgende Vertreibung aus dem Paradies bezieht.

Diese Sünde hat man dann den nachfolgenden Gläubigen angehängt. - Ich las immer eine alte Familienbibel im Bett. Die hatte so viele Bilder, wo mir auch Adam und Eva im Paradies mit einem Apfel in Erinnerung war. Trotzdem war mir das nicht klar, was Vater mir über die Schuld erklärte.

Als Kind hörte ich in der Kirche nur von Schuld und Sühne, was mir unbegreiflich war. Meine kleinen Notlügen und das heimliche Naschen an der Marmelade kann doch nicht solche Folgen für mich haben. So stellte ich mir das damals vor.
Allerdings weiss ich noch, dass eine Kritik an der kath. Kirche verboten war und bestraft wurde. Ich habe das später mal irgendwo gelesen, aber ich meine, das hätte sich geändert. Dafür gibt es ja das Kirchengesetz.

Das hat nun nichts mit meiner Kindheit zu tun, dass die im Namen der Kirche tätigen Würdenträger in grosser Anzahl Kinder missbrauchten. Keiner der Betroffenen oder deren Eltern durfte eine Anzeige bei der Polizei machen. Angeblich unterlagen die Täter dem Kirchenrecht. Kinder wurden in grosser Anzahl geschlagen und misshandelt. Das war für diese Zeit normal, wenn man nicht parierte.

Ich weiss noch, dass ich ungefähr zwölf Jahre alt war, so gross wie heute und der Ansatz einer Brust zu vernehmen war. Der Pastor unserer Gemeinde bestellte mich immer ins Lehrerzimmer, unter irgendeinem Vorwand, wenn kein anderer dort war. Dann tat er so, als würde er mir was zeigen und berührte dauernd meine Brust. Ich hatte zwar keine Ahnung, warum der das machte, aber es war mir total unangenehm. Bei einem der weiteren Versuche lief ich davon. Es hiess dann UNGEHORSAM.

Ich konnte das meiner Mutter nicht erzählen. Die hätte mir eher eine Ohrfeige gegeben und mich beschimpft, was ich mir nur einbildete. Also schwieg ich und mied diesen Pastor, wie auch immer es mir möglich war. Eines Tages gingen wir nach der Pause geordnet nacheinander, die Flurtreppe in der Schule hoch, als mir ein Junge, der hinter mir lief, das Bein festhielt und ich stolperte. Da kam dieser Pastor, schlug mich so feste ins Gesicht, dass ich mit dem Kopf vor die Wand flog. Ich hörte, dass er noch rief: "Du lernst auch noch, eine Treppe vernünftig hochzugehen."

Ich kam bedrückt heim, sagte nichts. Vater kam abends und fragte mich, was ich denn hätte. Er sah mich an. Mein Gesicht war geschwollen und er rief: "Wer hat das gemacht?" Unter Schluchzen klärte ich alles ab: "Ich habe aber nichts gemacht. Ein Junge hat mein Bein festgehalten, so dass ich stolperte."

Vater zog sich an, ging zum Pastor und bedrohte ihn, falls er mich noch einmal anfassen würde. - Gut - es ist nie mehr so etwas geschehen. Ich machte jedenfalls einen riesigen Bogen um diese kirchlichen Würdenträger, wenn es sich ergab. Die hatten jeden Respekt bei mir verloren.

Die Kirchen, die seinerzeit zu den NAZI-Untaten schwiegen, die die Geschehen in den Konzentrationslagern durch Veröffentlichungen hätten zum Teil verhindern können, der mächtige und reiche VATIKAN, an oberster Stelle, der hätte seine MACHT nutzen können, statt den Gläubigen ein dauerndes BETEN zu verordnen.

Und heute wird wieder geschwiegen, wo millionen Menschen in der Welt durch Bomben und Raketen von einem westlichen Bündnis getötet werden. Ganze Länder werden vernichtet, ihre Substanz wird für die Überlebenden ein grosses Wagnis, weil die uranbestückten Waffen den Erdboden verseuchen. Das Erbgut wird geschädigt - aber das interessiert ja keinen.

Ich nehme nur mal das Beispiel des JEMEN, wo man zusätzlich zu den Bombenabwürfen noch Sanktionen verhängt, um dem Volk noch den Rest zu geben. Und nebenbei gesagt, der Jemen gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Dort breiten sich sehr viele Epidemien aus, wie Cholera, woran Tausende Menschen sterben. Ringsum werden die Küsten bewacht, damit ja kein Schiff Hilfsleistungen bringen kann.

Na gut - es sind Gläubige des Islam - aber mir ist das egal. Ich sehe die Not der Menschen. Es wird dauernd über SPENDEN nach da und dort gesprochen. Ja Leute, die Spenden kann man aber nur den offiziellen Vereinigungen spenden und keine Hilfe kommt bei den armen Leuten direkt an. Es sind den Kirchen nahestehende Organisationen.

Zuerst werden die Länder und ihre Bürger mit Bomben und Raketen zerstört, die westlichen Bündnisse sind regionsweise damit beauftragt und dann sollen WIR für das Elend spenden? Ich weiss, es tun viele Menschen, die nicht die Hintergründe durchschauen. Für die ganzen Gelder, was diese Waffen alleine kosten, die die Länder plattmachen, könnten ALLE Menschen auf der Welt vernünftig leben.

Ich habe immer so gedacht:  WER DAZU SCHWEIGT - ODER DIE TATSACHEN VERDREHT - IST EIN MITMACHER!

Die USA nehmen sich die Rechte heraus, die ganze Welt mit ihrem TERROR zu versehen und Länder der NATO machen dabei mit. - Ich könnte kotzen, wenn ich mir diese ganze Verlogenheit, die uns umgibt, vor Augen führe.

Und nun komme ich zu dem obigen Artikel, dass sich die Deutschen von der Last der Vergangenheit befreien sollen und "JA" zu den Kriegen sagen sollen. Dafür hat man die SICHERHEITSKONFERENZ in München einberufen. Es geht jetzt darum, dass man dem Volk nicht den Einsatz von Militär wegen des BRUNNENBOHRENS erklären soll, sondern sie sollen sich mit der Wahrheit abfinden, dass Kriege geführt werden müssen!!

Vorrangig wird das ja jederzeit mit der heftigen Bedrohung RUSSLANDSbegründet. Man führe sich jedoch die Rede des russischen Aussenministers vor Augen, der immer bemüht ist, der EU die Hand zu reichen. NEIN - Frieden will der Westen nicht. ALLES WIRD AUF KRIEG GETRIMMT. Achtet aber mal darauf, wie es um das Amiland steht. Mehr und mehr Staaten wollen sich von dem Ölkauf per US-Dollar abwenden und das gilt es zu ändern. Denkt an den Petrodollar.
Alle Länder werden mit Kriegen überzogen, die Bodenschätze besitzen und die nicht bereit sind, ihr Land ausbeuten zu lassen.

Ich werde meine Meinung nicht ändern und kann nur an meine Mitmenschen appelieren, ihre Kinder nicht für diese Kriege zu opfern. In weiteren Jahren, wenn sich der Wind wieder dreht, sind sie keine Helden, sondern werden als TÄTER verklagt, während die, die alles inszeniert haben, mit einer weissen Weste ausgerüstet werden.

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