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Menschenrechte  

Artikel 19 - Meinungs- und Informationsfreiheit

Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Erläuterung zu Artikel 19

Das Recht, sich eine Meinung zu bilden und diese zu äussern und das Recht, unangefochten Informationen zu suchen und zu bekommen, gehört nach wie vor zu den häufig verletzten Menschenrechten. Staatliche Zensur der Presse, das Verbot der Veröffentlichung von Büchern, die Verfolgung von Schriftstellern/-innen und Medienschaffenden ist leider immer noch an der Tagesordnung. Viele Machthabende fürchten um ihre Position, wenn sich die Menschen gut informieren können und ihre abweichenden Ansichten kundtun. Der Schutz dieser Rechte stellt daher ein wichtiges Element für eine funktionierende Demokratie dar und ist eine wichtige Voraussetzung, um andere Menschenrechte ausüben zu können.

Allerdings darf das Recht der Meinungsäusserung nicht absolut verstanden werden und seine Ausübung unterliegt einer besonderen Verantwortung: Eine Schranke findet das Recht etwa bei der Achtung des Rufes anderer Personen, bei der rassistischen Hetze oder beim Aufruf zu Gewalthandlungen.

   

NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

MALARIA


Ich bin ja schon einige Tage auf der Welt und die MALARIA-INFEKTION ist mir schon viele Jahrzehnte geläufig. Soweit mir bekannt ist, gibt es die weibliche Stechmücke Malaria, die diese böse Erkrankung zum Ausdruck bringt. Die dürfte in unseren Breiten nicht vorhanden sein, weil unser Klima nicht so prickelnd für die Mücke sein dürfte.

Es gibt auch noch keine wirksame Medizin dagegen, weil es überwiegend eine afrikanische Seuche sein soll. Ich will es jetzt mal ganz brutal darstellen, wie es in Afrika praktiziert wird. Seit Ewigkeiten begleiten Epidemien den afrikanischen Kontinent. Ich möchte es nicht so darstellen, als sei das die natürliche Überbevölkerungsreduktion - aber dennoch scheint es so zu sein.

Die Pharmaindustrien haben kein Interesse daran, bestimmte Krankheiten der Afrikaner zu erforschen, denn sie haben überhaupt kein Geld, die teuren Medikamente, die man dann anpreisen könnte, zu kaufen.

Sie benutzen eher die Afrikaner für ganz kleines Geld - zur Erprobung von Medikamenten, denn Tierversuche in Europa werden zu stark überwacht sind ziemlich teuer.

Ich habe immer den Eindruck, als würden die Afrikaner als Menschen zweiter oder dritter Klasse angesehen. Heute las ich doch tatsächlich in Kommentaren der Tagesschau.de :(glaube ich) "Warum sind die Afrikaner auch so rückständig?"

Sind die rückständig, weil die sich nicht von Firmenchefs ausbeuten lassen? Die Afrikaner benötigen keinen dauernden Konsum. Sie zahlen auch keine hohen Mieten, hohe Zinsen an die Banken, sie finanzieren nicht die teuren Politiker, teure Versicherungen und viel mehr.

Nun denken die meisten, dass WIR die SCHLAUEREN Menschen sind?
Bitte betrachtet, dass die Afrikaner einmal ganz freie Menschen waren, bis sie von den SKLAVENHÄNDLERN eingefangen und verschifft wurden, unter den widrigsten Umständen.

Sie hatten ihren Clan - ihre Viehherde und zogen von da nach dort, immer von einem Weideplatz zum anderen, wo es Wasser gab. Dort rasteten sie, bis alles abgegrast war. Am Ende ihres Weges verkauften sie das Vieh, die Felle und von dem Erlös kauften sie auf den Märkten das, was sie für ihren Clan benötigten. Sie angelten in den Gewässern nie mehr, als sie brauchten. Also, sie schufen sich keine Produkte, um sie hinterher zu vermarkten. Das wollte ich deutlich machen.

Aber irgendwann klappte das nicht mehr, weil die vielen Fremden, die in die Länder eingedrungen waren, ihr Wasser und ihr Land in Beschlag genommen hatten. Zurück blieb verseuchtes Grundwasser oder riesige, eingezäunte Ländereien mit hohen Getreideständen, wofür pausenlos Wasser verbraucht wurde. Das Getreide wurde jedoch nicht für die Afrikaner erzeugt, sondern für den Verkauf fremder Staaten.

Die Afrikaner haben das von ihren Vorfahren vermittelt bekommen, wie sie mit der bescheidenen Natur auf ihrem Kontinent umgehen müssen. Sie lernten, wie sie in regenarmen Zeiten nach Wasser suchen, wie sie wilde Tiere bändigen können, ALLES - was sie für ihr ÜBERLEBEN wissen müssen. Was sollen die mit wissenschaftlichen Bildungen anfangen?

Und - man muss noch dazu sagen - dass sie den Tod von nahen Familienmitgliedern als ziemlich natürlich ansehen. Mit dem "Gott hat das so gewollt" trauerten sie kurz und dann ging das Leben weiter. Seit sich die Weissen dort einnisteten, meinen sie, die AFRIKANER müssten sich jetzt nach ihren Vorgaben richten.

In den Städten haben sie schon die Afrikaner in grossen, miesen Verschlägen, dicht an dicht angesiedelt. Ohne fliessendes Wasser - ohne Kanalisation - leben die Menschen in ihrem eigenen Dreck. Das dort Krankheiten verbreitet werden, ist doch wohl ganz klar. Übrigens ist es in Asien ja nicht anders. Darüber zu berichten ist schon schändlich genug, zumal man noch davon spricht, was das Militär, das man dort postiert hat, an Kosten verursacht und wie viele Waffen man dorthin verfrachtet.

Es ist wirklich abartig, wenn man dann noch die MALARIA ERKRANKUNG erwähnt - die angeblich durch den KLIMAWANDEL noch stark zugenommen hat.

Hier in diesen Gebieten finden ALLE SEUCHEN einen sehr guten Nährboden. Ob die im Sommer 43° oder 45° haben, das ist den Mücken doch egal. Sie scheinen ohnehin die hohen Temperaturen zu mögen.
Ich denke, dass in erster Linie die Grundsubstanz eines jeden Körpers in Ordnung sein muss. Ein intaktes Immunsystem kann sehr viel verhindern.

Als die Afrikaner vereinzelt - in kleinen Grüppchen - durch ihren Kontinent gingen - gab es keine grösseren Gefahren für sie - eine Ansteckung betreffend. Anders jedoch, wo sie in Massen zusammen hausen - unter widrigsten Umständen.

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Quelle Wikipedia  Terrorismus

   

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