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Menschenrechte  

Artikel 19 - Meinungs- und Informationsfreiheit

Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Erläuterung zu Artikel 19

Das Recht, sich eine Meinung zu bilden und diese zu äussern und das Recht, unangefochten Informationen zu suchen und zu bekommen, gehört nach wie vor zu den häufig verletzten Menschenrechten. Staatliche Zensur der Presse, das Verbot der Veröffentlichung von Büchern, die Verfolgung von Schriftstellern/-innen und Medienschaffenden ist leider immer noch an der Tagesordnung. Viele Machthabende fürchten um ihre Position, wenn sich die Menschen gut informieren können und ihre abweichenden Ansichten kundtun. Der Schutz dieser Rechte stellt daher ein wichtiges Element für eine funktionierende Demokratie dar und ist eine wichtige Voraussetzung, um andere Menschenrechte ausüben zu können.

Allerdings darf das Recht der Meinungsäusserung nicht absolut verstanden werden und seine Ausübung unterliegt einer besonderen Verantwortung: Eine Schranke findet das Recht etwa bei der Achtung des Rufes anderer Personen, bei der rassistischen Hetze oder beim Aufruf zu Gewalthandlungen.

   

NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

Unsere Müllentsorgung


Wie beneiden uns so manche Länder schon darum, wie ehrfurchtsvoll wir Bürger mit unserer Müllentsorgung umgehen.

Die vielen Plastikabfälle kommen in den gelben Sack oder in eine gelbe Tonne. Die Bioabfälle - das sind die, die im Sommer so gemein stinken - wenn sie bis zur Leerung vier Wochen warm draussen stehen. Die Reste kommen dann in die schwarze Tonne, was dann verbrannt werden soll. - Es gibt noch einigen Sondermüll, den man dann in einem städtischen Bauhof abgeben muss.

Und für die vielen Flaschen und Dosen hat man auch tolle Lösungen gefunden. Wie ihr wisst, gibt es ja inzwischen die vielen Armutsrentner, die zwar kaum Geld, aber viel Freizeit haben. Die neoliberalen Politiker, die die Bürger ja komplett vermarkten, entdeckten auch die Lücke, womit die Rentner ihre Einkommen aufbessern können.

Das wurde so gesehen:
Also, wenn man 60-jährige nicht mehr für den Arbeitsmarkt gebrauchen will, man jedoch den Rentenbeginn erhöht, kann man den Personen eine Rente mit Abzug anbieten. Diese wird vermutlich noch über dem Hartz4-Satz liegen. Aber genaue Berechnungen und Statistiken veröffentlicht man ohnehin nur nach politischen Interessen.

Kurz und gut: Es würde ein Rentenabzug von 0,3% pro Monat angerechnet, bei einem Rentenbezug von noch 67 Jahren. Das kann man beliebig erhöhen und - man achte darauf - es ist offiziell keine Rentenkürzung!

Da ja die Rentner noch in Bewegung bleiben sollen - es hält sie mobil - können sie ihre Rente durch Flaschen- und Dosensammeln aufbessern. Die erhobenen Pfandgelder können sich die Rentner nun von den Supermärkten abholen. So wurde unsere Landschaft mittlerweile sauber. - Es geht nur immer um das GEWUSST WIE. Ganz Täuschland hat es geschluckt. Nicht einmal die Betroffenen sind auf die Strasse gegangen.

Kommen wir jedoch weiter zur Müllentsorgung:

Es wurden ja seinerzeit so viele und so grosse Müllverbrennungsanlagen geschaffen, für die überhaupt nicht genügend Müll vorhanden war. Man nahm dann schon den unsortierten Müll von anderen Ländern auf - natürlich gegen harte Euros. Von unseren gelben Säcken verschiffte man viele nach China. Neulich sickerte jedoch die Nachricht durch, dass die Chinesen unsere Plastikabfälle auch nicht mehr wollten. Nun liegen da riesige Berge und man wartet auf Abnehmer. Es liesse sich ja verwerten, aber nicht alles und das Aussortieren, wenn z. B. zwei Joghurtbecher ineinander steckten, das könnte man nicht gebrauchen. Dann sollten es saubere Becher sein.

Ich denke mal daran, dass man den Müll doch in die Verbrennungsanlagen stecken könnte, damit die ausgenutzt werden könnten. Aber - es ist ja keiner da, der das wiederum bezahlt.

Es ist ohnehin so eine Sache mit dem Verwerten von ALLEM. Alles hat ein Ablaufdatum - ein VERFALLSDATUM. Das Regierungsende unserer Politiker endete ja am 23. September letzten Jahres. Das ist so wie mit dem Joghurtbecher, dessen Verkaufsende begrenzt ist. Man könnte noch davon essen - man erkrankt nicht daran - aber es schmeckt nicht mehr so richtig.

Also, die Bürger haben sich geweigert, weitere vier Jahre, die mit dem Verfallsdatum versehenen Personen vorgesetzt zu bekommen. Allerdings ist ein Entsorgen der gesamten Regierungscrew kaum möglich. Die haben sich ein totsicheres System geschaffen, wo sie um jeden Preis erhalten bleiben, jedoch eher die Bürger entsorgt werden. Da kann sich ruhig Schimmel drüber angesammelt haben - man bietet den Bürgern das als einzig wählbare Lösung an.

Man muss es sich so vorstellen, als käme alles in einen grossen Topf, es würde alles wieder und wieder umgerührt und was dann dabei herumkommt, wird als eine gute und neue Lösung verkauft. Die Pöstchen werden neu verteilt, so dass die Bürger den Eindruck haben, als hätte sich ALLES geändert. - WEITER SO - so heisst das Prinzip. Man lässt dafür millionenfach neue Bürger ins Land, die aus Kriegsgebieten kommen und denen wir von unserem WOHLSTAND abgeben müssen. Das werden anschliessend neue und dankbare Wähler.

Momentan sieht es so aus, als hätte man das Verfallsdatum für die Politiker einfach ausgelöscht und um weitere vier Jahre verlängert. Nur einige Köpfe wurden ausgetauscht. Schaun wir aber mal, was dabei herumkommt.

Aber nun noch zu den tatsächlichen Müllproblemen in unserem Lande.

Mehr Müllimporte – weniger Recycling

NABU-Studie zeigt: Müllverbrennung wächst unkontrolliert

Weil in Deutschland zu viele Müllverbrennungsanlagen existieren, wird schon heute mehr Müll verbrannt, als im Inland überhaupt anfällt. In Zukunft drohen noch massivere Müll-Importe aus dem Ausland und weniger Recycling.

https://www.nabu.de/umwelt-und-ressourcen/abfall-und-recycling/verbrennung/10651.html

Ja glaubt denn auch nur einer daran, dass man die grossen Verbrennungsanlagen aus Versehen so gross gebaut hat? Wir sind froh, wenn wir unseren Müll los werden, aber andere verdienen ganz gross daran.
Bitte auch einmal hier nachlesen.

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Quelle Wikipedia  Terrorismus

   

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