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Menschenrechte  

Artikel 19 - Meinungs- und Informationsfreiheit

Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Erläuterung zu Artikel 19

Das Recht, sich eine Meinung zu bilden und diese zu äussern und das Recht, unangefochten Informationen zu suchen und zu bekommen, gehört nach wie vor zu den häufig verletzten Menschenrechten. Staatliche Zensur der Presse, das Verbot der Veröffentlichung von Büchern, die Verfolgung von Schriftstellern/-innen und Medienschaffenden ist leider immer noch an der Tagesordnung. Viele Machthabende fürchten um ihre Position, wenn sich die Menschen gut informieren können und ihre abweichenden Ansichten kundtun. Der Schutz dieser Rechte stellt daher ein wichtiges Element für eine funktionierende Demokratie dar und ist eine wichtige Voraussetzung, um andere Menschenrechte ausüben zu können.

Allerdings darf das Recht der Meinungsäusserung nicht absolut verstanden werden und seine Ausübung unterliegt einer besonderen Verantwortung: Eine Schranke findet das Recht etwa bei der Achtung des Rufes anderer Personen, bei der rassistischen Hetze oder beim Aufruf zu Gewalthandlungen.

   

NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

Sie sind wieder im Anmarsch

Seit Jahresbeginn wagen wieder mehr Migranten die Überfahrt von Libyen nach Europa - darunter auffällig viele Pakistaner. Schlepper nutzen für ihr Geschäft auch Routen über Istanbul oder Abu Dhabi.

Von Anna Osius, ARD-Studio Kairo

Ein Rettungseinsatz auf dem Mittelmeer vor wenigen Tagen: Das Schiff der Hilfsorganisation SOS Mediterrane hat ein gekentertes Boot entdeckt. Videoaufnahmen zeigen dramatische Szenen. Als die Retter das Schlauchboot erreichen, treiben die Flüchtlinge schon im Wasser. "Die Menschen schrieen und kämpften um ihr Leben, es war furchtbar", erzählt eine Helferin. Sechs Kinder und eine Frau können die Hilfskräfte reanimieren. Aber zwei Frauen sterben.    

Zahlen der Internationalen Organisation für Migration belegen: Immer mehr Flüchtlinge versuchen wieder, mit wackligen Booten über das Mittelmeer Europa zu erreichen. Allein in den vergangenen Tagen seit Ende Januar kamen mehr als 6600 Migranten über den Seeweg nach Europa - das sind mehr als im Vorjahreszeitraum. Und das trotz aller Bemühungen Italiens, in Kooperation mit der libyschen Küstenwache die Arbeit der Schleuser zu verhindern.

Nur weg aus Libyen

IOM-Sprecher Joel Millman sagt, gerade im zweiten Halbjahr 2017 habe es kaum Flüchtlingsbewegungen gegeben, jetzt gehe es aber wieder los. Warum, weiß man auch bei der IOM nicht. Es gebe Gerüchte, berichtet Millman, dass sich verfeindete Schleuserbanden zusammengetan haben und wieder durchkommen. Ohnehin hatte man bei der IOM "nie Zweifel, dass Zehntausende Migranten in Libyen nur auf die erste Gelegenheit warten, um zu fliehen". Die Leute wollten nur weg aus Libyen, deshalb stiegen die Zahlen wieder.

Berichten von Menschenrechtsorganisationen zufolge arbeiten sogar einige Mitglieder der libyschen Küstenwache mit den Schmugglern Hand in Hand und verdienen mit an dem grausamen Geschäft mit der Not. In Libyen herrscht seit dem Sturz von Machthaber Muammar al Gaddafi Chaos. Die international anerkannte Regierung ist schwach, unterschiedliche Milizen ringen um die Macht im Land, immer wieder kommt es zu blutigen Kämpfen.

Auffällig viele Pakistaner

Das Chaos im Land machen sich die Schmuggler zunutze: Massenhaft bringen sie Migranten nach Libyen und schleusen sie zur Küste. Und zu den Flüchtlingen aus afrikanischen Ländern kommt nun auch noch eine andere Gruppe: Auffällig viele Pakistaner sitzen derzeit in den Booten - als dritthäufigste Nationalität. Bei dem jüngsten Bootsunglück mit mehr als 90 Toten stammte eine Mehrheit der Opfer aus Pakistan.

Libyen sei für die muslimischen Pakistaner viele Jahre lang ein attraktiver Arbeitsplatz gewesen, berichtet Millman, vor allem die Ölindustrie. Viele Pakistaner lebten deshalb schon sehr lange schon im Land. Aber, so Millman, "angesichts der schlechten Sicherheitslage haben auch sie sich entschieden, jetzt das Land zu verlassen".

Schmugglerroute über Istanbul oder Abu Dhabi

Im Klartext heißt das: Es verlassen nun auch die das Land, die durch ihre Kenntnisse in den Ölraffinerien eigentlich beim Wiederaufbau Libyens helfen könnten. Dazu kommen Migranten aus der ganzen Welt: International operierende Menschenschmuggler schleusen selbst Menschen aus Asien nach Libyen und weiter nach Europa - so beispielsweise aus Bangladesch.

Die IOM habe ermittelt, dass allein in der ersten Hälfte des vergangenen Jahres 8000 Menschen aus Bangladesch nach Italien gekommen sind, sagt Millman. "Viele von ihnen waren nur ganz kurz in Libyen. Sie kamen über eine Schmugglerroute von Bangladesch nach Istanbul oder Abu Dhabi direkt nach Tripolis."

https://www.tagesschau.de/ausland/libyen-fluechtlinge-117.html


Man bekommt es so langsam mit der Angst zu tun, wie viele Menschen auf dem Wege nach Europa sind.
Der Artikel gibt es ja auch teilweise wieder, dass da mächtige Schlepperorganisationen im Einsatz sind, die mit diesen Flüchtenden sehr viel Geld verdienen.

Ich glaube auch nicht, dass diese Menschen die geforderten Summen bezahlen können. ABER - die müssen es später zurückzahlen, mit kriminellen Geschäften, in die man die Leute passend heranführt. Selbst die Leute, die hier nicht kriminell werden wollen - sie müssen es tun!

Dafür werden gezielt die Schwächen unserer Regierenden und der Justiz benutzt. Ohne Papiere hierher zu kommen, sein Alter und seine Nationalität zu verschweigen - das wirkt immer.

Auf diese Weise erkennen immer mehr Schlepperbanden, wie sie sehr viel Geld kommen. Ich möchte bald meinen, dass ein grosser Teil von ihnen fest organisiert ist. Wenn man sieht, welche Entfernungen für die Flüchtenden angesetzt werden, dann erschreckt es einen. Menschen aus Bangladesh, das liegt in Asien, werden bis nach Europa geschleust. Dann kommen Asylanten aus den Vereinten Arabischen Emiraten, entweder durch Saudi Arabien oder durch den Jemen, wo Krieg herrscht, bis nach Libyen, an die Küste, von wo aus die Bootsfahrten über das Mittelmeer versucht werden. Dabei habe ich nicht einmal die vielen Afrikaner erwähnt.

Ich denke, dass die Schlepperbanden den Flüchtenden ein europäisches Paradies versprechen und wenn man ihnen sagt, dass sie die Fluchtreise später zurückbezahlen können, dann machen sie es. - Bitte bedenkt:  Keinem geht es um die Menschen - nur um die Kohle, die dabei herumkommt.

Und ich bin davon überzeugt, dass die Schlepperbanden sehr gut organisiert sind. Sie müssen ja stets darüber informiert sein, wo man am besten über die Grenzen kommt. Es sind ja einige, die umgangen werden müssen. Das geht nicht ohne gute Organisatoren und ständige Absprachen.

Wenn wir unsere Grenzen nicht wieder geschlossen halten, wenn wir Asylanten ohne gültige Papiere nicht gleich abweisen, dann wird eine unendliche Invasion von Fremden über uns hereinbrechen. Die Bürger sind doch jetzt schon zu tiefst beunruhigt.

Man kann die Kriminalität der Zuwanderer ruhig verschweigen oder fälschen. Es passiert mittlerweile so viel, dass das nicht mehr geschönt werden kann. Und kaum einer sieht noch ein, dass WIR diese Menschen auch noch voll versorgen sollen/müssen.
Wer Flüchtlinge aufnehmen will, der soll auch für sie sorgen. Und wenn die SPD offiziell 220.000 jährlich beherbergen will, dann sollen sie das mal aus ihrem Vermögen heraus tun. WIR brauchen die nicht - aber wir möchten mal wieder unsere Ruhe hier im Lande haben. Meine Güte, welche Zustände herrschen hier bereits.


Lest bitte auch die Kommentare. Sie sind immer sehr interessant. Das ist die Volksmeinung.

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Quelle Wikipedia  Terrorismus

   

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