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Menschenrechte  

Artikel 19 - Meinungs- und Informationsfreiheit

Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Erläuterung zu Artikel 19

Das Recht, sich eine Meinung zu bilden und diese zu äussern und das Recht, unangefochten Informationen zu suchen und zu bekommen, gehört nach wie vor zu den häufig verletzten Menschenrechten. Staatliche Zensur der Presse, das Verbot der Veröffentlichung von Büchern, die Verfolgung von Schriftstellern/-innen und Medienschaffenden ist leider immer noch an der Tagesordnung. Viele Machthabende fürchten um ihre Position, wenn sich die Menschen gut informieren können und ihre abweichenden Ansichten kundtun. Der Schutz dieser Rechte stellt daher ein wichtiges Element für eine funktionierende Demokratie dar und ist eine wichtige Voraussetzung, um andere Menschenrechte ausüben zu können.

Allerdings darf das Recht der Meinungsäusserung nicht absolut verstanden werden und seine Ausübung unterliegt einer besonderen Verantwortung: Eine Schranke findet das Recht etwa bei der Achtung des Rufes anderer Personen, bei der rassistischen Hetze oder beim Aufruf zu Gewalthandlungen.

   

NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

Neue Sau durchs Land?


Ich beteilige mich ungerne an solchen künstlich aufgeblähten Nebensächlichkeiten, möchte nur mal wieder darauf hinweisen, dass das Thema aus den USA kommt. Dort hat sich der Hollywood-Produzent Harvey Weinstein wegen sexueller Übergriffe und mehr nun zum Medien-Ungeheuer gemausert.

Wie das meist so ist, landete das Thema nun auch bei uns. Und man hat den Dieter Wedel - ebenfalls einen Regisseur ebenfalls solcher gemeinen Taten beschuldigt. Das ist nun die neue Sau, die man durchs Land jagte.


Komisch ist allerdings, dass die betroffenen Frauen, die den Dieter Wedel beschuldigen, angeben, dass das vor zwanzig Jahren oder so stattfand. Der Tatbestand ist inzwischen verjährt und innerhalb von zwanzig Jahren sollte man sein Leben auch wieder in den Griff bekommen haben. Ich will mich auch nicht so tief in dieses Thema reinknien, weil das für die meisten Bürger altbekannte Tatsachen sind.


Das gab es nicht nur zwischen Regisseuren und hübschen jungen Schauspielerinnen. Im Berufsleben spielte das ebenfalls eine sehr grosse Rolle - in allen Bereichen. Wer kennt nicht den Begriff "HOCHSCHLAFEN"? Wie viele junge Damen reizen mit ihrem Aussehen, mit ihren Kleidungsstücken, um eine Aufmerksamkeit zu erregen. Das wird bestimmt nicht gemacht, um den Arbeitskolleginnen zu gefallen.

Natürlich ist es eine mehr als üble Sache, wenn Vorgesetzte solche Situationen ausnutzen. Und es gibt sie, die Männer, die sich mit besonderem Genuss darüber freuen, sie eine unbändige Lust verspüren, wenn sie Mädchen oder Frauen sexuell unterdrücken können. Ich denke gerade an solche perversen Typen. Das erwähne ich in dem Zusammenhang, weil nämlich einige Frauen ähnliches berichteten.


Nur - was soll das, solche Fälle nach Jahrzehnten noch an die Öffentlichkeit zu bringen? Der angeklagte Typ ist ja wohl grottenhässlich und alt. Wer will denn an dem noch Gefallen finden? Wer sich mit dem noch abgibt, braucht sich auch nicht zu beklagen. Hier gibt es ein "NEIN heisst NEIN". Wer das nicht akzeptiert, muss angezeigt werden - sofort und nicht nach zwanzig Jahren.

Allzuviel tut man dem nicht mehr an. Der hat sein Geld, seine Vergangenheit gelebt, ja die Zukunft kann man ihm noch verbauen. Allzuviel Zukunft hat er ja auch nicht mehr. Seine Taten sind verjährt - denke ich mal - und sehr bald ist diese SAU - die man durchs Land jagte, auch Alltag.


Das ist so wie mit den Fake News - die auch aus den USA kamen. Die bekamen auf einmal auch hier eine Bedeutung. Ja klar - man will ja die MEINUNGSFREIHEIT begrenzen. Die Bürger bekommen zu viel mit. Die Amis sollen mal ihre Gepflogenheiten bei sich im Lande lassen. Bei uns gibt es schon genügend UNARTEN.

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Quelle Wikipedia  Terrorismus

   

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