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Ein Dschungel von Lügen führt in Kriege


Man muss sich nur wundern, dass sich Politiker noch im Spiegel betrachten können.
Sie werden als Volksvertreter, für die Interessen des Volkes gewählt und lassen sich für ihre huldhaften Tugenden auch noch feiern, während hinter ihrem Rücken ganz andere, gegensätzliche  Dinge geschürt werden.

Ich kann mich ebenfalls daran erinnern, dass Täuschland ebenfalls viel Geld für den Kriegseinsatz im Irak zahlte. Es wurde seinerzeit irgendwo veröffentlicht, habe es nur schwach in Erinnerung. Ich möchte nur darauf hinweisen, dass WIR ohnehin von hinten bis vorne nur noch belogen und getäuscht werden.

Man möge sich in diesem Zusammenhang nur noch den militärischen Einsatz in Afghanistan vor Augen führen, was ja total gegen unser Grundgesetz gerichtet war. Den nannte man dann nur noch "BRUNNENBOHREN" und "MÄDCHEN IN DIE SCHULE BEGLEITEN". - Das Wort KRIEG durfte keiner benutzen. Dafür hat man dann den Herrn Baron GUTTIE zum Verteidigungsminister ernannt. Der durfte den deutschen Kriegseinsatz aus der Taufe heben. - Bis dahin wurde jedoch von Generälen und anderen Insidern bekannt, dass die Bundeswehr nicht einen einzigen Brunnen gebohrt hätte.

Teilnehmende Ärzte klagten jedoch darüber, wie wenig vorbereitet die jungen Leute auf solche Einsätze geschult wären. Sie verglichen das eher mit einem Abenteuer und wenn es ernst würde, dann flatterten die Nerven. Ja - es passt dazu, denn die Soldaten werden ja nicht in Kriege!!! geschickt. Aber wenn es Tote gibt, dann setzen sich die Politiker - schwarz in Trauerkleidung gehüllt - in die Kirchen - unter Blitzlichtgewitter der Medien - und machen dann anschliessend weiter.

Man betrachte jetzt nur einmal die unterschiedlichen Interessen der Teilnehmer. Politiker möchten als friedensliebend vom Volk angesehen werden - auch wenn man bereits in Kriegsaktivitäten mitmischt. Das wird dann als "humanitäre Einsätze!" bezeichnet. Generäle wollen ihre Truppen auch als Kampftruppen und die dazugehörige, gesamte Ausrüstung in Empfang nehmen können, womit sie Kriege gewinnen können. Die Kämpfe werden ja nicht mit Stöckchen ausgetragen.
Und unter dem Kommando der USA stehend, muss man sich nach dem richten, was die Amis und die NATO ansagen. Dafür müssen dann tatsächliche Begebenheiten von den Medien verschwiegen und Lügen aufgebaut werden.

Aber - seit die Medien nur noch positive Regierungsnachrichten bringen - seit die zu Erfüllungsgehilfen der Politik wurden - weht ja ein völlig anderer Wind. Es wird zuvor beschlossen, was die Bürger wissen dürfen. Reuters und andere Agenturen zensieren ja schon zuvor alle Vorkommnisse in der Welt. Und danach erscheint in fast allen Medien der gleiche Artikel, evtl. die gleichen Titel, mit einer kleinen Abweichung der Worte, aber die Inhalte bleiben gleich.

Die USA benötigten den 11. September 2001 - um die geplanten Kriege alle führen zu können. Das nannten sie dann "KRIEG GEGEN DEN TERROR". Dazu benötigten sie jedoch weiteres Militär, der mitmachenden westlichen Nationen. Ich kann mich gut daran erinnern, wie sich unser BASTA-Kanzler zunächst weigerte, beim Irakkrieg 2003 mitzumachen. Damit zog er den Zorn der Amis auf sich. Nach aussen hin entwickelte sich ein eisiges Verhältnis zwischen den Amis und Schöder, während uns Angela mit der CDU-CSU zu einer Kriegsbeteiligung bereit waren.

Die Beweise der angeblichen MASSENVERNICHTUNGSWAFFEN - über die der IRAK verfügte, waren mehr als dürftig. Aber am 20. 3. 2003 fielen die ersten Bomben auf den IRAK. Hinterher wurde auch ganz öffentlich bekannt, dass der Krieg aufgrund einer Lüge stattfand. Die "KOALITION DER WILLIGEN" machte jedoch weiter, vorrangig mit den BRITEN. Die sind ja schon seit Ewigkeiten kampferprobt. Es hiess "KAMPF GEGEN DEN TERROR" - den die Angreifenden selber vollzogen. Irgendwann brachte man auch den Präsidenten Saddam um und übernahm quasi das zerstörte Land.

Ich möchte an dieser Stelle noch einmal festhalten, dass die ganzen Kriege lange zuvor von den USA geplant wurden. Und wenn man etwas bekämpfen möchte - dann benötigt man auch ein DIREKTES FEINDBILD in einem Land. Es wurden TERRORNETZWERKE geschaffen, die TALIBAN - AL KAIDA - ISIS und auch andere. Alle wurden gut mit Waffen ausgerüstet - religiöse Fanatiker - Sympathiesanten extremer Richtungen und auch fremde Söldnertruppen wurden mitfinanziert. Das galt nur einem Zweck - die Unruhen und Kriege aufrecht zu erhalten.

Frieden schaffen will keiner. Schaut nur, wie frevelfaft der BASTA-KANZLER seinerzeit die Bürger für seine Interessen nutzte. Ihn nannte man FRIEDENSKANZLER. Ähnlich dem, als OBAMA ans Regieren kam und man ihm gleich den FRIEDENSNOBELPREIS verlieh - der aber sogleich die erneute Kriegbeteiligung der USA im Irak beschloss.

"Deutschland wird sich nicht am Krieg gegen den Irak beteiligen", mit dieser Lüge hatte es Bundeskanzler Gerhard Schröder im September 2002 gerade noch einmal geschafft, die Bundestagswahlen zu gewinnen. Seine Anhänger feierten ihn als "Friedenskanzler".

Doch im krassen Gegensatz zur öffentlich verkündeten Kriegsablehnung stand von Anfang an die praktische Unterstützung, die die Bundesregierung den USA und Großbritannien bei der Vorbereitung und der reibungslosen Durchführung des völkerrechtswidrigen Angriffskrieges gegen den Irak gewährte.

Erstens als zentrale logistische Drehscheibe für die US-Kriegsmaschinerie, für die Truppen- und Kriegswaffentransporte in die Golfregion. Wohl wissend, dass die Vorbereitung und die Führung eines Angriffskrieges vom Grundgesetz (Artikel 26) verboten und ein Straftatbestand (§§ 80, 80a StGB) ist, wurde die Nutzung von Flughäfen und Militärstützpunkten erlaubt, wurden Überflugrechte für die US-amerikanischen und britischen Bombenflugzeuge erteilt.

Zweitens mit Unterstützungsleistungen der Bundeswehr, insbesondere durch die deutschen Besatzungen in den fliegenden Feuerleitstellen, den AWACS-Maschinen, mit den Fuchs-Spürpanzern in Kuwait, dem Geleitschutz für US-Kriegstransporte durch die Bundesmarine und mit Tausenden Bundeswehrsoldaten, die zur Bewachung amerikanischer Militäreinrichtungen abgestellt wurden.


Der Autor ist ein Friedensaktivist!

Es muss erst noch schlimmer kommen, bevor es besser wird

Von Michael Stürmer |


Die Legitimationskrise des Parteienstaats ist mit Händen zu greifen. Obwohl die Angst der Bevölkerung seit der Flüchtlingskrise enorm gewachsen ist, macht die Politik weiter, als sei alles im Lot.

 

Ein Staat aber, der sich selbst nicht respektiert, seine Staatsräson ignoriert und die Zustimmung seiner Bürger verliert, kann nicht dauern.


WELT-ARTIKEL
Ich darf die Leser nun bitten, auch die Kommentare des Artikels zu lesen.

WIR HABEN GEWÄHLT - und nun machen die Politiker so weiter, wie sie aufgehört haben. Wir interessieren nicht mehr. Das sieht man alleine daran, dass die SPD immer noch mehr Fremde ins Land hereinlassen will. Sie haben bemerkt, dass sich das Volk gegen die Regierung wehrt und trotzdem bleiben sie dabei.

Es ist ein halbes Jahr seit der Bundestagswahl vergangen und man konnte noch keine Regierung bilden. Das einzige, was sie vollbracht haben - das ist - das sie sich ihre DIÄTEN prächtig erhöht und die Soldaten in ihre Einsatzorte geschickt haben!

Die Jusos kamen doch auf die Idee, es mögen sich viele neue Mitglieder bei der SPD anmelden, die dann gegen eine GROKO stimmen könnten. - Und was dann? NEUWAHLEN werden nicht glücklicher zugunsten der Parteien ausfallen. - Die Bürger sind stinksauer. Müssen sie denn erst in Massen auf der Strasse aufmarschieren, bevor die Regierenden bemerken, wie die Stimmung im Lande ist?

Die Parteien sollten wirklich jetzt in eigenem Interesse etwas auf die Beine stellen - aber auf keinen Fall noch mehr ASYLANTEN.

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