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Menschenrechte  

Artikel 19 - Meinungs- und Informationsfreiheit

Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Erläuterung zu Artikel 19

Das Recht, sich eine Meinung zu bilden und diese zu äussern und das Recht, unangefochten Informationen zu suchen und zu bekommen, gehört nach wie vor zu den häufig verletzten Menschenrechten. Staatliche Zensur der Presse, das Verbot der Veröffentlichung von Büchern, die Verfolgung von Schriftstellern/-innen und Medienschaffenden ist leider immer noch an der Tagesordnung. Viele Machthabende fürchten um ihre Position, wenn sich die Menschen gut informieren können und ihre abweichenden Ansichten kundtun. Der Schutz dieser Rechte stellt daher ein wichtiges Element für eine funktionierende Demokratie dar und ist eine wichtige Voraussetzung, um andere Menschenrechte ausüben zu können.

Allerdings darf das Recht der Meinungsäusserung nicht absolut verstanden werden und seine Ausübung unterliegt einer besonderen Verantwortung: Eine Schranke findet das Recht etwa bei der Achtung des Rufes anderer Personen, bei der rassistischen Hetze oder beim Aufruf zu Gewalthandlungen.

   

NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

Die Possen unserer Zeit


Wir sind nicht in die Zeit der französichen Revolution zurückgekehrt, wo einst Komödien inszeniert wurden, um das Volk mit lustigen Darstellungen vom wirklichen Geschehen abzulenken.

Aber in stillen Augenblicken, zumal ich auch noch ausreichende Fantasien besitze, habe ich schon politische Personen für die Rolle des HANSWURST, des KASPERS und des HARLEKINS ausgeguckt.

Die vorgeführten politischen Ereignisse gleichen schon lange einer POSSE. Selbst die Rolle des LUMPARCIVAGABUNDUS könnte ich schon vergeben.

Für Andrea Nahles würde ich das gesamte Theaterstück als BURLESKE auslegen, denn die bedient ihre Rolle mit einer VULGÄRSPRACHE - mit der sie das Volk beeindrucken möchte. Man sollte sie nur bei Gelegenheit darauf hinweisen, dass wir keine Amerikaner sind, die mit einer solchen Ausdrucksweise nicht zu überzeugen sind, wie TRUMP es in seinem Wahlkampf machte.

Worum geht es nun in dem ganzen Theater?

Die SPD wusste garantiert durch ihre Dauerumfragen, wie tief sie nach der Wahl sinken würden. Sie wussten ebenfalls, wenn sie noch einmal mit Merkel eine GROKO eingingen, würde nach weiteren vier Jahren NICHTS mehr von der grossen SPD - als VOLKSPARTEI - übrig bleiben.

Also vereinbarte man schon zuvor, dass man bei schlechtem Abschneiden der Partei nur noch als Opposition vorhanden wäre. Dort wolle man die Partei wieder erneuern. Hier an der Stelle würde ich den Kasper einsetzen, der mit Sch.... anfängt.

Und schon pfiff Merkel, um ihr Pöstchen zu retten, die anderen Parteien zu sich: "Dann regieren wir eben. Ich pfeife und ihr tanzt!" - Nach vier Wochen wollten die Mitmacher der Grünen, der FDP, der CDU und der CSU nicht mehr tanzen! Die CSU erhielt zwar nur 6% von allen Wählerstimmen, aber sie tönten stets so laut, als hätten sie ein Exclusivrecht im Lande erworben.

Man ziehe allen eine Lederhose an, setze ihnen einen Hut mit einem Gamsbart auf und lasse durch viele Bierkrüge erkennen, wie gross die Gefahren sind, die durchs Saufen entstehen können!

Sie bekämen alle die Rolle der Narren/Harlekins.

Aber nun muss der Bundespräsident vermitteln, der ja ohnehin zum SPD-Kader gehört. Er erhält die Rolle des HANSWURST. Die passt zu ihm. Am Ende der Gespräche muss herumkommen, dass die SPD sich im Interesse des Volkes und des Landes dazu herablässt, unter gewissen Umständen doch wieder mit der Merkelbande zu regieren. - Die Untertanen sollen nun ehrfürchtig auf die SPD aufblicken.

Es wird verhandelt und verhandelt, aber politischerseits wird zuerst immer das Endergebnis, was man dem Volk berichtet, mit den Parteien ausgehandelt. Alle wollen ja Recht behalten und keiner will als Verlierer gelten bei Absprachen. Das Wesentliche, um das es geht, weshalb man sich versammelt hat, das kommt zunächst unter den Teppich. Man erklärt dann einige fast bedeutungslose Punkte als eine gelungene Einigung.

Die SPD hätte in der Situation die Möglichkeit gehabt, aus der SPD wieder eine VOLKSPARTEI zu machen, die das Volk auch als eine solche erkennen könnte. Aber nein! Das Volk will nicht noch mehr Flüchtlinge im Lande haben, aber die SPD will noch die Familien der subsidären Fremden hierher holen. Ich möchte es kurz darstellen, um was es geht.
Die mit einem subsidären Aufenthalt aufgenommenen Asylanten dürfen nur bis zu zwei Jahre hier im Lande bleiben und müssen dann zurück in ihre Heimat. - Nun sind die zwei Jahre fast rum und die SPD will nun deren Familien noch hierher holen.

Jetzt mal Klarheit in diese Märchen bringen. - Die Männer verlassen ihre Gegenden, bringen sich in Sicherheit und ihre Familien, wie auch die Kinder müssen in dem Kriegselend zurückbleiben. Und wenn der Krieg so gut wie vorüber ist, dann sollen auch die Familienmitglieder nach Täuschland kommen dürfen? - In der Politik ging es noch nie um die Menschen, die unter allem leiden müssen. - Schickt die Leute zurück. Sie haben genug in ihrem Lande zu tun, um es wieder aufzubauen.

Auch dieser Akt muss in dieser Posse sehr gut dargestellt werden, am besten vom KASPER selber! Tritra Trullerla ...... Sch..... ist schon wieder da. Gut - er bringt das nicht so überzeugend zustande, weil er meist das Rednerpult des Bundestages mit dem des EU-Parlamentes verwechselt. Hinter den Kulissen betreibt er wohl noch Spielchen mit dem LUMPARCIVAGABUNDUS - der EU - dem Jean-Claude Juncker - die in erster Linie darauf bedacht sind, einen europäischen Staat zu schaffen und alle Nationalstaaten in dem 28-er Bündnis zu löschen! ALLES NUR NOCH ÜBER DIE EU. Zunächst möchte man die gesamte Finanzhoheit der Länder übernehmen und dafür einen EU-Finanzminister einführen, damit die so richtig mit den Euros schwelgen können.

Nahles haut oft mit vulgären Ausdrücken dazwischen, um abzulenken. Die SPD will es nun ihren Mitgliedern überlassen, ob man nun mit der Merkel regieren soll oder nicht. Die SPD stellt sich als Opferlamm dar, das kurz vor der Schlachtung steht. Es sieht nun so aus, dass im Falle von anstehenden NEUWAHLEN - die bestimmt nicht positiver für die Parteien ausfallen würden, es keine Kanzlerin Merkel mehr geben würde - keine SPD-Hoffnungen auf Auferstehung eines Kanzlers Schulz.
Und die vielen, schönen und gut bezahlten Pöstchen ...................!

Diese bösen Wähler aber auch! Sie versauen alle Pläne der Regierenden.
Ich könnte ja mal die ganzen Figuren dieser Posse malen, damit ihr euch dieses Theater auch so richtig vorstellen könnt.
Es wurde so viele Jahre falsch regiert - bis selbst eine ordentliche Wahl nichts mehr taugte. Das einzige, was noch klappte, obwohl wir keine Regierung mehr haben, das war eine kräftige Erhöhung der Diäten und das Entsenden von weiteren Soldaten in Kriege.

 

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Quelle Wikipedia  Terrorismus

   

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