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Menschenrechte  

Artikel 19 - Meinungs- und Informationsfreiheit

Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Erläuterung zu Artikel 19

Das Recht, sich eine Meinung zu bilden und diese zu äussern und das Recht, unangefochten Informationen zu suchen und zu bekommen, gehört nach wie vor zu den häufig verletzten Menschenrechten. Staatliche Zensur der Presse, das Verbot der Veröffentlichung von Büchern, die Verfolgung von Schriftstellern/-innen und Medienschaffenden ist leider immer noch an der Tagesordnung. Viele Machthabende fürchten um ihre Position, wenn sich die Menschen gut informieren können und ihre abweichenden Ansichten kundtun. Der Schutz dieser Rechte stellt daher ein wichtiges Element für eine funktionierende Demokratie dar und ist eine wichtige Voraussetzung, um andere Menschenrechte ausüben zu können.

Allerdings darf das Recht der Meinungsäusserung nicht absolut verstanden werden und seine Ausübung unterliegt einer besonderen Verantwortung: Eine Schranke findet das Recht etwa bei der Achtung des Rufes anderer Personen, bei der rassistischen Hetze oder beim Aufruf zu Gewalthandlungen.

   

NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

Null Bock auf Integration

 

Von Josef Ben Jakob.

Nachdem ich viele Jahre Deutsche eine Fremdsprache gelehrt und dabei meistenteils sehr gute Erfahrungen gemacht hatte, wurde ich 2015 gebeten, erwachsene Migranten zu unterrichten, zuerst die berühmt gewordenen Einstiegskurse und später reguläre Integrationskurse. Seitdem habe ich mit mehreren hundert erwachsenen Teilnehmern zu tun gehabt. Im Lichte der in den Medien verbreiteten Meinungen über diesen Aspekt der Einwanderungspolitik möchte ich meine Erfahrungen nicht länger einer breiteren Öffentlichkeit vorenthalten. Sie sind anekdotisch, und ich erhebe nicht den Anspruch auf Repräsentativität, doch könnten meine Erlebnisse dem einen oder anderen mehr Klarheit über das Thema Integration verschaffen.



http://www.achgut.com/artikel/null_bock_auf_integration



Ich möchte mit dieser Veröffentlichung nicht gegen die Einwanderer hetzen, sondern einmal klarlegen, was sie mit ihrem Hierherkommen eigentlich bezwecken wollen.

Afrika oder die Arabischen Länder sind sehr weit von uns entfernt. Europa wird überall so dargestellt, als ob dort Milch und Honig fliessen, wie es in den Märchen ums Schlaraffenland geschildert wird. Natürlich geht es uns besser, als den Afrikanern, aber es waren auch viele Jahrzehnte, z. B. nach den Kriegen, wo WIR - die Bürger - uns unter grössten Mühen wieder aufrappelten - unser Land wieder zu einem bewohnbaren Land zu machen. Vergesst nicht - es war ein Land aus Trümmern bestehend.

Heute geht es uns besser. Die Reichen von einst sind heute noch reicher geworden, während man den Massen nur so viel zukommen lässt, wie sie brauchen, um die Wirtschaft des Landes zu füttern und sich mit den Zwangsabgaben der Sozialbeiträge selbst zu versorgen. Und natürlich müssen die Massen, von allem, was sie kaufen, auch noch mehrere Arten von Steuern bezahlen.

Selbstverständlich wird das den Asylanten hier nicht vermittelt. Sie sind im Glauben, hier könnte man die schnelle Kohle machen und von dem "guten Verdienst" einiges in die Heimat schicken.

Dass man hier, um einen Beruf auszuüben, erst einmal eine jahrelange Lehrzeit ausüben muss, bevor man als Geselle anerkannt wird, das wird ignoriert. Selbst nach abgeschlossener Lehrzeit wird man nicht gleich mit einem Arbeitsvertrag beglückt. Es kommt immer auf das Wohlwollen der Unternehmen an, denn Konkurrenz belebt das Geschäft. Alle Arbeitgeber wollen billige Lohnknechte einstellen, aber zudem mit guten Referenzen. Und je mehr Anwärter es gibt, um so besser ist es für die Arbeitgeber.

Das wichtigste ist jedoch die Sprache. Wer die nicht beherrscht, ist in Deutschland chancenlos. Leute, mit einer gewissen Bildung, die werden sich nicht gegen ein Beherrschen der deutschen Sprache und Schrift sperren. Das schnelle Geld zu machen ist hier im Lande nur in der Illegalität möglich. Die meisten müssen Drogen verkaufen und nicht einmal für den eigenen Verdienst. Damit bezahlen sie vielfach die SCHLEPPERBANDEN.- Alle anderen bleiben arme Leute, die sich durch unsere Sozialsysteme schleusen müssen!

Andere werden zum Klauen abgerichtet und müssen abliefern. Auch die Frauen werden zur Prostitution benutzt, ob sie wollen oder nicht. Die organisierten Schlepperbanden geben schon Tipps ab, wie sich die hier ankommenden Asylanten zu verhalten haben. - Es mag sich ungeheuerlich anhören, doch es geht vielen so!

Und - wenn man sich dann überlegt, was man denn in solchen Sprachschulen lernen soll, dann ist das nicht einsehbar. Sie wollen ja nur das "schnelle Geld" und das in die Heimat schicken.

Dass man hier diese unwissenden Menschen kriminalisiert und zugleich unserem Land grosse Schäden durch Schwarzarbeit,  und Rauschgifthandel - sowie zahlreichen anderen Illegalitäten benutzt werden, das wird verschwiegen.

Man muss sich nur vor Augen führen, dass die Menschen, die z. B. aus Zentralafrika kommen, kein Geld für die Forderungen der Schlepperbanden haben. Sie kosten schliesslich mehrere tausend Euro, einmal durch die Wüste und dann durchs Mittelmeer geschleust zu werden. Selbst wenn sie in Italien ankommen, ist es noch sehr weit bis nach Täuschland, wo Milch und Honig fliessen.

Und - die SCHLEPPER warten schon sehnsüchtig auf die Ankommenden. Sie müssen nun ihre Schulden bezahlen!

Und die - die so viel hinter sich haben - die haben keine Geduld mehr - jetzt noch in Kursen die deutsche Sprache und Schrift zu lernen - zudem dann noch eine mehrjährige Lehrzeit für einen Beruf zu erlernen.

Vielleicht versteht man die ASYLANTEN nun besser? - Man muss den Zugang zu Europa unterbinden, um dem GANZEN ein Ende zu bereiten. Man hilft keinem Asylanten, sondern ungewollt den Schlepperbanden! Es ist ein total trauriges Gebiet, was schon so weit eingerissen ist, dass es grosser Mühen bedarf, das wieder zu stoppen.

So schlimm es klingt - aber das Retten von Flüchtlingen - durch grosse und seetaugliche Schiffe - ist keine Lösung für die Menschen. - Die RETTUNGSAKTIONEN - Flüchtlinge nach Europa zu bringen - sind keine RETTUNGEN. Ich habe es erwähnt, was die Menschen erwartet. Europa kann und will die Menschen nicht dauerhaft behalten, weil man ganz andere Anforderungen an die arbeitende Bevölkerung stellt, als sie die Asylanten bieten. Die Kulturen sind so unterschiedlich, dass man sie nicht annähernd anpassen kann. - Die meisten fallen in die Hände von skrupellosen Typen, die den Asylanten und auch unserem Europa schaden.

Nun gut - den vielen abgeworbenen Syrern wurde hier in Täuschland eine Arbeit und ein Familiennachzug versprochen, wenn sie nach TÄUSCHLAND kommen. Ab da wurden viele zu SYRERN, die ihre Pässe wegwarfen. Nun sind sie hier und es kommen immer mehr "Flüchtende" - heimlich - aber unheimlich.

Dann wollte Merkel die anderen europäischen Länder zwingen, die Flüchtlinge aufzunehmen, aber man zeigte ihr die kalte Schulter. Von wegen "WIR SCHAFFEN DAS" - Natürlich meinte sie, dass das deutsche Volk das schafft, den Fehler, den sie verzapfte, wieder gerade zu biegen.

Vermutlich müssen die deutschen Bürger noch mehr verzichten, um anderen ein Überleben in unserem Lande zu ermöglichen. Die Reichen, die immer nach neuen FACHKRÄFTEN schreien, die sind nicht bereit, etwas abzugeben. Sie nehmen nur und die Politik sorgt für deren massive Gewinne. - Achtet nur mal auf unsere Sozialsysteme. Den Schmu daran bemerken die Bürger nicht. Fast überall in Europa bekommen die Rentner etwa 50% ihrer früheren Verdienste. In Täuschland sind es 38%. Ich bin mir jedoch nicht sicher, ob diese 38% jetzt schon tatsächlich sind oder noch kommen. Aber darüber könnte ich mal präziser berichten. Das wäre ein anderes, ganz grosses Thema.

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Quelle Wikipedia  Terrorismus

   

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