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Menschenrechte  

Artikel 19 - Meinungs- und Informationsfreiheit

Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Erläuterung zu Artikel 19

Das Recht, sich eine Meinung zu bilden und diese zu äussern und das Recht, unangefochten Informationen zu suchen und zu bekommen, gehört nach wie vor zu den häufig verletzten Menschenrechten. Staatliche Zensur der Presse, das Verbot der Veröffentlichung von Büchern, die Verfolgung von Schriftstellern/-innen und Medienschaffenden ist leider immer noch an der Tagesordnung. Viele Machthabende fürchten um ihre Position, wenn sich die Menschen gut informieren können und ihre abweichenden Ansichten kundtun. Der Schutz dieser Rechte stellt daher ein wichtiges Element für eine funktionierende Demokratie dar und ist eine wichtige Voraussetzung, um andere Menschenrechte ausüben zu können.

Allerdings darf das Recht der Meinungsäusserung nicht absolut verstanden werden und seine Ausübung unterliegt einer besonderen Verantwortung: Eine Schranke findet das Recht etwa bei der Achtung des Rufes anderer Personen, bei der rassistischen Hetze oder beim Aufruf zu Gewalthandlungen.

   

NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

Wer sind gewollte Flüchtlinge?


Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge beschloss Ende 2014, Asylverfahren von SYRERN, "absofort prioritär in einem vereinfachten Verfahren" - ohne mündliche Anhörung zu bearbeiten!

Im August 2015 willigte Merkel dann ein, SYRERN ohne EINZELFALLPRÜFUNG die Anerkennung als Asylant zu gewähren - mit einem Anspruch auf FAMILIENZUSAMMENFÜHRUNG. - Man darf in diesem Zusammenhang nicht vergessen, dass nicht nur Merkel das entschied. Die SPD regierte mit und segnete alles mit ab.

So erhoffte man sich, dem syrischen Präsidenten einen gelungenen Streich versetzt zu haben, denn das Land befand sich in einem sehr kritischen Zustand. Die deutschen Medien jubelten schon, dass dem Präsidenten Assad die Soldaten ausgingen. Das ist ebenfalls die Erklärung dafür, dass man keineswegs die Notlage der Menschen in Syrien berücksichtigte. Die Alten, Kranken, Frauen und Kinder - die konnten in den Kriegswirren verbringen, sie konnten alle Nöte eines Krieges mitmachen. Aber die jungen Männer des Landes - die warb man ab. Ihnen versprach man auch ALLES.

Man konnte erkennen, dass die vielen Zehntausenden, die täglich hier in Täuschland eintrafen, keine normalen Flüchtlinge waren. Ihr Ankommen wurde von Politikern, Medien und vielen ehrenamtlichen Gruppen, wie auch von Parteimitgliedern mit Plüschtieren und Kapellen begrüsst, was in alle Welt verbreitet wurde. - ALLES WURDE INSZENIERT. -

Es war politisch abgesprochen, dass dem syrischen Präsidenten die Macht entzogen und das Land zusammenbrechen sollte. NUN - das geschah nicht, denn der Präsident ASSAD bat die Russen um Hilfe. Die sorgten in kürzester Zeit für eine Beruhigung in dem Land, indem man die wirklichen FEINDE des Landes bekämpfte, die auch noch vom Westen ausgerüstet wurden.

Ich sah im Fernsehen, wie sich Präsident OBAMA bei Merkel herzlich für die Aufnahme der ganzen vielen Flüchtlinge bedankte. - Ja klar, sie vereitelte, dass sich ASSAD gegen seine Feinde wehren konnte. ABER er rief die Russen zur Hilfe und damit war die Aufnahme von so vielen SYRERN zwecklos geworden.

Natürlich bemühte man sich nun, Präsident Assad mit sehr viel Dreck zu bewerfen. Er würde seine eigenen Landsleute mit Gas töten und mehr von diesen Ungeheuerlichkeiten.

Unterdessen einigte sich die EU darauf, alle ankommenden Flüchtlinge auf Europa zu verteilen. Hier wurde allerdings die Rechnung ohne den Wirt gemacht. Es waren nicht alles gute und dankbare Flüchtlinge. Die Kriminalität wuchs enorm und die Bürger begannen sich zu wehren. Als dann auch noch Wahlen anstanden, verpassten die Wähler ihnen enorme Verluste.

Was zuvor wohl nicht berücksichtigt wurde, erfuhren die Afrikaner auch von der Willkommensbereitschaft der Deutschen. Sie eröffneten eine lukrative Verdienstmöglichkeit von Schleppern, die die Afrikaner unter widrigsten Umständen von Zentralafrika, durch die Wüsten, bis an die Libysche Küste brachten. Von dort aus wurden sie in Schlauchboote verfrachtet und ins Mittelmeer entlassen. Den Rest müsste man nun in mehrere Kapitel verfassen, denn ab da spielten mehrere Interessenten mit.
Ich müsste massiv spekulieren, wenn ich die weiteren Ereignisse hier darlegen wollte.

Man muss sich nur vorstellen, wer denn solch grosses Interesse daran haben könnte, unser Täuschland mit so vielen fremden Nationen vollzustopfen? Will man uns ruinieren?

Wer will uns mit so vielen fremden Kulturen, die alle nach Täuschland wollen, "bereichern"?

Es gibt keine Arbeit für die vielen, fremden Afrikaner, die auf unsere Kosten leben müssen. Es sind keine FACHARBEITER.

Zudem haben wir einen ständigen Zuwachs von Leuten aus dem EU-Osten, die praktisch einen legalen Zugang zu unserem Land besitzen. Man kann sicher davon ausgehen, dass alle einen Zugang in unsere Sozialsysteme bekommen. Das bedeutet, dass die Kassen, die von uns gefüllt werden - die VERSICHERUNGSLEISTUNGEN sind - einfach geplündert werden, so dass für uns immer weniger vorhanden ist.

Bevor hier Kritik gegen meine Ausführungen gebildet wird, sage ich offen, dass solche Ausgaben von Steuergeldern getätigt werden müssen und nicht von Geldern der gesetzlich Versicherten. - Alle anderen brauchen dann nicht für diese Ausgaben zahlen. Das ist Unrecht pur.

Ich bin weiterhin der Meinung, dass die geschleusten Asylanten direkt nach ihrer Ankunft weitere Anweisungen erhalten, was sie zu machen haben - wie sie sich hier verhalten müssen - um einer Verurteilung bei Straftaten zu entkommen. Ich bin mir sicher, dass von den Schleusern aus Zentralafrika - von den Schleusern der afrikanischen Küste - zu den Schleusern der grösseren Schiffe, die die Afrikaner retten - zu den Schleusern in Italien - zu allen weiteren Stationen - ALLES SEHR GUT  ORGANISIERT IST.

Inzwischen kämpft die SPD darum, den bisher nicht vollständig anerkannten Asylanten, auch den Zugang ihrer Familien zu gewähren. Sie haben eigentlich lediglich nur ein zweijähriges AUFENTHALTSRECHT - das in Kürze beendet sein dürfte. Also, das ist doch total unsinnig, auch noch deren Familien hier aufzunehmen. Dann könnte man doch eher deren Aufenthaltsrecht hier für die Dauer ausweiten. - Das sind politische Planungen, die man nicht nachvollziehen kann.

Bis auf SYRISCHE ASYLANTEN - einige aus dem IRAK und aus AFGHANISTAN gibt man den Flüchtenden kaum einen Zugang zu uns. Allerdings wird man die Leute auch nicht wieder los, weil sie keine Pässe besitzen und die Länder diese angeblichen Bürger auch nicht wieder aufnehmen wollen.

Es geht jedoch um was ganz anderes, was einem überhaupt nicht gross bekannt wird. - Also - es geht auch um ERITREA - deren Bürger man auch abwirbt. Eritrea ist ein Ausnahmestaat in Afrika, die sich nicht von den USA einnehmen lassen wollen. Man versucht das gleiche wie in Syrien, die jungen Männer abzuwerben. Die nimmt man in Täuschland auch auf. - Und warum?
Eritrea ist mit dem IRAN befreundet.

Bemüht euch nicht, denn es gibt kaum positive Artikel aus Eritrea. Das Land liegt mitten in ganz wichtigen Gegenden, die die Amis einnehmen wollen. Das Rote Meer - der Zugang zum Suez Kanal - Saudi Arabien - der Jemen - ISRAEL

Ich erinnere mich an ca. 2009 - als der Iran einen Stützpunkt in Eritrea einrichtete, so an der fast schmalsten Stelle der Meerenge - an der Grenze zu Djibouti - wo deutsches und anderes westliche Militär lauern. - Vergleicht das mal mit einem Schachspiel. - Ich möchte nur an die brisante Lage des Landes erinnern. Durchs Rote Meer müssen alle durch, die nach Europa wollen.
Mal einen Blick darauf werfen?



Ich denke, dass ich den folgenden Artikel sehr gerne weiter empfehlen kann. Das Geschriebene deckt sich auch mit meinen Informationen.

http://www.free21.org/eritrea-ein-stern-in-der-nacht-afrikas/

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Quelle Wikipedia  Terrorismus

   

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