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Menschenrechte  

Artikel 19 - Meinungs- und Informationsfreiheit

Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Erläuterung zu Artikel 19

Das Recht, sich eine Meinung zu bilden und diese zu äussern und das Recht, unangefochten Informationen zu suchen und zu bekommen, gehört nach wie vor zu den häufig verletzten Menschenrechten. Staatliche Zensur der Presse, das Verbot der Veröffentlichung von Büchern, die Verfolgung von Schriftstellern/-innen und Medienschaffenden ist leider immer noch an der Tagesordnung. Viele Machthabende fürchten um ihre Position, wenn sich die Menschen gut informieren können und ihre abweichenden Ansichten kundtun. Der Schutz dieser Rechte stellt daher ein wichtiges Element für eine funktionierende Demokratie dar und ist eine wichtige Voraussetzung, um andere Menschenrechte ausüben zu können.

Allerdings darf das Recht der Meinungsäusserung nicht absolut verstanden werden und seine Ausübung unterliegt einer besonderen Verantwortung: Eine Schranke findet das Recht etwa bei der Achtung des Rufes anderer Personen, bei der rassistischen Hetze oder beim Aufruf zu Gewalthandlungen.

   

NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

Aber typisch ..........



Eine 15-jährige Deutsche wird von einem afghanischen Jugendlichen ermordet. Sie hatte sich wohl von dem Freund trennen wollen. Die Eltern des Mädchens hatten schon die Polizei informiert, dass der Bursche das nicht so hinnehmen wollte.

Aber über sowas setzt sich die Polizei hinweg, indem man das als Privatsache behandelt. So lange, wie nichts passiert ist, wird auch nicht gehandelt.

Inzwischen ist das Mädchen tot. Es wurde mit einem Messer getötet.

Was melden nun die Medien überall?  - Die Politiker wollen sich die Altersangaben der Jugendlichen besser ansehen. Manche Straftäter gäben an, sie seien erst 15 und sind tatsächlich wesentlich älter. Man könnte an den Handwurzeln erkennen, wie alt die Jugendlichen seien.

Und schon setzten die Vorwürfe ein, das sei diskriminierend und sehr unzuverlässig. Ei der Daus! - Das ermorderte Mädchen kam überhaupt nicht ins Geschehen, zumal die Eltern auch noch die Polizei benachrichtigte. Wichtig war nur noch, dass man die alleinreisenden Jugendlichen besser auf ihre Altersangaben hin überprüfen wollte.

 

Ja eine Altersüberprüfung schützt uns doch nicht vor solchen Verbrechen.

Es wird immer schlimmer in diesem Lande und ein Grund ist, dass die MEDIEN alles verschweigen wollen. Der MÖRDER eines deutschen Mädchens wird auch noch geschützt. - WEG MIT DEM - der hat hier nichts zu suchen. Die Bürger wollen nicht für solche Typen ihre Steuern entrichten.

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Quelle Wikipedia  Terrorismus

   

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