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SPENDENBEREITSCHAFT


Ich kriege zuviel. Überall bittet man um Spenden.

Es scheint schon gewohnheitsmässig so abzulaufen, den Weihnachtsmonat mit einer Spendenbereitschaft zu versehen. Helft den Afrikanern, helft den armen Menschen im Jemen und sonst noch überall.

Man muss sich mittlerweile auch einmal damit befassen, dass es bei uns im Lande ebenfalls immer mehr ARME gibt. In den letzten Tagen wurde erst mal wieder bekannt, wie viele arme Rentner auf die SUPPENKÜCHEN angewiesen sind, die sich anstellen müssen, um noch die Reste der nicht mehr verkäuflichen Waren zu erwerben. Die alten Brötchen, das alte Brot, das alte Gebäck, das teilweise verdorbene Obst und Gemüse, unverkäufliche Joghurtbecher, wo das Haltbarkeitsdatum schon abgelaufen ist, das können sich die BEDÜRFTIGEN abholen.Natürlich stellen sich die ARMEN in Reihen draussen auf.

Und aus vielen Resten solcher "gespendeten" Waren werden dann noch Speisen gekocht, womit die Armen dann vor Ort versorgt werden. Welke Blätter am Gemüse werden abgeschnitten und die Reste verbraucht. Dass mit dem Zeug die Vitamine der Menschen nicht mehr versorgt werden können, scheint egal zu sein. Jeder weiss, welch ein Verlust von wichtigen Stoffen bei dieser Art von Ernährungzugrunde liegt. Der Magen der Menschen wird gefüllt, mehr aber auch nicht! Also, die Armen benötigen keine frische Nahrung? Sie können sich von dem, was ABFALL ist, ernähren? - JA - WENN DAS DIE LEUTE MITMACHEN? -

Ich lobe mir die Bereitschaft der Helfenden. Das nur vorab, aber wofür ich kein Verständnis aufbringe, das ist das Verhalten der Bedürftigen. Sie geben sich praktisch mit der Rolle der armen Teufel ab. - Kaum einer von ihnen wird verstehen, was ich jetzt meine.

Die Leute, die man arm gemacht hat, ob sie arbeitslos sind oder eine knappe Rente haben, können eine Unterstützung beantragen, die zwar nicht prickelnd ist, aber sie reicht für die notwendigsten Einkäufe. - Die Menschen müssen nur mit dem Geld umgehen lernen. Ich habe jedoch den Eindruck, als ob die Betroffenen sich was umsonst holen müssen/wollen, damit sie für andere Dinge mehr Geld zur Verfügung haben.

Und wenn eine Familie in einer grossen, finanziellen Notlage gerät, dass sollten sie die Behörden belagern und nicht die Suppenküchen aufsuchen. Irgendeine Institution ist dafür zuständig, Menschen in Not zu versorgen. Mir scheint, dass sich die ARMEN in unserem Lande viel zu sehr mit ihrer Rolle abgefunden haben. Dass sich die Obdachlosen bei den Suppenküchen einfinden, das kann ich zum Teil verstehen, denn ohne eine Meldeadresse gibt es keine staatlichen Almosen, denke ich.

Es müsste doch den Regierenden ein schlechtes Zeugnis ausstellen, wenn man so viele arme Leute im Lande besitzt. Somit ist die Einrichtung dieser TAFELN auch nur zum Zweck der TÄUSCHUNGEN geschaffen worden, damit die Leute ruhig sind.
Es werden ihnen Alternativen geboten, wenns Geld nicht reicht.

Was denkt ihr denn, was los wäre, wenn sich alle Betroffenen jeden Tag vor die Rathäuser der Städte stellten - mit Kind und Kegel, mit entsprechenden Transparenten? Von wegen Brot für die Welt - Brot für die eigene Bevölkerung.

Man gibt immer die Vergleiche mit armen Afrikanern und Asiaten aus. Dabei passen die Verhältnisse überhaupt nicht. Die zahlen weder hohe Mieten, keinen teuren Strom, das Leben läuft völlig anders ab. Sie zahlen nichts, erwarten aber was. Sie schaffen sich eine unüberlegte hohe Anzahl an Kindern an, die sie nicht ernähren können, während hierzulande die Menschen überlegen, ob sie sich überhaupt noch ein Kind leisten können.

Ich las, dass sich die Anzahl der Afrikaner von bisher 1,2 Milliarden bis 2050 verdoppeln wird - auf ca. 2,5 Milliarden. Man kann ja mal Überlegungen anstellen, wie man diese Leute dann noch beköstigen will. Mit Spenden wird da nichts mehr zu machen sein. Man sollte auch mal einen Rückblick riskieren, wie sich Afrika überhaupt so massiv entwickeln konnte. Früher regulierte die NATUR die ÜBERBEVÖLKERUNG. Es hört sich grausam an, aber es war und ist so, wenn da nicht eingegriffen wird.

Ausserdem weise ich daraufhin, dass es aufgrund von Hungerzeiten bei Frauen zu hormonellen Veränderungen, bis zum Ausbleiben der monatlichen Regel kommen kann. Der Körper versucht, alle überflüssigen Abläufe einzusparen, um Menschen notdürftig am Leben zu erhalten.Dafür sorgt die Natur.

Leider gibt es hierüber sehr wenige Informationen, dennoch ist es bekannt. Nur ich glaube nicht, dass hierzulande ein kurzweiliges Hungern vor einer Schwangerschaft schützt. Mal Hunger zu haben, ist nicht das Hungern in Hungerzeiten, was ich meine. Unsere Körper sind sehr gut ausgerüstet, so dass sie auch bei minimalen Zugaben noch einigermassen funktionieren. Man schaue auf die Mannequins, die oft nur noch Haut und Knochen sind und dennoch über die Laufstege gehen.

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