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Wer bekommt was von den GEZ-Milliarden?

Von Axel Witte

Der Rundfunkbeitrag und der zur Zahlung verdonnerte Bürger werden wohl keine Freunde mehr. Drum herum kommen die wenigsten. Da ist es vielleicht ein Trost, zu wissen, wofür die acht Milliarden Einnahmen draufgehen. Bei n-tv.de landen sie zumindest nicht.

 

Für alle, die nicht einsehen möchten, dass der Rundfunkbeitrag nun mal von fast jedem deutschen Haushalt entrichtet werden muss, gibt es Hoffnung. Nicht nur der Europäische Gerichtshof ist mittlerweile mit der Frage betraut, ob dieser überhaupt rechtens ist, auch das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) wird in dieser Frage tätig. Denn bisher ging das BVerfG von einem staatlichen Auftrag von ARD und ZDF zur Grundversorgung aus, weil Radio- und Fernsehfrequenzen knapp waren. Doch mit dem Aufkommen von Privatsendern und dem Internet könnte sich nun - zwar mit deutlicher Verzögerung - die Beurteilung der Rahmenbedingungen ändern.

Entsprechende Bewertungen liegen aber noch in weiter Ferne und somit werden für die meisten Haushalte hierzulande dann doch 17,50 Euro fällig. Monat für Monat. Auf die Art flossen dem die Beiträge verwaltendem Beitragsservice im vergangenen Jahr satte 7.978.041.425,77 Euro zu. Aus insgesamt 44.871.868 Beitragskonten, welche zu etwa 90 Prozent privaten Haushalten zugeordnet werden - der Rest entfällt auf gewerbliche Gebührenzahler. Damit das Geld eingetrieben und anschließend an die diversen öffentlichen Rundfunkanstalten verteilt werden kann, ist die Hilfe von rund 1000 Mitarbeitern erforderlich.

Aber wohin gehen die fast acht Milliarden Euro überhaupt, wer bekommt was? Und wofür?

Zurück zu den öffentlich-rechtlichen Sendern, denn die werden via Rundfunkbeitrag gut versorgt.

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