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Ermittler überwachten Amri seit 2015


Bereits im Dezember 2015, ein Jahr vor seinem Anschlag in Berlin, informiert sich Anis Amri im Internet über Sprengstoff und Bomben. Die Bundesanwaltschaft hat ihn zu diesem Zeitpunkt schon im Visier - und sein Smartphone angezapft.

Polizei und Geheimdienste haben den Attentäter vom Berliner Weihnachtsmarkt, Anis Amri, nach Recherchen der "Welt am Sonntag" viel früher und intensiver überwacht als bislang bekannt. Dies gehe aus Tausenden Akten, Dutzenden V-Mann-Berichten und den Protokollen von Telefon- und Internetüberwachungen hervor, die dem Blatt nach eigenen Angaben vorliegen.

https://www.n-tv.de/politik/Ermittler-ueberwachten-Amri-seit-2015-article20188849.html

Warum wird immer nur über den Attentäter geschrieben?

Die 12 Toten und die zahlreichen Verletzten gehen doch auf das Konto der Bundesanwaltschaft. Die können sich nicht damit ausreden, zu wenig Personal zu haben. Da geht es um die Regierungsverantwortung.

Wenn Behörden keine Möglichkeiten haben, solche Personen intensiv zu bewachen, dann müssen sie eben eingesperrt und bei der nächsten Gelegenheit abgeschoben werden. Dass der Täter nicht ständig überwacht wurde, beweist alleine die Tatsache, dass er sich in mehreren deutschen Städten Gelder beschaffen und nachweislich mehrere Straftaten begehen konnte. Er befand sich schon im Abschiebeknast, wurde aber aus unerfindlichen Gründen wieder freigelassen.

Der Staatsschutz war an ihm interessiert, liess ihn deshalb immer wieder laufen, öffnete ihm noch Tür und Tor.

Haben die Bundesbürger kein Recht auf Schutz? Wurde da nicht völlig unvernünftig gehandelt, einfach Millionen ohne Pässe und ohne jegliche Kontrollen ins Land zu lassen? Vor der Aufnahme so vieler angeblich in Not geratener Menschen, kann man aber nicht sämtliche Kontrollen unterlassen, weil man kein Personal dafür besitzt. - Die eigenen Bürger haben auch ein Recht auf einen Schutz.

Ich denke, dass das kein Land bewältigen kann, auf einmal so viele Menschen in Not aufzunehmen. Die Bedrohungen hören und hören ja nicht auf. Die Bürger fühlen sich nicht mehr sicher. Und trotzdem gehen unsere Behörden noch total lasch mit den fremden Straftätern um. Wenn sie heute einer Straftat überführt werden, lässt man sie morgen wieder laufen. Das habe ich nicht erfunden. Das wird die Polizei bestätigen.

Hier im Lande herrscht Sodom und Gomorrha. Die Verbrechen nehmen massiv zu. Es wird weggeschaut, totgeschwiegen. Aber die Nachteile, die die Bürger erfahren, werden unter der Decke gehalten. Dafür geraten am laufenden Band Meldungen in die Medien, wo sich deutsche Bürger gegen Fremde wehren. Die nennt man dann Nazis oder Rechtsradikale. Dieses Handeln solcher Banden finde ich jedoch ebenfalls sehr schlimm. Die gehören genauso bestraft zu werden, wie andere Straftäter auch.

N u r  -  in politischen Kreisen weiss man genau, was man damit anrichtet, über eine Million fremder Menschen in unser Land zu lassen - gegen seine BÜRGER zu handeln. Die Leute kommen aus völlig anderen Kulturen und zeigen sich ja nicht einmal dankbar dafür, dass wir sie hier mit allem versorgen. Unsere Politiker wollen sich auf des Bürgers Kosten als ein weltoffenes Land präsentieren.

Unsere Justiz/Polizei und alle Behörden wurden ja mächtig gekürzt. Das ging ja schon seit 1990 so. Auch zu der Zeit strömten hier so viele Fremde aus dem Ostblock zu uns, wo alles drunter und drüber ging. Dafür begann man damit, im Ausland mitzumischen.

Ich habe es damals bewusst mitgekriegt. In unserem Kurort, wo ich seinerzeit liebend gerne wohnte, schloss man einfach die Polizeiwache und wenn man in einer Notlage war, dann musste die Polizei der Kreisstadt von irgendwo anrücken, oft nach vielen Stunden, weil die dermassen ausgelastet waren. Hinterher gab es keine Täter mehr, eine Aufklärung war unmöglich und die Bürger mussten die Fakten einfach hinnehmen. Die Polizei hatte auch keine Lust, sich mit den ganzen Banden aus Osteuropa anzulegen, die keinen Gedanken daran zuliessen, ihre kriminellen Taten verstecken zu müssen. Es geschah alles ganz öffentlich. Unser schönes Städtchen wurde uns Bürgern vermiest. Dafür wurde gebaut und gebaut ........... alles für die neuen Bürger.

Letztendlich liess der Stadtdirektor einen Aufruf in der Zeitung los, dass man die älteren Bürger bittet, sich in der Dunkelheit nicht mehr im Freien aufzuhalten. Ich ging seinerzeit noch zur Stadtverwaltung und beschwerte mich gehörig über die Zustände, die sich in unserer Stadt breitmachten. Es nützte nichts und wir zogen um - ganz aufs Land, wo noch Ruhe und Anstand herrschte.

Seit Jahren hat man den Eindruck, dass für die Bürger unseres Landes kaum noch etwas getan wird. Zuerst ging es nur um Europa! - Inzwischen finanzieren unsere Politiker, mit unseren Steuern, schon die Welt. Das meiste wird ja ohnehin von der EU verordnet. Für unsere Politiker sind nur noch wirtschaftliche Vorgänge von Belang, die sie gemeinsam mit den Konzernen regeln. Meist liefern die Konzerne auch noch ihre Wunschlisten als fertige Gesetze ab. Es entscheiden also ganz andere, als die, die im Land dafür zuständig und gewählt wurden.

Schaut doch an, wie es in der Wirtschaft aussieht! - Je grösser die Unternehmen, je mehr Schmu wird gemacht. Alleine die Deutsche Bank hat über siebentausend Strafverfahren ausstehen. Schau auf die Autoindustrie, schaut auf unseren Fluchhafen, schaut auf Stuttgart21 - nichts mehr verläuft planmässig und geordnet ab. Alle schaufeln sich nur noch die Taschen voll. Und am Ende müssen das die steuerzahlenden Bürger einfach übernehmen.

Ich kriege bald das Kotzen, wenn ich mir nur einige Dinge davon betrachte. Allerdings mussten sich unsere Politiker ihre Einnahmen für das kommende Jahr erhöhen und danach alles automatisch weiterlaufen lassen. Und die Anzahl der im Bundestag weilenden Parlamentariern wurde ja auch noch erhöht.

Der deutsche Bundestag:

865 Lobbyisten mit Hausausweis und 709 Abgeordnete


865 Hausausweise für Lobbyisten wurden in diesem Jahr im Bundestag genehmigt – bei 709 Abgeordneten. Weiterhin sind dort 2311 Organisationen gelistet, die darauf hoffen, am Geschehen beteiligt zu werden.


Mit einem Hausausweis können professionelle Interessenvertreter – vor allem aus der Wirtschaft – im Bundestag auch ohne Einladung ein- und aus gehen.

2311 beim Bundestag registrierte Verbände und Organisationen

Im Bundestag gibt es neben den Hausausweisen für professionelle Interessenvertreter dort registrierte Verbände und Organisationen. Derzeit sind 2311 Organisationen gelistet, die hoffen, dass sie bei entsprechenden Gesetzgebungsverfahren beteiligt werden. Derzeit beginnt die Liste mit der DBH e.V., einem Fachverband für Soziale Arbeit, Strafrecht und Kriminalpolitik und endet mit dem Zweirad-Industrie-Verband e.V..

Hier nachlesbar.

So - heute bin ich mal wieder gewandert - von Terroristen - zu Verbrechern - zu Fremden - die unser Land bereichern - zu Fachkräften - die unserem Land fehlen - zu Politikern - die nichts für unsere Bürger tun - sich nur noch um Europa und die Weltlage kümmern -  wenn nichts anderes geregelt wird - aber die Diätenerhöhung musste abgenickt werden und letztlich die Organisationen und Verbände - die im Bundestag mitmischen dürfen. -

A b e r  -  natürlich werden die nicht veröffentlicht. Hätte man diese Listen, dann könnte man die mit den Parteispenden vergleichen. Ich denke mir - dass sich die Unternehmen auch solche Privilegien erkaufen können. Natürlich nennt man das nicht so. Welchen Ausdruck gibt es sonst noch dafür? Man sollte mal den Begriff   KORRUPTION  nachgoogeln.

Hat die auch einer von euch wählen können - die dort mitentscheiden und auch die Gesetze formulieren? Was ist das noch für ein REGIERUNGSHAUFEN? Man kann nur in dem Fall hier 100%-ig sagen, dass wohl viele Köche den Brei verderben.

Und wir sollen uns dann noch um deren Regierungsverantwortung kümmern. Das sind doch alles nur noch SCHAUKÄMPFE - die uns da vorgespielt werden. Jede Partei möchte seine Wähler speziell verarschen. - So - das musste jetzt mal sein, liebe Leser, obwohl ich selten mal auf solche Worte zurückgreife. Warum sollte ich aber noch Pünktchen an Stellen machen, wenn ohnehin jeder weiss, was da stehen müsste.

Den Politikern geht es keineswegs um das Volk - das sie finanziert. Sie sorgen sich nur um sich und ihre Parteien und wie sie noch mehr vom Volk absahnen können. An den Veröffentlichungen erkennt man keine Einsichten, dass sie auf die gemachten Fehler reagieren wollen. - Die SPD hatte vermutlich noch zu viele Wählerstimmen, denn sie möchten noch viel mehr von den Familien der Flüchtlinge ins Land lassen - auch die - die hier nicht als bleibende Flüchtlinge anerkannt wurden.

Ja - dann kann man der SPD auch nicht mehr helfen, wenn sie Bürgers Meinung überhaupt nicht wahrnehmen wollen! Das Ätschi-Bätschi von der SPD-Tussi Nahles sagt ja schon einiges über den Zustand der Partei aus. Das Kindergartenniveau der Genossin übertrifft noch einmal ihren Jargon "in die Fresse". Mehr muss man dazu nicht mehr sagen.

Die SPD erledigt sich selber!

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