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Menschenrechte  

Artikel 19 - Meinungs- und Informationsfreiheit

Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Erläuterung zu Artikel 19

Das Recht, sich eine Meinung zu bilden und diese zu äussern und das Recht, unangefochten Informationen zu suchen und zu bekommen, gehört nach wie vor zu den häufig verletzten Menschenrechten. Staatliche Zensur der Presse, das Verbot der Veröffentlichung von Büchern, die Verfolgung von Schriftstellern/-innen und Medienschaffenden ist leider immer noch an der Tagesordnung. Viele Machthabende fürchten um ihre Position, wenn sich die Menschen gut informieren können und ihre abweichenden Ansichten kundtun. Der Schutz dieser Rechte stellt daher ein wichtiges Element für eine funktionierende Demokratie dar und ist eine wichtige Voraussetzung, um andere Menschenrechte ausüben zu können.

Allerdings darf das Recht der Meinungsäusserung nicht absolut verstanden werden und seine Ausübung unterliegt einer besonderen Verantwortung: Eine Schranke findet das Recht etwa bei der Achtung des Rufes anderer Personen, bei der rassistischen Hetze oder beim Aufruf zu Gewalthandlungen.

   

NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

Wie steht es um unsere Zukunft?


Ich habe so viel, das mir durch den Kopf geht, dass ich nicht mal weiss, wo ich beginnen soll.

Reden wir mal über die DIGITALISIERUNG - von der immerzu geredet wird. Ich schätze mal, dass die Politiker selber nicht wissen, was man zu dem Thema alles sagen müsste. Aber die Bürger werden ja ohnehin immerzu in ein kaltes Wasser geworfen und müssen es alles am eigenen Leibe zu spüren bekommen.

Aber unser Land ist immer nocht unterentwickelt, was den Breitbandausbau betrifft. Woher kommt das wohl?
Nachdem die Post privatisiert wurde, entwickelte sich die TELEKOM zu einem Unternehmen an der Börse. Es würde jetzt zu weit führen, alle Einzelheiten zu benennen, aber die EU drängte die Telekom, die Breitbandkabelnetze zu verkaufen. Ich nehme an, wegen des ungleichen Wettbewerbes gegenüber anderen Ländern.

Sei es drum, alle wollen nur Gewinne machen, nicht investieren.

Früher, als staatliches Unternehmen, da erhielt man noch ein Telefon von der Post, man hatte einen kostenlosen Störungsdienst und alles wurde gut gewartet. Die Zeiten sind endgültig vorbei. Heute muss für alles gezahlt werden.

In ländlichen Gebieten hat man kaum Interesse, neue Leitungen zu legen, wenn sie nicht gewinnbringend sind. Ich las, dass 32% der Telekom Aktien noch von der öffentlichen Hand über die Staatsbank KfW gehalten werden. Der FDP - LINDNER meinte dazu, dass der Bund seine Anteile ja verkaufen und von dem Erlös dann das Glasfasernetz flächendeckend ausbauen sollte. Man merkt hieran, dass keiner investieren, nur profitieren will.

Ja - das ist die PRIVATISIERUNG - die PRIVATEN machen alles besser als der Staat. - Aber so lange staatliche Gelder winken, nutzt man seine Chance. - Derzeit schlummert alles in "DURCHFÜHREN WOLLEN". So geht das bei Behörden. Keiner zwingt sie, keiner trägt die Verantwortung, die Kosten sind egal und kommste heute nicht, kommste morgen. Mit Merkel an der Spitze wälzt sich alles träge durch die Jahre.

Es werden Brücken, Strassen und Wege beantragt, wovon nach einiger Zeit kein Mensch mehr etwas erfährt. Nach zwanzig, dreissig Jahre gibt es auf einmal eine Baustelle, wo das neue Projekt nach NIRGENDWO führt, weil sich die Situation nach den vielen Jahren der Planungen total geändert hat. - Aber keine Behörde stoppt dann das sinnlose Projekt, wenn die Genehmigung zum Bauen eingetroffen ist. Es wird so gefertigt, wie die Baupläne es vor 20 oder 30 Jahren vorsahen.

Inzwischen drängt die Wirtschaft auf eine DIGITALISIERUNG - obwohl die Voraussetzungen überhaupt noch nicht dafür geschaffen wurden. So geht das immer.

Es heisst zugleich, die Luftverschmutzung nehme in den Städten gesundheitliche Bedenken an. Deutschland würde von der EU verklagt, weil man seit zwei Jahren nichts daran geändert hätte. Nun droht ein Diesel-Fahrverbot.

Jetzt einige Tage vor dem Termin, sagt Merkel, sie stelle eine Milliarde für fünfzig deutsche Städte bereit. Die Busse, Post, Taxis und andere sollten die Busse elektrisch ausrüsten oder Elektrobusse kaufen, bzw alle anderen ihre PKW`s umrüsten auf Elektrobetrieb.

Ob Täuschland wohl hierauf eingerichtet wäre? Sicherlich nicht! - Wo gibt es denn die vielen Ladestationen?

Aber gottlob wurde noch eine Meldung in Umlauf gebracht, dass Millionen Autofahrer in Täuschland ihre Autos mit einem kleinen Teil manipuliert hätten, dass man im Internet kaufen könnte, ohne dass das der TÜV reklamieren könnte. Es verbessere die Leistung des Fahrzeuges, erhöhe den Spritverbrauch und sorgt für unsaubere Luft, die die EU bemängelt.

Ja, wie gut, dass das unserer Regierung noch eingefallen ist, sonst könnte man annehmen, Merkel und die Autoindustrie hätten die Schuld an dem Zustand unserer schlechten Luft. Vermutlich muss man die älteren Diesel aber kurz über lang doch noch aus dem Verkehr ziehen, um ein sichtbares Handeln der Politik aufzuzeigen und die Autoindustrie zu unterstützen, die immer reichliche Umsätze benötigt. - Halleluljah

Und nun noch etwas zur Neuerfindung der künftigen Arbeitswelt.
Es ist ja kein Geheimnis, dass die Arbeitnehmer der Zukunft durch Maschinen und Computer ersetzt werden. Etliche Bürger haben es ja schon mitbekommen, dass man bei Problemen keinen Menschen mehr erreichen kann, um etwas abzuklären. Allenfalls sendet einem der Computer ein vorgefertigtes Schreiben über irgendetwas zu, was total unpassend ist. - Das bedeutend die ZUKUNFT, denn der Computer versteht nur, was ihm die Programmierer eingeben.

Überall heisst es, dass die Unternehmen so planen müssen, um global wettbewerbsfähig zu sein. - Kein erlernter Beruf eines Beschäftigten und keine jahrelange Erfahrung, wird mehr als Einkommensquelle für ein Berufsleben reichen. Man redet zwar von neuen Berufsmöglichkeiten, die sich dann ergeben, aber viele werden völlig verschwinden.

Und will man ein Taxi benutzen, muss man mit dem Computer reden und seine IC_Karte hineinschieben. Natürlich kann man keinen mehr fragen, wo man aussteigen muss. So wird es mit allem gehen.

Nur - kein Politiker spricht das an, was aus den vielen Menschen werden soll, die ihren Arbeitsplatz verlieren werden. Weniger arbeitende Menschen bedeutet auch weniger Einkommensteuern, weniger Sozialabgaben und weniger Kaufkraft. Ab und zu taucht mal ein Reduzieren der Arbeitsstunden auf, was als Wohltaten für die Arbeitnehmer dargestellt wird. Weniger arbeiten bedeutet eigentlich auch weniger Einnahmen.

Ich denke, dass das die VORBOTEN für WEITERES sein werden. Die können ja nicht alle auf einmal entlassen werden. Es wird immer in ganz kleinen Abständen verschlechtert.

Ihr wisst ja, wie das mit dem Frosch im Kochtopf ist. Er wird in kaltes Wasser gesetzt, was dann langsam erhitzt wird. So merkt der Frosch nicht, dass er abgekocht werden soll.

Warum man sich allerdings noch die vielen "FACHARBEITER" ins Land holt, die jahrelang, viele lebenslang finanziert werden müssen, das ist mir schleierhaft. Und wer zahlt deren RENTEN?

Das produzierende Gewerbe wird wohl zum grössten Teil computergefertigt werden. Nur einige Figuren werden diese Einrichtungen noch leiten.

Die Menschen werden ersetzbar. Nur warum sollten sich die Familien dann noch Kinder anschaffen, wenn diese ohnehin keine Zukunft mehr haben? - Es entsteht eine Welt, in der die Menschen nicht mehr leben können.

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Quelle Wikipedia  Terrorismus

   

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