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Menschenrechte  

Artikel 19 - Meinungs- und Informationsfreiheit

Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Erläuterung zu Artikel 19

Das Recht, sich eine Meinung zu bilden und diese zu äussern und das Recht, unangefochten Informationen zu suchen und zu bekommen, gehört nach wie vor zu den häufig verletzten Menschenrechten. Staatliche Zensur der Presse, das Verbot der Veröffentlichung von Büchern, die Verfolgung von Schriftstellern/-innen und Medienschaffenden ist leider immer noch an der Tagesordnung. Viele Machthabende fürchten um ihre Position, wenn sich die Menschen gut informieren können und ihre abweichenden Ansichten kundtun. Der Schutz dieser Rechte stellt daher ein wichtiges Element für eine funktionierende Demokratie dar und ist eine wichtige Voraussetzung, um andere Menschenrechte ausüben zu können.

Allerdings darf das Recht der Meinungsäusserung nicht absolut verstanden werden und seine Ausübung unterliegt einer besonderen Verantwortung: Eine Schranke findet das Recht etwa bei der Achtung des Rufes anderer Personen, bei der rassistischen Hetze oder beim Aufruf zu Gewalthandlungen.

   

NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

Der arme Herr Hollstein


Also, mein tiefstes Bedauern über den Messerangriff in einem Imbiss auf den Bürgermeister des Städtchens.

Meine Güte, man sollte doch immer erst einige Tage abwarten, ehe man sich zum Schreiben entschliesst. Die Ereignisse ändern sich von Stund an. Zuerst hörte ich im Fernsehen, dass ein psychisch Kranker - ein Deutscher - voller Hass den Bürgermeister des Städtchens mit einem 30 cm langen Messer in den Hals stach, weil man ihm das Wasser abgestellt hatte, während er so viele Flüchtlinge anheuerte.

Hinterher muss man sich auch fragen, ein Deutscher und ein 30 cm langes Messer in der Tasche? Der Täter konnte ja nicht einmal wissen, dass der Herr Hollstein in den Imbiss kommt, oder? Also, ist das schon nicht einmal ein spontaner Angriff aus Hassgefühlen heraus.

Der Bürgermeister kam jedenfalls mit einem Pflaster am Hals aus dem Krankenhaus zurück, wo die Medien das Ereignis aufnahmen und ausschlachteten. Es hiess noch, der Täter sei psychisch gestört (wie meistens), man bemühte sich, noch einen Zusammenhang zur rechten Szene zu finden, was jedoch nicht so recht klappte.

Selbst Merkel äusserte sich zu dem Fall und verwies darauf, dass es gemeine Handlungen seien, wenn man Leuten, die den armen Flüchtlingen helfen würden, noch schaden wollte. Es machte seine Runden. Alle mischten mit. Jeder versuchte, das Handeln des Bürgermeisters in ein rosarotes Licht zu stellen, weil er mehr Flüchtlinge aufnahm, als er musste.

Keiner fragt danach, ob die Bürger das auch wollen, denn sie müssen das ja alles finanzieren. Das interessiert die Medien nicht. Es war ganz einfach die Tat eines Mannes, der Flüchtlinge ablehnte.

Aber nun ruft mal den Link auf, zu welchem Verein der Bürgermeister gehört. Er ist Geschäftsführer der Stadtwerke Altena. Vielleicht haben ihm die Medien jetzt eine besondere Aufwertung gewährt! Mehr schreibe ich nicht dazu.

Dass der Täter allerhand mitmachen musste, weil er arbeitslos war, sein Haus zu verlieren drohte und dann noch das Wasser abgestellt wurde, vielleicht die Familie zuvor verlor, das interessiert die Medien keineswegs. Spannender sind ja die Halbwahrheiten, die verkündet wurden.

 

Ich will keineswegs ein solches Verhalten gutheissen, aber um den Mann, der in einer solchen Notlage ist, müssen sich die Behörden kümmern.

Ich möchte euch mal von einem Mann erzählen, was der mir von sich berichtete, was mir auch sehr nahe ging. Er hatte eine Baufirma, einige seiner Kunden zahlten nicht, er geriet in Schwierigkeiten. Als dann auch noch seine Frau und Kinder ihre Koffer packten, da besoff er sich, muss sich dann irgendwann noch ins Auto gesetzt haben. Schlimm, alles schlimm.

Ich las es in der Zeitung, dass es einen schlimmen Unfall auf einer Kraftfahrstrasse gegeben hätte. Die Leitplanke sei von dem Aufprall des PKW`s zerstört und der PKW sei infolge hoher Geschwindigkeit darüber, in einem tieferen Gelände zum Stehen gekommen.

Der Mann, den ich zufällig traf, sagte mir, dass das jetzt ca. 10 Monate her sei und er 5 Monate ohnmächtig auf der Intensivstation gelegen hätte. Keiner hätte ihm eine Überlebungschance eingeräumt. Er wusste nichts von dem Unfall. Aber nun kommt es!

Er hatte kein Haus, kein Auto, keine Firma, keine Familie mehr - NICHTS. Man hatte ihm ein kleines, möbiliertes Zimmer gewährt und er musste sich wegen Hartz4 schulen lassen, in Lehrgängen, z. B. wie man einen Briefumschlag schreibt. Gut, er hatte den Fehler begannen, dass er sich masslos besoffen hatte. Aber auch er ist nur ein Mensch mit einer Belastungsgrenze. Und bevor man diese Menschen verurteilt, sollte man froh sein, nicht selbst in solche Notlagen zu geraten.


http://www.stadtwerke-altena.de/de/Home/Impressum/Impressum1_19784.html

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Quelle Wikipedia  Terrorismus

   

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