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Menschenrechte  

Artikel 19 - Meinungs- und Informationsfreiheit

Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Erläuterung zu Artikel 19

Das Recht, sich eine Meinung zu bilden und diese zu äussern und das Recht, unangefochten Informationen zu suchen und zu bekommen, gehört nach wie vor zu den häufig verletzten Menschenrechten. Staatliche Zensur der Presse, das Verbot der Veröffentlichung von Büchern, die Verfolgung von Schriftstellern/-innen und Medienschaffenden ist leider immer noch an der Tagesordnung. Viele Machthabende fürchten um ihre Position, wenn sich die Menschen gut informieren können und ihre abweichenden Ansichten kundtun. Der Schutz dieser Rechte stellt daher ein wichtiges Element für eine funktionierende Demokratie dar und ist eine wichtige Voraussetzung, um andere Menschenrechte ausüben zu können.

Allerdings darf das Recht der Meinungsäusserung nicht absolut verstanden werden und seine Ausübung unterliegt einer besonderen Verantwortung: Eine Schranke findet das Recht etwa bei der Achtung des Rufes anderer Personen, bei der rassistischen Hetze oder beim Aufruf zu Gewalthandlungen.

   

NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

Die deutsche Bank


Der Geschäftskern, das Investmentbanking, sitzt in London. Ein Großteil der Aktiva wird nicht in Frankfurt, sondern von der Deutsche Bank Trust Co. in New York verwaltet. Die Deutsche Bank ist an der New York Stock Exchange gelistet und erstellt ihre Konzernbilanz auch nach US-Recht. Frankfurt ist zwar der offizielle Hauptsitz der Deutschen Bank – von dort aus wird jedoch vor allem das unbeliebte Filial- und Firmenkundengeschäft verwaltet. Das Herz der Deutschen Bank schlägt längst in den Finanzzentren der City of London und der Wall Street.

Und hier:

Die Deutsche Bank Trust Co., über die der Großteil des internationalen Geschäfts des Konzerns vollzogen wird, ist eine 1903 (als Bankers Trust) in New York gegründete Bank, deren Mitarbeiter in New York sitzen, die in den USA zugelassen ist und von der FED überwacht wird. Warum sollte der deutsche Steuerzahler Garantien für eine US-Bank übernehmen oder gar für deren Verluste geradestehen? Die Deutsche Bank Global Markets und die meisten der Töchter aus dem Firmenbereich Deutsche Asset Management haben ihren Sitz in London, sind Finanzunternehmen, die nach britischem Recht zugelassen sind und von der Bank of England kontrolliert werden. Natürlich sind diese Unternehmen nicht wegen des schönen Wetters in London. Aber warum soll der deutsche Staat die Haftung für Unternehmen übernehmen, die überhaupt nicht seiner Zuständigkeit unterliegen?

http://www.nachdenkseiten.de/?p=35651


Ich weiss, dass die USA interessiert daran wäre, wenn Deutschland seine Deutsche Bank mit Steuergeldern retten würde. Sie belegen die Bank auch mit hohen Strafgeldern. Hierzu verweise ich einmal auf die Nachdenkseiten, auf einen Artikel von Jens Berger, der grob belegt, wie es um die Deutsche Bank steht. Und wenn einer fordert, diese Bank doch zu schliessen, dann weiss die Person nicht, worüber sie spricht.

Mit einem AUS der Deutschen Bank gäbe es auch ein AUS aller Banken, was eine wesentlich schlimmere Lage als die von 2008 bedeuten würde. Und MERKEL könnte die Bank nicht schliessen. Das könnten auch Trump in den USA und May in London beschliessen. Aber sie werden sich doch nicht selber verelenden.

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Nachgefragt  

Was ist Terrorismus?

Es gibt keine allgemein akzeptierte wissenschaftliche Definition von Terrorismus. Schwierigkeiten bereitet insbesondere die Abgrenzung von Terrorismus und politischem Widerstand. Typischerweise werden Personen und Bewegungen, die von einer Seite als gewalttätige, aber legitime Untergrund- oder Widerstandskämpfer angesehen werden, aus einem anderen Blickwinkel als Terroristen bezeichnet, und umgekehrt. Die verschiedenen juristischen Definitionen des Begriffs, ob im nationalen Strafrecht von Staaten oder im internationalen Recht, sind häufig aus ähnlichen Gründen umstritten.

Quelle Wikipedia  Terrorismus

   

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