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Menschenrechte  

Artikel 19 - Meinungs- und Informationsfreiheit

Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Erläuterung zu Artikel 19

Das Recht, sich eine Meinung zu bilden und diese zu äussern und das Recht, unangefochten Informationen zu suchen und zu bekommen, gehört nach wie vor zu den häufig verletzten Menschenrechten. Staatliche Zensur der Presse, das Verbot der Veröffentlichung von Büchern, die Verfolgung von Schriftstellern/-innen und Medienschaffenden ist leider immer noch an der Tagesordnung. Viele Machthabende fürchten um ihre Position, wenn sich die Menschen gut informieren können und ihre abweichenden Ansichten kundtun. Der Schutz dieser Rechte stellt daher ein wichtiges Element für eine funktionierende Demokratie dar und ist eine wichtige Voraussetzung, um andere Menschenrechte ausüben zu können.

Allerdings darf das Recht der Meinungsäusserung nicht absolut verstanden werden und seine Ausübung unterliegt einer besonderen Verantwortung: Eine Schranke findet das Recht etwa bei der Achtung des Rufes anderer Personen, bei der rassistischen Hetze oder beim Aufruf zu Gewalthandlungen.

   

NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

Drei US-Flugzeugträger vor Nordkorea

Vor seinem Besuch in Südkorea und China setzt Donald Trump wieder auf eine Machtdemonstration - oder ist anderes geplant?

Man muss nicht immer wild spekulieren, wenn Truppen konzentriert werden. Wenn das Pentagon nun allerdings neben den bereits vor Ort befindlichen U-Booten, strategischen Bombern, Drohnen und Kriegsschiffen sowie den fast 30.000 permanent stationierten Soldaten drei Flugzeugträger mit ihren Kampfgeschwadern, also die bislang größte Armada, vor der koreanischen Halbinsel zusammenzieht, muss man den Schluss ziehen, dass Donald Trump und seine Berater etwas planen. Das dürfte vermutlich über erneute Drohgebärden hinausgehen, die die USA schon des Öfteren gemacht haben, ohne Nordkorea zu Veränderungen seines Verhaltens zu bringen.

 

JA oder NEIN - das ist hier die Frage. Ich will auch nicht spekulieren. Ist das noch Säbelrasseln oder schon mehr?

Ich füge absichtlich eine Karte mit dabei, damit die Leser erkennen, wie brisant das Drumherum von Nordkorea ist. Es liegt direkt an China und ebenfalls an einem russischen Zipfel. Es mag nicht einmal um Nordkorea gehen, sondern um viel mehr.

Ganz umsonst schicken die Amis ihr gewaltiges Militär nicht dorthin. Man muss auf alles gefasst sein.

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Nachgefragt  

Was ist Terrorismus?

Es gibt keine allgemein akzeptierte wissenschaftliche Definition von Terrorismus. Schwierigkeiten bereitet insbesondere die Abgrenzung von Terrorismus und politischem Widerstand. Typischerweise werden Personen und Bewegungen, die von einer Seite als gewalttätige, aber legitime Untergrund- oder Widerstandskämpfer angesehen werden, aus einem anderen Blickwinkel als Terroristen bezeichnet, und umgekehrt. Die verschiedenen juristischen Definitionen des Begriffs, ob im nationalen Strafrecht von Staaten oder im internationalen Recht, sind häufig aus ähnlichen Gründen umstritten.

Quelle Wikipedia  Terrorismus

   

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