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Drei US-Flugzeugträger vor Nordkorea

Vor seinem Besuch in Südkorea und China setzt Donald Trump wieder auf eine Machtdemonstration - oder ist anderes geplant?

Man muss nicht immer wild spekulieren, wenn Truppen konzentriert werden. Wenn das Pentagon nun allerdings neben den bereits vor Ort befindlichen U-Booten, strategischen Bombern, Drohnen und Kriegsschiffen sowie den fast 30.000 permanent stationierten Soldaten drei Flugzeugträger mit ihren Kampfgeschwadern, also die bislang größte Armada, vor der koreanischen Halbinsel zusammenzieht, muss man den Schluss ziehen, dass Donald Trump und seine Berater etwas planen. Das dürfte vermutlich über erneute Drohgebärden hinausgehen, die die USA schon des Öfteren gemacht haben, ohne Nordkorea zu Veränderungen seines Verhaltens zu bringen.

 

JA oder NEIN - das ist hier die Frage. Ich will auch nicht spekulieren. Ist das noch Säbelrasseln oder schon mehr?

Ich füge absichtlich eine Karte mit dabei, damit die Leser erkennen, wie brisant das Drumherum von Nordkorea ist. Es liegt direkt an China und ebenfalls an einem russischen Zipfel. Es mag nicht einmal um Nordkorea gehen, sondern um viel mehr.

Ganz umsonst schicken die Amis ihr gewaltiges Militär nicht dorthin. Man muss auf alles gefasst sein.

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