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Menschenrechte  

Artikel 19 - Meinungs- und Informationsfreiheit

Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Erläuterung zu Artikel 19

Das Recht, sich eine Meinung zu bilden und diese zu äussern und das Recht, unangefochten Informationen zu suchen und zu bekommen, gehört nach wie vor zu den häufig verletzten Menschenrechten. Staatliche Zensur der Presse, das Verbot der Veröffentlichung von Büchern, die Verfolgung von Schriftstellern/-innen und Medienschaffenden ist leider immer noch an der Tagesordnung. Viele Machthabende fürchten um ihre Position, wenn sich die Menschen gut informieren können und ihre abweichenden Ansichten kundtun. Der Schutz dieser Rechte stellt daher ein wichtiges Element für eine funktionierende Demokratie dar und ist eine wichtige Voraussetzung, um andere Menschenrechte ausüben zu können.

Allerdings darf das Recht der Meinungsäusserung nicht absolut verstanden werden und seine Ausübung unterliegt einer besonderen Verantwortung: Eine Schranke findet das Recht etwa bei der Achtung des Rufes anderer Personen, bei der rassistischen Hetze oder beim Aufruf zu Gewalthandlungen.

   

NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

Es geht um Myanmar - Birma oder Burma


Ich beginne einmal mit einer Zeit, wo ich begann, mich intensiv mit den Kriegspraktiken der Amis zu beschäftigten. Die Unruhen in der Welt nahmen unaufhörlich zu.

Durch einen Tropensturm, dessen Nachrichten uns tagelang begleitete, "lernte" ich überhaupt das Land Myanmar erst kennen. 2008 gab es hier noch eine Presselandschaft, die jedoch bezüglich solcher Themen schon stark zensiert wurde. Aber insgesamt musste man noch nicht an allem zweifeln, was einem dargeboten wurde.

Meine Zweifel kamen jedoch auf. Der Sturm hatte das Land wohl überzogen und SOFORT standen die USA mit helfenden Rettungsschiffen vor der Küste, mit allem, was benötigt werden könnte. (wie später in Haiti) Sie verlangten sofortigen Einlass dort. Derzeit herrschte dort eine Militär-Diktatur, die die Helfenden jedoch abwies. Mir ist in Erinnerung geblieben, dass man darauf hinwies, dass sie die Hilfslieferungen ja im Hafen abladen könnten, wenn sie Hilfe leisten wollten. - Unser MERKEL sagte daraufhin in der Öffentlichkeit doch tatsächlich, dass man doch einfach gewaltsam dort eindringen müsse, wenn die Hilfe verweigern würden. Das ging hier tagelang durch die Medien.

Die Medien wurden in Gang gesetzt und die schlimmsten Ereignisse wurden aus dem Land gemeldet, wo keine Fremden herein kamen. Keiner konnte tatsächlich wirklich berichten, nur die gerade dort weilten.

Und das war ausgerechnet die EMMA-TANTE ALICE SCHWARZER und der TODENHÖFER, in unterschiedlichen Gebieten. Beide sagten unabhängig voneinander aus, dass sie nichts von einem Chaos in dem Land bemerkten. Die Versorgung der Bevölkerung klappte. - Es erschlossen sich noch viele Hetzkampagnen gegen das Land. Die Amis hatten wohl Trinkwasser dort im Hafen abgestellt, was das Militär dann anschliessend an die Bevölkerung verteilte. Ich beurteile jetzt keine Militärregierung, weiss jedoch, dass es in solchen Ländern nicht so einfach ist, dort einheitlich zu regieren.

Was mich bei wikipedia störte, ist das Erwähnen von Hilfsgütern, welches die Regierung beschlagnahmt hätten. So viel mir bekannt ist, haben die Amis nur Wasserflaschen am Hafen abgestellt. Das Land erklärte, dass sie Hilfen von den Chinesen bekämen. Seht, so werden die Ereignisse gefälscht.

Und die westlichen Medien jammerten dann darüber, dass sich das Militärregime jetzt mit dem Trinkwasser vor den Bürgern als die Guten präsentierten. - Ach ja - diese Rolle hätten die Amis sehr gerne übernommen.

Und dann erfuhr man noch, dass man doch Hilfe durch CHINA erhielt. Danach wurde es ruhiger, es schien so! Allerdings standen die Olympischen Spiele in China an - vom 8. - 24. August 2008. Es war ein insgesamt sehr unruhiges Jahr. Man wollte den Chinesen einen Erfolg der Spiele nehmen und stattdessen mehr draus machen.

Ich muss jedoch ganz vorab noch darüber berichten, dass die USA - UN oder WER auch immer - dem Staatschef von Myanmar eine Frist setzte, die er einzuhalten hätte. Um was es genau ging, kann ich nicht mehr genau sagen. Ich will auch nicht die Angaben von wikipedia benutzen, weil die oft in solchen brisanten Angelegenheiten einfach geändert werden. Jedenfalls hatte er eine Frist bis zum Anfang Mai 2008, um dort eine Demokratie einzuführen oder etwas so Ähnliches. Es war komisch, denn mit Ablauf des Datums zog der Tropensturm direkt über das Land - einen Tag später und die US-Rettungsschiffe standen vor der Küste. (ähnlich in HAITI)
Das ist 100%-ig von mir so wahrgenommen worden und habe diese Zufälle damals auch noch mit meinen Burschen diskutiert.
Danach ging es anders weiter.

In der Nacht zum 3. Mai 2008 wurden Teile des Landes durch den Tropensturm Nargis verwüstet. Nach UNO-Schätzungen vom 9. Mai starben 63.000 bis 101.000 Menschen und rund eine Million wurde obdachlos. Nach Regierungsangaben vom 24. Juni starben 84.537 Menschen, 53.836 gelten als vermisst. Die Militärjunta verweigerte Helfern den Zugang zum Irrawaddy-Flussdelta und beschlagnahmte Hilfsgüterlieferungen aus dem Ausland. (Auszug aus wikipedia)


Die Karte habe ich von wikipedia kopiert, um alles deutlich darzustellen.



Direkt danach kam der Dalei Lama ins Spiel. Er wurde auch in Täuschland würdig empfangen und es ging um die Unruhen in TIBET - Mönche wollten ihr Land unabhängig von China befreien. Und das alles zur Zeit, wo sich China auf die olympischen Spiele vorbereitete. Es wurde berichtet, was die Chinesen den Mönchen alles angetan hätten und ALLES wurde den Chinesen angehängt. Dass die nicht harmlos um sich greifen, das weiss man ja. Aber man benutzte die Mönche jedenfalls. Der Dalai Lama kriegte wieder einiges an Wohlwollen und die Angelegenheit war vorüber. Es waren immer nur Versuche, den Chinesen zu schaden, sie zu stören.

Zwischendurch wurde die olympische Fackel ja noch um die Welt getragen. Es war ein einziger Jammer, was man von dort Tag für Tag zu lesen bekam. Man benutze diese für die Politik, um es den Chinesen so schwer wie möglich zu machen. Die sportliche Ausrichtung dieser Tradition wurde immerzu gestört.

Letzten Endes wurde die Olympiade in China mit grossem Erfolg durchgezogen, man sorgte für Ruhe und danach kehrte auch in Myanmar, Tibet und China Ruhe ein. Es waren Versuche der Amis, Störfeuer zu inszenieren. Nur im Bereich der Chinesen dürften sie keine guten Karten besitzen.

Es wuchs vermutlich wieder Gras über alles, Bürger haben andere Gedanken im Kopf und nun ist wieder Myanmar an der Reihe. Ihr wisst ja, es geht immer über die unterschiedlichen Religionen! Das sind die Schwachstellen in diesen genannten Ländern. Dort Aufstände zu errichten, ist doch einfach. Wenn die Anfänge nicht in allen Krisengebieten die gleichen waren, hätte ich jetzt über die Rohingya nichts geschrieben.

Sie gehören einer sunnitischen Gruppierung des ISLAM an. Die Stammbevölkerung gehört allerdings zum Buddhismus. Es ist eine sehr friedliche Religion. - Aber in armen Ländern werden viele Gruppen zu Feinden, selbst die, die jahrzehntelang miteinander zusammenlebten, wenn der Hunger um sich greift. Und wenn die Feindschaften dann noch geschürt werden ....................., davon bin ich überzeugt.

So - es gibt also die nächsten Flüchtlinge. Ich würde Flinten-Uschi vorschlagen, mal alle Militär-Ausgaben aufs Eis zu legen, um viele Flüchtlinge aufnehmen zu können. Das sind bestimmt nicht die letzten.

WARUM kann man nicht die Regierungshäupter dazu zwingen, eine Ordnung in dem Land herzustellen? - Ach so - vielleicht ist das nicht gewollt? Will man dort auch die Demokratie mittels BOMBEN einführen? In einem geordneten Land kann man das ja nicht erreichen.

Denkt noch einer an Libyen, das mal ein afrikanischer Vorzeigestaat war. Es wurden dort Unruhen erzeugt, der Präsident wurde brutal ermordet und heute jammert man darüber, dass es keine vernünftige Regierung dort gibt. Will man das denn? Wo gibt es denn eine vernünftige Regierung, wo die Amis zuvor alles verwüstet haben? Die können nur alles zerstören.




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Quelle Wikipedia  Terrorismus

   

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