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Menschenrechte  

Artikel 19 - Meinungs- und Informationsfreiheit

Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Erläuterung zu Artikel 19

Das Recht, sich eine Meinung zu bilden und diese zu äussern und das Recht, unangefochten Informationen zu suchen und zu bekommen, gehört nach wie vor zu den häufig verletzten Menschenrechten. Staatliche Zensur der Presse, das Verbot der Veröffentlichung von Büchern, die Verfolgung von Schriftstellern/-innen und Medienschaffenden ist leider immer noch an der Tagesordnung. Viele Machthabende fürchten um ihre Position, wenn sich die Menschen gut informieren können und ihre abweichenden Ansichten kundtun. Der Schutz dieser Rechte stellt daher ein wichtiges Element für eine funktionierende Demokratie dar und ist eine wichtige Voraussetzung, um andere Menschenrechte ausüben zu können.

Allerdings darf das Recht der Meinungsäusserung nicht absolut verstanden werden und seine Ausübung unterliegt einer besonderen Verantwortung: Eine Schranke findet das Recht etwa bei der Achtung des Rufes anderer Personen, bei der rassistischen Hetze oder beim Aufruf zu Gewalthandlungen.

   

NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

Hunger in Afrika


Wie viele Organisationen da inzwischen um Spenden bitten. Und immer zeigt man arme und hungrige Kinder, um die Herzen der Spender zu erweichen.

Ich habe nicht nur einmal darüber geschrieben, wie sehr sich die afrikanische Bevölkerung verdoppelt und verdreifacht hat. Nur einmal als Beispiel:  Wenn ein Land mit 10 Millionen Menschen, das überwiegend aus Wüsten besteht, wo nur geringe Niederschläge zu erwarten sind, seine Bürger nicht ernähren kann, dann muss man einsehen, dass 30 Millionen, nur einige Jahre später, erst recht nicht satt werden können. Da nützt es nichts, mal einige Säcke Reis abzustellen. In der Regel müssten sie dauerhaft - bis lebenslänglich versorgt werden.

Ich verfalle mal auf ein Beispiel. Würde man UNS in eine lebensfeindliche Region abstellen, wo wir mit unseren Familien dahinsiechen müssten, dann würden wir UNS auf jeden Fall etwas einfallen lassen - wie wir überleben könnten oder wir würden die Region verlassen. Wir warteten nicht darauf, dass man uns einen Sack Reis vorbeibringt. Vor allen Dingen würden wir uns Gedanken darüber machen, wie wir ein weiteres Familienmitglied verhindern könnten.

Und jetzt komme ich zu einem Punkt, den ich nicht verstehe. Meist zeigt man uns ja auch nur die abgemagerten kleinen Kinderkörper, um unser Mitleid zu erregen. Die Frauen wirken dagegen überhaupt nicht so dünn. Ausgehungerte Männer zeigt man nur, wenn sie schwer krank sind.

Wenn die Afrikaner so arg unter Hunger leiden, dann dürfte sich das auch hormonell bemerkbar machen. Es gibt ja die Schilddrüse, die den gesamten Stoffwechsel der Menschen steuert. Es ist bekannt, dass die Natur dafür sorgt, dass das Geschöpf Mensch am Leben erhalten bleiben soll. In Notzeiten, wo es zu einer Mangelernährung kommt, fährt der Stoffwechsel alle Funktionen - bis auf ein Minimum herunter. Da passiert im Körper nicht mehr viel, ausser dass das Leben erhalten bleibt. - Erst danach tritt der Tod durch Verhungern ein.

Es ist vergleichsweise so, als ob man einen Ofen befeuert oder ihn langsam herunterfährt. Mit ein paar Funken Glut kann man auch keine Wärme mehr erwarten. Das steuert bei uns die Schilddrüse. Zudem muss man den Organismus gut füttern, damit er ausreichend funktioniert. Also, je nachdem, wie viel Kohlen (Kalorien) wir einfahren und wie viel wir verbrauchen, dementsprechend funktioniert auch die Verbrennung bei uns Menschen.

Da WIR ja keinen NOTZEITEN ausgesetzt sind, dürften sich diese Probleme auch bei uns nicht so bemerkbar machen - ausser vielleicht bei den Mannequins, die hungern wollen.

Ich denke, dass die hungernden Frauen doch überhaupt nicht schwanger werden dürften, weil der Hunger auch die HORMONE beeinflusst. Der ganze Körper wird auf Sparflamme gesetzt, um das Leben zu erhalten und nicht neues Leben zu produzieren. Dass die Afrikanerinnen ihre Babys nicht ausreichend stillen können, während der Hungerphasen, das könnte ich mir vorstellen.

"Aufgrund hormoneller Änderungen kommt es bei Frauen zu Veränderungen
        bei der Menstruation in Hungerzeiten - bis zum völligen Ausbleiben.
"
 
Wer macht sich schon darüber mal Gedanken? - Die Organisationen, die diese Anzeigen in Umlauf bringen, wollen ja nur unser Mitleid erregen und unser Geld, um dort vor Ort agieren zu können.
 
Hilfen sind immer gut - aber das reicht natürlich nicht! Und dann sollte man ganz woanders um Spenden bitten, nämlich dort, die auch den afrikanischen Kontinent ausbeuten und ihn mit Kriegen überziehen! - Die REICHEN sind in den letzten Jahren so reich geworden, dass sie nicht mal mehr wissen, was sie alles besitzen.
 
 


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Quelle Wikipedia  Terrorismus

   

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