Meine Bilder - (Bild stopp - Maus auf Bild)

   

Who's Online  

Aktuell sind 30 Gäste und keine Mitglieder online

   

Menschenrechte  

Artikel 19 - Meinungs- und Informationsfreiheit

Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Erläuterung zu Artikel 19

Das Recht, sich eine Meinung zu bilden und diese zu äussern und das Recht, unangefochten Informationen zu suchen und zu bekommen, gehört nach wie vor zu den häufig verletzten Menschenrechten. Staatliche Zensur der Presse, das Verbot der Veröffentlichung von Büchern, die Verfolgung von Schriftstellern/-innen und Medienschaffenden ist leider immer noch an der Tagesordnung. Viele Machthabende fürchten um ihre Position, wenn sich die Menschen gut informieren können und ihre abweichenden Ansichten kundtun. Der Schutz dieser Rechte stellt daher ein wichtiges Element für eine funktionierende Demokratie dar und ist eine wichtige Voraussetzung, um andere Menschenrechte ausüben zu können.

Allerdings darf das Recht der Meinungsäusserung nicht absolut verstanden werden und seine Ausübung unterliegt einer besonderen Verantwortung: Eine Schranke findet das Recht etwa bei der Achtung des Rufes anderer Personen, bei der rassistischen Hetze oder beim Aufruf zu Gewalthandlungen.

   

NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

 

Berliner Tiergarten - die Gefahren lauern


Das Naherholungsgebiet ist nur tagsüber einladend: Der Bezirksbürgermeister sagt, es sei "völlig außer Kontrolle". Im September geschah hier ein grausamer Mord.

Von Verena Mayer, Berlin

Auf der Wiese neben dem Weg liegen noch immer Blumen und Kerzen. Sie erinnern an Susanne F., die hier Anfang September getötet wurde. Die Kunsthistorikerin war gerade auf dem Weg zur S-Bahn, als sie überfallen und erwürgt wurde, man fand ihre Leiche Tage später im Gebüsch. Der mutmaßliche Täter: ein 18-Jähriger aus Russland, der ein Handy rauben wollte. Er setzte sich nach der Tat nach Polen ab, die Polizei konnte ihn orten, als er Susanne F.s Handy in Betrieb nehmen wollte. Der Mann soll demnächst nach Deutschland ausgeliefert werden. "Sich an dich zu erinnern bleibt uns", steht auf einem der vielen Briefe und Zettel, die Menschen am Tatort niedergelegt haben. Sonst bleiben vor allem Fragen. Warum Susanne F. sterben musste, an einem belebten und beleuchteten Weg im Berliner Tiergarten - der S-Bahnhof Zoologischer Garten und ein Polizeiabschnitt sind nur wenige hundert Meter entfernt. Und ihr Tod hat die Aufmerksamkeit auf die Zustände in Berlins wichtigstem Naherholungsgebiet gelenkt, den Tiergarten.

Unmögliche Zustände

Ich sah ein Video über den Berliner Tiergarten und meine Wut über solche Zustände sind grenzenlos.
Das hat nichts damit zu tun, dass man ein weltoffenes Land darstellen möchte. - Es ist eine ZUMUTUNG für die Bürger, die das dulden sollen.
In allen Ecken, in Gebüschen, im Schutz von Gebäuden und Bäumen bauen die Fremden ihre Hütten auf und betreiben ihre Geschäfte. Wo man hinschaut, wird der Müll verbreitet und die Notdurft verrichtet.
Die Hundehalter werden bestraft, wenn ihr Hund ein Häufchen ablässt, aber die Berliner Bürger müssen das dulden, wenn Fremde ihren FREIZEITPARK versauen.

Es gab einige Bürger, die sich äusserten und man fasst sich an den Kopf, wie das in unserem ordentlichen Land nur möglich sein kann. Die Reeperbahn des schnellen Sex - Drogenhandel - Nachtlager - Überfälle - alles ist möglich!
Der Bürgermeister sagt: Alles ist völlig ausser Kontrolle.

Ja und? - Wozu haben wir denn eine Regierung - eine Polizei? Warum schaffen die keine Ordnung? Wir dürfen kein Zelt in den Parkanlagen aufstellen und dort nächtigen. Die Leute der Stadt sind wohl hauptsächlich noch damit beschäftigt, den Müll der Fremden zu beseitigen. Ich fasse es nicht mehr.

Lest euch den Bericht einmal genau durch und vielleicht findet ihr das passende Video dazu, was ich sah. SCHLIMM

Aber das sind ja nicht unsere einzigen Schandflecken!

Kommentar schreiben


Sicherheitscode
Aktualisieren

   

Top-Video  

 Ukrainian Agony -
Der verschwiegene Krieg (Teaser)

Bei seinen Vor-Ort-Reportagen konnte Mark Bartalmai ein gänzlich anderes Bild zeichnen, als wir es aus den westlichen Mainstreamnachrichten kennen.
Erscheint im JULI

   

Nachgefragt  

Was ist Terrorismus?

Es gibt keine allgemein akzeptierte wissenschaftliche Definition von Terrorismus. Schwierigkeiten bereitet insbesondere die Abgrenzung von Terrorismus und politischem Widerstand. Typischerweise werden Personen und Bewegungen, die von einer Seite als gewalttätige, aber legitime Untergrund- oder Widerstandskämpfer angesehen werden, aus einem anderen Blickwinkel als Terroristen bezeichnet, und umgekehrt. Die verschiedenen juristischen Definitionen des Begriffs, ob im nationalen Strafrecht von Staaten oder im internationalen Recht, sind häufig aus ähnlichen Gründen umstritten.

Quelle Wikipedia  Terrorismus

   

Interessant  

Treiben USA und EU Europa in einen Krieg mit Rußland?

Jürgen Elsässer, Chefredakteur des COMPACT Magazin, zu Gast in Wien spricht über die gefährlichen Entwicklungen Europas als militärisches Machtbündnis, den "Verlust" der österreichischen Neutralität welche leichtfertig von unseren Politikern - entgegen der Verfassung - aufgelöst wurde ( Boykott gegen Russland = Wirtschaftskrieg).


   

Gefährliche Geheimnisse 2015 - Wie USA und EU den Freihandel planen

In diesen Wochen verhandeln die USA und die EU hinter verschlossenen Türen über ein Freihandelsabkommen, das 2015 in Kraft treten soll. Die Geheimverhandlungen bedrohen massiv die Rechte der Bürger in Europa.

   
© veilchens-welt.eu - veilchens-welt.de