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Berliner Tiergarten - die Gefahren lauern


Das Naherholungsgebiet ist nur tagsüber einladend: Der Bezirksbürgermeister sagt, es sei "völlig außer Kontrolle". Im September geschah hier ein grausamer Mord.

Von Verena Mayer, Berlin

Auf der Wiese neben dem Weg liegen noch immer Blumen und Kerzen. Sie erinnern an Susanne F., die hier Anfang September getötet wurde. Die Kunsthistorikerin war gerade auf dem Weg zur S-Bahn, als sie überfallen und erwürgt wurde, man fand ihre Leiche Tage später im Gebüsch. Der mutmaßliche Täter: ein 18-Jähriger aus Russland, der ein Handy rauben wollte. Er setzte sich nach der Tat nach Polen ab, die Polizei konnte ihn orten, als er Susanne F.s Handy in Betrieb nehmen wollte. Der Mann soll demnächst nach Deutschland ausgeliefert werden. "Sich an dich zu erinnern bleibt uns", steht auf einem der vielen Briefe und Zettel, die Menschen am Tatort niedergelegt haben. Sonst bleiben vor allem Fragen. Warum Susanne F. sterben musste, an einem belebten und beleuchteten Weg im Berliner Tiergarten - der S-Bahnhof Zoologischer Garten und ein Polizeiabschnitt sind nur wenige hundert Meter entfernt. Und ihr Tod hat die Aufmerksamkeit auf die Zustände in Berlins wichtigstem Naherholungsgebiet gelenkt, den Tiergarten.

Unmögliche Zustände

Ich sah ein Video über den Berliner Tiergarten und meine Wut über solche Zustände sind grenzenlos.
Das hat nichts damit zu tun, dass man ein weltoffenes Land darstellen möchte. - Es ist eine ZUMUTUNG für die Bürger, die das dulden sollen.
In allen Ecken, in Gebüschen, im Schutz von Gebäuden und Bäumen bauen die Fremden ihre Hütten auf und betreiben ihre Geschäfte. Wo man hinschaut, wird der Müll verbreitet und die Notdurft verrichtet.
Die Hundehalter werden bestraft, wenn ihr Hund ein Häufchen ablässt, aber die Berliner Bürger müssen das dulden, wenn Fremde ihren FREIZEITPARK versauen.

Es gab einige Bürger, die sich äusserten und man fasst sich an den Kopf, wie das in unserem ordentlichen Land nur möglich sein kann. Die Reeperbahn des schnellen Sex - Drogenhandel - Nachtlager - Überfälle - alles ist möglich!
Der Bürgermeister sagt: Alles ist völlig ausser Kontrolle.

Ja und? - Wozu haben wir denn eine Regierung - eine Polizei? Warum schaffen die keine Ordnung? Wir dürfen kein Zelt in den Parkanlagen aufstellen und dort nächtigen. Die Leute der Stadt sind wohl hauptsächlich noch damit beschäftigt, den Müll der Fremden zu beseitigen. Ich fasse es nicht mehr.

Lest euch den Bericht einmal genau durch und vielleicht findet ihr das passende Video dazu, was ich sah. SCHLIMM

Aber das sind ja nicht unsere einzigen Schandflecken!

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