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Menschenrechte  

Artikel 19 - Meinungs- und Informationsfreiheit

Jeder Mensch hat das Recht auf freie Meinungsäusserung; dieses Recht umfasst die Freiheit, Meinungen unangefochten anzuhängen und Informationen und Ideen mit allen Verständigungsmitteln ohne Rücksicht auf Grenzen zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Erläuterung zu Artikel 19

Das Recht, sich eine Meinung zu bilden und diese zu äussern und das Recht, unangefochten Informationen zu suchen und zu bekommen, gehört nach wie vor zu den häufig verletzten Menschenrechten. Staatliche Zensur der Presse, das Verbot der Veröffentlichung von Büchern, die Verfolgung von Schriftstellern/-innen und Medienschaffenden ist leider immer noch an der Tagesordnung. Viele Machthabende fürchten um ihre Position, wenn sich die Menschen gut informieren können und ihre abweichenden Ansichten kundtun. Der Schutz dieser Rechte stellt daher ein wichtiges Element für eine funktionierende Demokratie dar und ist eine wichtige Voraussetzung, um andere Menschenrechte ausüben zu können.

Allerdings darf das Recht der Meinungsäusserung nicht absolut verstanden werden und seine Ausübung unterliegt einer besonderen Verantwortung: Eine Schranke findet das Recht etwa bei der Achtung des Rufes anderer Personen, bei der rassistischen Hetze oder beim Aufruf zu Gewalthandlungen.

   

NUR GEMEINSAM SIND WIR STARK.

Der Trog, aus dem die Schweine fressen, ist immer der Gleiche.

Es sind nur die Schweine, die sich ändern.

 

   

Bundeswehr und Partner

Eigener Bericht) - Zwecks Personalrekrutierung und Attraktivitätssteigerung weitet die Bundeswehr ihre Zusammenarbeit mit deutschen Großunternehmen aus. Erst vor kurzem schlossen das Bundesverteidigungsministerium und der Handelskonzern REWE eine "Kooperationsvereinbarung", die die "gegenseitige Vermittlung von Beschäftigten" vorsieht. REWE erklärte sich außerdem bereit, seine Mitarbeiter für militärische "Reservistendienste" freizustellen, während die deutschen Streitkräfte zusagten, die Betreffenden dort einzusetzen, wo sie "nützliche Erfahrungen für den regulären Job" sammeln können. Erst Ende September hatte die Bundeswehr eine nahezu gleichlautende Absprache mit der Dienstleistungsholding WISAG getroffen, die unter anderem mit der Bewachung von Industriegebäuden und der Durchführung von Kontrollen an Flughäfen befasst ist. Die Deutsche Bahn AG und die Deutsche Post/DHL haben sich ebenfalls auf einen intensiven Personalaustausch mit der Truppe verständigt, um dem "Fachkräftemangel" abzuhelfen. Sowohl Bahn als auch Post verfügen über langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der "zivil-militärischen Zusammenarbeit": Beide Unternehmen sind für die Logistik der Bundeswehr unverzichtbar.

http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/59700

Wenn ein Bürger vielleicht mal zehn Jahre im Ausland gearbeitet hat und nach Täuschland zurückkommt, dann muss er annehmen, im falschen Land angekommen zu sein.

"Eine gegenseitige Vermittlung von Beschäftigten" - nennt sich eine Zusammenarbeit von REWE, Deutsche Bahn, Deutsche Post/DHL u. a. Konzernen. Auf diese Weise kann man vielleicht die Verkäuferin von REWE bei der Bundeswehr unterbringen?
Flinten-Uschi wollte ja gar Moppelchen annehmen. Ich nehme an, dass man einige Überwichtige schon in Form bringen kann. Nur jung genug sollen sie alle sein und ohne Anhang. -

Das sind dann die FACHKRÄFTE - von denen man stets spricht. N u r - die Bundeswehr geizt ja beim Auszahlen von Sold. Keiner von den erwähnten "Fachkräften" wird auch nur annähernd an die Beamten-Entlohnung früherer Jahre anknüpfen können. - Es geht immer nur um die BILLIG-VERWERTUNG von Arbeitskräften/Soldaten.

Und es wird ja schon um die männlichen Flüchtlinge gerungen, die man gebrauchen könnte.

Objekt- und Personenschutz für die Bundeswehr (zum Beispiel)  Securitas.de

Direkt, als Soldaten zum Kriegspielen, darf man ausländische Kräfte rein offiziell bisher nicht anheuern. Aber es gab sie schon länger, auch als BEWACHER in bestimmten Situationen. - Selbstverständlich mischen die im Krieg mit, aber nicht als offizielle deutsche Soldaten. Die werden von Firmen angeheuert, bekommen regelmässig ihre Entlohnung aufs Konto und mit dem Rest müssen die Leute selber klarkommen. Sie führen nur die Befehle ihrer Firma/ihrer Untergebenen aus.

Ich weiss, dass sie gar Probleme haben, eine Krankenversicherung abzuschliessen, wenn sie sich in Kriegsgebieten aufhalten. Na ja, wer will auch ein brennendes Haus versichern? Und für einen späteren Krüppel lebenslang aufzukommen, ist auch eine kostspielige Sache.

Demnächst können doch die hiesigen Arbeitslosen bei REWE oder der Post mal nachfragen, ob sie keine Arbeitsstelle vermitteln können. Das bedeutet Privatisierung, wo ALLE KONZERNE miteinander verknüpft sind, die ALLE mit unseren Politikern, mit der EU und da bin ich mir nicht mehr so ganz sicher ................... auch mit den USA?
A b e r  -  ALLE zu dem Zweck - die BÜRGER total auszunehmen, um selber reicher und grösser zu werden.
REWE mit Sansibar-Store, Salatbar und Sushi-Stand - und Arbeitslosenvermittlung!

Dazu werden auch noch in den Ländern überall  BILLIGKRIEGE  eingeführt. Wenn die eigene Crew zu teuer wird, dann heuert man die Armen aller Länder als Rekruten an. Es fällt nicht mal auf, in welchem Auftrag sie morden und ihre Verbrechen begehen. Wer sie bezahlt, das bleibt geheim. Schliesslich könnten es auch irgendwelche Unternehmen, mit einem unbekannten Auftrag sein. - Und wenns eng wird, dann nennt man sie einfach TERRORISTEN.

Werden ganz schreckliche Taten bekannt, dann gibt es meist Gründe für solche Geschehen und die hängt man dann dem Präsidenten des Landes an, den man loswerden will - oder PUTIN - dem Lieblingsfeind - dem Tausendsasser - der mit unendlichen Gaben ausgestattet ist - womit er die Welt verändern kann.

Ich schreibe jetzt aber nicht, was mir zum Thema Putin gerade so nebenbei einfiel ............. er könnte doch ...................!

 

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Es gibt keine allgemein akzeptierte wissenschaftliche Definition von Terrorismus. Schwierigkeiten bereitet insbesondere die Abgrenzung von Terrorismus und politischem Widerstand. Typischerweise werden Personen und Bewegungen, die von einer Seite als gewalttätige, aber legitime Untergrund- oder Widerstandskämpfer angesehen werden, aus einem anderen Blickwinkel als Terroristen bezeichnet, und umgekehrt. Die verschiedenen juristischen Definitionen des Begriffs, ob im nationalen Strafrecht von Staaten oder im internationalen Recht, sind häufig aus ähnlichen Gründen umstritten.

Quelle Wikipedia  Terrorismus

   

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